Bokashi- Ein wunderbarer natürlicher Dünger

Möchten Sie auch einen natürlichen Dünger, der nichts kostet? Er hilft sogar sparen bei der Entsorgung. Unsere braune Tonne (bei uns für das organisches Material) ist immer nahezu leer. Da kommt nur rein, was nicht brauchbar ist, und das ist wenig.

Nun, wie aber ist der Dünger herzustellen?

In dem Bokashi-Eimer ist ein Gitter etwas erhaben vom Boden. Dort sammelt sich der Bokashisaft an. Er kann über den Hahn abgelassen werden. Ein wunderbarer Flüssigdünger für das Giesswasser.

Wie dünge ich jetzt mit dem Material, das fermentiert wurde? Man kann es vergleichen mit Silo (Rasenbokashi) oder unser heimisches Sauerkraut. Auch das wurde fermentiert und verfügt damit über viele Inhaltsstoffe, die ein normales eingemachtes Kraut nicht hat.

Sie haben jetzt eine komplette Anleitung, wie sie ihren Dünger und ihren Humus selbst machen. Im Kleinen über die organischen Küchenabfälle. Im Großen über andere organische Abfälle und größere Behälter.

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Liebe Grüße, Adi

 

Strasseralm – ein Wunder der Natur

Man fahre nach Wegscheid bei Lenggries und mache sich auf den Weg zur Strasseralm. Vorbei an wilden Wiesen mit blühendem Klee, durch den Wald auf steilen Straßen.  Mal schiebe ich mein Rad, mal fahre ich wieder. So lange bis der Weg oben aus dem Wald kommt .

Hier ist ein wunderbarer Blick über die Almen, die Anderlalm, im Hintergrund die Florihütte.  Ich erinnere mich an den Winter, als ich mit den Skiern unterwegs war. Die Hänge, die wir normalerweíse mit den Skier runterfahren liegen jetzt völlig unscheinbar da. Die Liftanlage am Bayernhang scheint jetzt noch sehr unscheinbar und am Bayernhang gehen eine Gruppe Leute rauf und kichern vor lauter Freude. Dann komme ich zur Bayernhütte, die derzeit scheinbar gerade umgebaut wird. Der Weg hat einen völlig neuen Verlauf. Es geht wieder über eine Piste im Winter sehr steil rauf zur Strasser-Alm, meinem Ziel. Ein Gast sagt, es sei eine gemütliche Hütte, weil sie klein ist und hier noch die Ruhe herrscht, die so ein anstrengender Tag verlangt.

Hier hat man einen wunderbaren Ausblick und an einem so schönen Tag wie heute sieht man das ganze Panorama. Angefangen von Teilen des Wettersteingebirges, dann die Karwendelkette. Die Aachenseeberge mit dem Guffert und auf der Seite ist noch der Schönberg, einer der Lenggrieser Berge. Dahinter spitzt noch der Roß- und Buchstein herüber. Weit im Hintergrund strahlen die Zillertaler Gletscherberge durch. Für Kenner der Bergnamen ein Eldorado. Die Sonne scheint so herrlich und es ist auch wunderbar warm, so dass sich viele Bergtouristen auch die letzten Sonnenstrahlen auf den Bauch strahlen lassen oder das  Gesicht  nochmal schnell etwas zu bräunen versuchen. Die Wirtin trägt einen Kaiserschmarrn nach dem anderen zu den Gästen. Ich trinke gemütlich im Garten ein Weißbier.

Dann geht es wieder runter in das Alltagsleben. Mit dem Rad bin ich schnell unterwegs und überhole jede Menge Wanderer vorsichtig. Unten angekommen verstaue ich das Rad wieder im Auto und fahre zurück. Ein gelungener Tag an einer der schönsten bewirtschafteter Alm in den Lenggrieser Bergen.

Es war einfach schön.

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