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Die Frühjahrsarbeiten für das Gewächshaus

Soll es wachsen, dann muss der Gärtner was tun. Aber was ist sinnvoll? Schon Viktor Schauberger, der vor vielen Jahren verstorbene Naturbeobachter, hat schon vor mindestens 80 Jahren gesagt: „Die Natur kapieren, dann kopieren“

Wir haben mit einem Gewächshaus einen künstlichen Licht- und Wärmefänger. Hier kann es in unseren Breiten bereits früher los gehen.

Aber Vorsicht vor den kalten Nächten!

Was macht die Natur? Im Winter regeneriert sie sich. Manchmal wachsen Winterkräuter darauf und schließen den Boden ab. Das Laub fällt runter von den Bäumen. Mulcht also den Boden. Darunter arbeitet das Bodenleben. Die Kleinst- und Kleintiere wie Bakterien und Pilze, die Einzeller bis rauf zu den Regenwürmern sind bei höheren Bodentemperaturen bereits fleißig und bereiten den Boden mit Nährstoffen vor, damit es darauf  im Frühjahr gut wächst.

Das Gleiche müssen wir in den Gewächshäusern machen. Dort regnet es nicht und es kommt auch kein Mulch von alleine hin. Um einen gesunden Boden herzustellen, müssen die Gärtner die Natur kopieren. Also muß das Bodenleben gefüttert werden mit Mulch im Herbst. Mit Bokashi im Winter und im Frühjahr, damit es den Tierchen gut geht. Genauso müssen wir entscheiden, wo wir was hinpflanzen möchten. Dabei ist darauf zu achten, dass wir entweder die Erde austauschen, um das Gleiche zu pflanzen oder andere Gattungen von Pflanzen an die gleichen  Stellen pflanzen. Genauso ist zu entscheiden, ob wir Starkzehrer oder Schwachzehrer an die Stellen setzen. Darauf abgestimmt ist der Einsatz von natürlichem Dünger einzubringen. Wir nehmen selbst gemachten Kompost oder Bokashi als Dünger, denn nur hier wissen wir, was wir drin haben. Torf kommt in unseren Böden in der Natur nicht vor und bei gekauften Düngern sind wahrscheinlich künstlich hergestellte Zusätze drin, außerdem ist sie tot und neu zum Leben zu erwecken.

Wichtig ist dabei, dass die Düngemaßnahmen mindestens 14 Tage vor der Bepflanzung stattfinden. Die Dünger sind scharf und sauer und nach etwa 2 Wochen hat sich der Boden wahrscheinlich ausgeglichen.

Wärme (mind 8°C) und Feuchtigkeit  ist wichtig für das Bodenleben, aber in den Gewächshausern ist das in der Regel leicht erreichbar. Im Freien sollten Sie darauf achten, dass der Boden abgedeckt ist (Mulch doer Flies).

Eine Mulchschicht sichert vor allem in den kalten Nächten, dass das Bodenleben weiter arbeitet. In einem gut vorbereiteten und gedüngten Boden sind auch die Schnecken weniger agressiv bzw. die Population verringert sich.

Zur Orientierung: Zur Aufwertung von 40 Liter Pflanzenerde sollten sie ca. 1kg Bokashi,     1 TL EM-Kin Keramikpulver und bis zu 0,5 kg Steinmehl (z.B. RoPro Lit) untermischen und mit verdünntem Bokashi-Saft oder EM aktiv leicht feucht halten. Bei Bedarf sollten Sie es mit einem Fließ abdecken. Die Tierchen freuen sich.

Als Anzuchterde benutzen Sie am besten eine lebendige Erde, vermischt mit Kohle, Bokashi und halten diese mit vedünntem EM-aktiv feucht. Auch diese Erde mindestens 2 Wochen ruhen und reifen lassen.  Vorbereitet können Sie die Chiemgauer Schwarzerde bei uns erwerben.  Sie ist wunderbar dafür geeignet und auch lebendig.

Nach mindestens 2 Wochen (mit genügend Wärme) können Sie den Boden bepflanzen und sich an den Blumen und Gemüse erfreuen. Aber achten Sie darauf, dass vor Mitte Mai nur im geschützten Gewächshaus bepflanzt werden sollte. Im Freiland ist die Gefahr vor zu viel Kälte, vor allem während der Tage der Eisheiligen bis Mitte Mai, besonders groß.

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares und glückliches Gartenjahr.

Ihr Adi Mock

P-S. Gerne unterstützen wir Sie mit naturnahen Ratschlägen und auch mit natürlichem Material (vor allem EM-Produkte).

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Habe ich Anspruch auf Freie Energie?

