Bodengewinn anstatt Bodenverluste

Die zunehmende Verstädterung bringt es mit sich, dass die Distanz zur Natur nimmer größer wird. Die Gesellschaft muss immer wieder lernen, dass Kühe Gras fressen und daraus wunderbare Milch entsteht. Je natürlicher, umso besser. Aus dieser Milch wird dann Käse, Joghurt, Sahne und vieles mehr produziert.

Wir müssen wieder erkannen, dass die Bienen für die Bestäubung z.B. unserer Apfelbäume da sind. Auch viele Insekten und wilde Bienen haben so ihre Berechtigung.

Alle finden Schmetterlinge sehr schön, aber sie müssen auch wissen, dass der Schmetterling aus Raupen entsteht, die so gerne als Feind angesehen und vernichtet werden.

Im Boden werden Regenwürmer und Kleingetiert als ekelig angesehen, ohne zu erkennen, dass diese Tierchen sehr wesentlich für das Wachstum und den Geschmack von unseren Früchten verantwortlich sind. Wenn wir diese vernichten, dann haben wir gar keine gesunden Früchte mehr.

Die Natur, unser Herrgott, hat es schon vorteilhaft eingerichtet. Die Artenvielfalt – nicht nur von einer Gattung – sondern die Vielfalt in unserem Garten und auf den Feldern hat er als Grundvoraussetzung für ein gesundes und kräftiges Wachstum gemacht. So ist es für eine Überpopulation einer bestimmten Gattung entscheidend, dass andere Tiere und Pflanzen wieder Einhalt geben. So ist z.B. ein Überhand nehmen der braunen Naktschnecke nur mit einer Vielfalt an „Gegnern“ beizukommen. Unterschlupf und Lebensbdingungen für Igel, Laufenten, Fröschen und Tigerschnegel und vieles mehr führen wieder dazu, dass keine Überpopulation mehr stattfindet. Da hilft auch kein „Morden“ und „Aussetzen“. Wenn eine Lebensgrundlage vorhanden ist, dann nutzt sie die Natur.

Beim Boden -wie auch in allen anderen Bereichen- ist wieder mehr auf die Vielfalt zu achten, anstatt mit Monokulturen auf chemische Mittelchen  zur Regulierung angewiesen zu sein.

Vielfalt hat viele Vorteile und vor allem, es hilft einer dem anderen. Nicht nur die Regenwürmer werden gefördert. Immer steht die Frage im Vordergrund: Was ist die Grundvoraussetzung, dass ein bestimmtes Lebenwesen gefördert wird? Von was ernähren die sich?

Grundsätzlich muss man viel zu fressen geben, wenn man möchte, dass sich eine Gattung vermehrt, dass sich die Population vergrößert.

Die Regenwürmer ernähren sich vor allem von Mikroben, die sie von den Halmen „lutschen“, die sie ins Loch ziehen. Also ist der Regenwurm damit zu fördern, indem wir ihm einfach mehr Mikroben zur Verfügung stellen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass wir sowieso einen Mangel an Vielfältigkeit von Mikro-Organismen haben. Wir kämpfen ja dagegen an. Also erhöhen wir wieder die Vielfalt der Mikroben, das auch auf anderen Gebieten sehr hilfreich ist. Der Regenwurm wird sich freuen und wird dafür sorgen, dass mehr seiner Sorte  für einen gesunden Boden sorgen. Der Regenwurm ist nun mal der Hauptzersetzer, der es mit seiner Arbeit und seinen Ausscheidungen schafft, eine gesunde Erde zu produzieren. Also helfen wir ihm , für unsere Ernährung zu sorgen.

Auch der Gockel freut sich, wenn er eine dicken Regenwurm aus dem Boden ziehen kann. Durch seine Hinterlassenschaften sorgt er wieder für Düngung des Bodens.

Einer hilft dem anderen.

Gesunde Pflanzen und gesunde Früchte sind der Lohn.