Für die einen ist es wahr, dass wir mitten in Energie leben. Für die anderen ist es Humbug. Sei es wie jeder will. Die Mittel jedoch, jedes Detail zu erforschen und zu entwickeln, stehen nicht zur Verfügung. Wie auch, denn die Konzerne und die Politik haben nichts zu gewinnen, im Gegenteil, es werden einen Teil der Produktsparten, mit denen sie viel Geld verdient haben, weg fallen bzw. nichts mehr einbringen. Man denke nur an die ganze Energiewirtschaft mit all ihren Ausläufern, wie z.B. Solarenergie, Batterie-Entwicklung, Windkraft und Vieles mehr. Man denke nur an die Mega-Einnahmen aus der Mineralölsteuer für die Politik, die dann wegfallen würde. Mich wundert es nicht, dass es kaum Interesse gibt, hier aktiv zu werden. Auch wenn sie manchmal so tun.

Aber wem kommt die Freie Energie zugute? Dem Volk, denn es ist dann frei, und vor allem will es die Mutter Erde und das Universum. Die Menschen könnten gar nichts besseres tun, als die Resourcen-Verbräuche und den Schadstoffausstoss zu vermindern. Es wird momentan schon viel Raubbau getrieben und die eigene Luft wird verunreinigt, die der Mensch für den Atem dringend benötigt. Aber für die Erforschung und Entwicklung ist das Volk in seiner ganzen Größe zuständig, ganz alleine. Wir sind alleine in Deutschland 80 Millionen Menschen. Niemand darf mit dem Finger auf Geldgeber zeigen, die aus der Politik und aus den finanzstarken Konzernen kommen.

Naturbeobachter, Erfinder und Tüftler waren schon oft dran, aber es wurde dann nichts aus der Erfindung. Ob es einfach für die Masse nicht funktioniert oder die Wirtschaftsbosse oder die Politik etwas dagegen unternommen hat, kann nur vermutet werden. Es ist Platz für Spekulationen frei.

Heute hört man aus allen Ecken und Enden Erfolge aus der Energieerzeugung, manche auch in Verbindung mit Online-Bekanntgabe  -open source- Bekanngabe. An vielen Stellen wird geforscht und probiert. Alle hechten nach der kostenfreien Energie in großen Mengen, die natürlich möglich ist. Aber ist sie wirklich für jeden Menschen im Überfluss da, steht sie zur Verfügung?

Biomeiler sind schon seit einiger Zeit eine gute Unterstützung zur Heizung auf Höfen oder wo einfach viel Platz da ist. Biogasanlagen werden bereits in größerem Umfang gebaut. Allerdings wird auch hier wieder Anbaufläche belegt, die normalerweise für den Anbau von Lebensmittel verwendet wird. Ob das so sinnvoll ist? Außerdem werden die Bodenpreise wegen des großen Bedarfes wesentlich erhöht, so dass für den normalen Bauern ein Zukauf von Flächen unmöglich wird.

Holzheizungen werden mit Filter-Anforderungen belegt. Es ist halt einfach in der Natur nicht vorgesehen, in größeren Umfang Wärme durch Verbrennen von Holz zu erzeugen. Es ist Verschwendung und die Verbrennungs-Rückstände sind so verseucht, dass sie wieder die Luft verschmutzen, wenn es in größerem Maße verwendet wird.

Also wird immer wieder die Frage gestellt: Brauche  wir wirklich so viel Energie? Ist der Fortschritt und die moderne Entwicklung auch mit weniger Energie möglich? Ist es zwingend, dass wir die Mutter Erde plündern, um uns zu versorgen? Immer wieder kommt die Frage an die Natur: Wie macht es die Natur? Welche Rezepte hat sie? Der Natur-beobachter Viktor Schauberger hat den Spruch geprägt: „Die Natur kapieren und dann kopieren“. Beobachten wir zu wenig? Haben wir es noch nicht kapiert? Will die Natur uns was sagen, was wir nicht verstehen?

Was ist Energie wirklich und in welchen Erscheinungesformen kommt sie in der Natur vor?

– Wachsen von Lebensmitteln

– Fließt das Wasser teilweise aufwärts, wenn man die hochgelegenen Quellen so  anschaut.

– Warm- und Heißwasser kommt in verschiedenen Bereichen der Erde alleine hoch.

– Forellen schwimmen zum Laichen in den Flüssen nach oben und überwinden sogar Wasserfälle. Sie stehen im reißenden Bach ganz ruhig  gegen die Flussrichtung und flüchten bei Gefahr pfeilschnell entgegen der Flussrichtung.

– Wird das Blut im Körper von Menschen und Tieren wirklich bis an das letzte Ende der Blutbahnen gepumpt oder wird das anders gelöst?

Welche Energie verwendet die Natur dafür? Könnte es eine uns unbekannte Energieform sein? Ist es Sog? Wie wird er erzeugt? Fragen über Fragen.