 

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Liebe Grüße, Adi

 

Naturkonform wohnen und leben im Süden von München

Die Lage „Icking“ wird auch „Perle des Isartales“ genannt. Icking besteht aus den Ortsteilen Attenhausen, Dorfen, Holzen, Icking, Irschenhausen, Meilenberg, Schlederloh, Wadlhausen und  Walchstadt. Die Wohnsiedlungsgemeinschaft verfügt über eine Fläche von 16,98 km², auf der ca. 3700 Einwohner leben. Mit der nur 25 km entfernten
Landeshauptstadt München verbindet sie eine S-Bahn, so dass die Gemeinde von vielen Münchenern als Naherholungsort genutzt wird. Hauptanziehungspunkte sind dabei die
zahlreichen Wandermöglichkeiten, der Wintersport und der Reitsport. Die Gemeinde zeigt auch ein reges kulturelles Leben.
Viele Objekte in Icking befinden sich in bevorzugter Lage mit direktem Blick über das Isar-
Loisachtales hinweg in die Alpenkette.

Ein Objekt

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Ganz am Anfang, im Jahre  1935, hat der Architekt Wenz diese Villa geplant und erstellen lassen. Die Aufteilung des edel eingerichteten Hauses ist für eine Familie mit großzügigem Platzbedarf wunderbar geeignet.
Das Erdgeschoss ist in 5 Zimmer aufgeteilt, jedes individuell mit Parkett- oder Holzboden
ausgelegt. In den allgemeinen Räumen, wie das Entree und der Wintergarten zieren
Sollnhofer Platten den Boden. Im 1.OG sind es 3 Schlafzimmer und ein Wohnzimmer. Bad und Wohnküche ergänzen die Wohnung. Im Dachgeschoss sind 4 kleinere Zimmer, sowie
Wohnküche und Bad/WC.  Im Erdgeschoss ist ein großzügiger, mit rundem Dach gestalteter Wintergarten direkt vom Wohnzimmer zugänglich, der auch mit  einer Fußbodenheizung beheizbar ist. Er paßt an das Gebäude wunderbar hin. Im 1. OG kann eine Dachterrasse mit einem sehr schönen Ausblick über das Isar-Loisachtal hinweg in die Berge genutzt werden.
Das Kellergeschoss ist vielfältig nutzbar. Ein  großer beheizbarer Hobbyraum und ein
weiteres Bad mit WC sind dort genauso untergebracht wie großzügige weitere Räume,
z.B. für die Heizung und einer als Waschraum. Ein Regenwasser-Behälter im Keller sorgt für einen schonenden Umgang mit Leitungswasser.
Der Energieausweis für das mit einer neuwertigen Gasheizung beheizten Haus ergibt einen Verbrauch von 133,3 kWh/(m²a). Die Solarkollektoren auf dem Dach ergänzen
vor allem im Sommer und in der Übergangszeit die Heizung.
Der Garten schließt hauptsächlich auf der Süd und Ostseite an die Terrassen an. Der
Eingangsbereich des Hauses ist auf der Nordseite.

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Mehrere Kamine sind für den DSC00255kAnschluss von Holzöfen in verschiedenen Räumen geeignet.
Ein historischer Kachelofen, der voll funktionsfähig ist, ziert den gemütlichen, vertäfelten Bibliothek-Raum. Viele, vom Schreiner erstellte Einbaumöbel kann man übernehmen. Die teilweise mit Obstbäumen und blühenden Pflanzen bewachsene Terrassen auf der Süd- und Ostseite runden das großzügige Flair ab.

 

 

Wohnen und Leben

Wohnen kann man überall: In der Erdhöhle, unter der Brücke, in einer Wohnung, im eigenen oder gemieteten Haus, in einer Villa, im Schloss oder sonstwo.

Aber was bedeutet „Wohnen“ eigentlich? Ist es das Schlafen? Ist es der Aufenthalt? Ist es die Nacht zu verbringen? Das Essen? Oder vielleicht eine Kombination von Diversem?

In früherer Zeit verbrachten die Menschen viel Zeit in der Natur, ob beim Arbeiten oder in der Freizeit. Auch die Kinder spielten im Freien, halfen den Eltern auf dem Feld.

Aber sie alle suchten die abgeschlossene Bleibe, wenn sie sich schützen wollten vor Kälte, vor der Hitze, vor Regen oder auch vor wilden Tieren.

Sie hatten wenig Ansprüche, weil sie sowieso die meiste Zeit im Freien verbrachten.

Heute ist das anders. Viele Menschen suchen die Abgeschlossenheit, die Ruhe oft im vertrauten Heim. Dort, wo die Frau/der Mann eine wohlriechende Mahlzeit vorbereitet. Die Freizeitbeschäftigung der Kinder ist oft vor dem Bildschirm oder in der Ecke ungestört mit dem Handy oder Tablet.  Auch die Selbständigen und Angestellten mit einem Homeoffice sitzen am PC und arbeiten.

Ist die Natur plötzlich nicht mehr wichtig, ist das pure Sonnenlicht vielleicht schädlich? Braucht der moderne Mensch dies nicht mehr? Oder hat der moderne Mensch nicht mehr die Zeit dafür?

Glauben Sie mir, ich bin gerne in der Natur. Ich brauche die Natur. Den ganzen Tag und auch noch die Nacht in meinen 4 Wänden zu verbringen, wäre für mich eine große Katastrophe. Herzbeschwerden, Burn Out, psychische Schwächen und Vieles mehr würde ich nicht aussschließen, wenn ich in der Wohnung bleiben müßte. Jetzt muss ich dazu sagen, dass wir uns eine wunderbare Wohnung inmitten der Natur gönnen. Wenn ich beim Arbeiten am PC beim Fenster rausschaue, dann sehe ich das Brauneck. Der Hang, der steile Garland, den ich im Winter mit den Skiern befahre. Ein Blick vom Balkon zeigt mir über das Isartal hinweg den Berg Geierstein, die Sunntratn und viele andere Tegernseer Berge.

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Ich bin selbständiger Immobilien-Makler. Sehr oft bin ich mit Menschen, die eine Immobilie suchen, im Gespräch. Die Liste der Prioritäten ist lang, die sich die Menschen stellen, wenn sie eine neue Bleibe suchen.

Isar-Loisach-Immobilien hat sich auf die Fahne geschrieben, nur naturkonforme Immobilien zu vermarkten. Aber was ist für mich „naturkonform“?

Derzeit habe ich eine Villa im Verkauf mit mehr als 1800m² Garten und ca. 300m² Wohnfläche. Die Lage ist noch dazu wunderbar im Herzen Ickings mit freiem Blick über das Isar-Loisachtal in die Bergkette. Das macht Freude und diejenigen, die das Objekt kaufen, werden sicher Freude haben mit diesem Umfeld. Wenn jetzt noch dazu im Garten Blumen blühen und Früchte wachsen, dann ist es für mich perfekt.

Aber auch eine kleine Wohnung, in der sich der Mieter wohlfühlt, kann naturkonform sein. Er schaut beim Fenster raus, sieht Blumen und freut sich. Ein anderes Fenster hat er Weitblick und freut sich wieder. Dies gibt Energie und die brauchen wir alle.

Über unsere Zweigfirma Naturkonform bieten wir natürliche Unterstützung im Haus, im Garten, in der Landwirtschaft oder sonstwo. Bakterien sind überall und wir haben ein Mangelgebiet, weil wir gegen Bakterien seit Jahren ankämpfen. Jetzt hat die Wissenschaft erkannt, dass es falsch war.

Wir sind für ein natürliches Miteinander in allen Bereichen. Helfen Sie der Natur, dass sie sich wieder aufbauen kann. Das Umfeld um unsere Wohnung, um unser Haus ist entscheidend für die Energie der Menschen, die darin leben.

Ich  freue mich.

Adi Mock

 

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Herzlich willkommen auf der Seite „Naturkonform“

Die Seite „Naturkonform“ will Dich aufrütteln und Dir zeigen, dass ein naturkonformes Leben sehr attrakiv ist. Sehr viel Freiheiten ergeben sich daraus.

Bedenke einfach, dass die Natur wirklich einfach ist. Das haben schon Naturbeobachter festgestellt und es immer wieder herausgestellt. Auf unserer Seite www.naturkonform.de und unserem Shop www.naturkonform-shop.com gehen wir immer wieder darauf ein.

Wir werden auch immer wieder sehr intensiv auf diese Einfachheit eingehen. Die Einfachheit ist auch immer wieder auf den Newsletters „Starke Worte für starke Zeiten“  von Karl Pilsl herausgestellt.

In diesem Blog wird alles Mögliche aufgezeigt, was die Natur so alles leistet. Es ist sehr viel. Schauberger hat es auf den Punkt gebracht, als er einmal sagte: „Die Natur kapieren und dann kopieren“.

Im Einklang sein mit der Natur wird alles viel leichter. Es läuft und läuft. Versuche es einmal, auch wenn andere was anderes sagen, je Dich gerade zu einem herkömmlichen Denken zu drängen.

Ich wünsche Dir einen schönen und erfolgreichen Tag

Adi Mock