Es wurde in unserer Wissenschaft bereits bewiesen, dass es viele weitere Energieformen gibt, von denen wir bis heute nichts wissen. Sie hat auch bewiesen, dass rund um uns im ganzen Universum Energie ist – Raumenergie. Aber nur ganz wenige wissen genauer darüber Bescheid. Nur wenn wir intensiv weiter forschen und die Wissenschaft von Menschen übernommen wird, die konzern- und politik-unabhängig sind, wird sich das Unbekannte für uns öffnen. Das bedeutet aber auch, dass das Volk sich intensiv in diese Entwicklungen einmischen sollte und sie finanzieren sollte. Es wird nur machbar sein, wenn es auf breiten Schultern lagert und alle ihren Teil dazu beitragen. Es wird nicht machbar sein, dass einige nur dastehen und warten, bis sie die Energie kostenlos bekommen.  Überall entstehen Clubs, die sich mit Freier Energie beschäftigen und die bereits viele Erfolge feiern können. Wann beschäftigt sich jeder in seinem Bereich damit?

Es ist ein Segen für uns und unsere Mutter Erde und für das ganze Universum, wenn  die Menschen anfangen, sich darüber Gedanken zu machen. Bisher nimmt jeder nur in Kauf, dass die Erde und das Universum beraubt wird und wir davon Energie sehr teuer kaufen. Niemand denkt darüber nach, wie es weiter geht, wenn die Resourcen aufgebraucht sind und was dann ist, wenn sie aufgebraucht sind. Niemand hat ein Rezept dafür. Aber eines ist klar:

Resourcen sind endlich.

Ich wünsche mir, dass das Volk die Sache übernimmt und Energie entsprechend den natürlichen Gegebenheiten verwendet wird. Ausbeutung der endlichen Resourcen, die auch noch diverse andere Bereiche nach sich ziehen, sollte unterlassen werden. Die Menschen sollten weiter denken und nicht am eigenen Ast sägen.

Liebe Grüße

Adi Mock

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Was ist EM?

Oft werde ich nach einer Definition gefragt „Was ist EM?“ und deswegen gleich hier eine Auflösung des scheinbar Schwierigen.

EM steht für „Effektive Mikroorganismen“. Diese aufbauenden Mikroorganismen kommen sowohl in flüssiger Form als auch in Keramik gebunden zum Einsatz. Die Zusammensetzung von EM wurde auf Okinawa (Japan) vor etwa 30 Jahren entwickelt.

In EM leben über 80 verschiedene Arten von aeroben und anaeroben Mikroorganismen in einem Gleichgewicht zusammen, bei dem die Einen von den Stoffwechselprodukten der Anderen leben – eine sogenannte selbstreinigende Mischung. Hefen, Milchsäurebakterien und Photosyntesebakterien bilden die größten Gruppen in EM. Der Großteil dieser Mikroorganismen wird auch bei der Lebensmittelherstellung verwendet und ist für Mensch und Umwelt förderlich. Die Mikroorganismen in EM sind nicht gentechnisch verändert.

Die perfekte Mischung der über 80 Arten Mikroorganismen in EM erzeugt starke regenerative und antioxidative Kräfte. EM ist ein mikrobieller Symbiose-Lenker mit unermesslich breiter und vielfältiger Einsatzfähigkeit.

In Stoffwechselvorgängen entscheidet die Dominanz der vorhandenen Mikroorganismen über die Art der Stoffwechselprodukte. Dominieren Fäulnisbakterien, so entstehen Endprodukte wie Ammoniak, Methan, Toxine, freie Radikale. Dominieren aber aufbauende, fermentative Mikroorganismen, entstehen  Vitamine,  Enzyme,   Antioxidantien ……

Bei unserer Arbeit mit den Mikroorganismen wird nicht das einzelne Bakterium betrachtet, sondern das Milieu, das durch die Vielzahl an Mikroorganismen entsteht. In jedem natürlichen Lebensraum kommen Bakterien in großer Zahl vor. Daraus ergeben sich die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Eigenschaften von EM.

Neben dem materiellen Aspekt ist für die Wirksamkeit des EM auch der energetische Einfluss auf die Umwelt bedeutsam. Das regenerative, antioxidative Schwingungsfeld, das EM umgibt, macht man sich vor allem in der EM-Keramik zu nutze. Sie kann diese Information aufnehmen und – in sogar noch vergrößerter Form – an ihre Umwelt abgeben.

In Deutschland wurden die Effektiven Mikroorganismen in den 90er Jahren eingeführt. Inzwischen sind es tausende von Landwirten, Haushalte und Gartlern, die EM mit Begeisterung und großen Erfolgen anwenden. Es gibt eine Menge an positiven Erfahrungen in den Bereichen Garten und Landwirtschaft, Gewässersanierung, Reinigung, Haushalt, Gesundheit, Umweltschutz, Kosmetik u.v.m.

An den EM-Tagen auf der Fraueninsel, zu denen mehrere hundert Besucher kommen, teilen zahlreiche Referenten ihr Wissen rund um EM und aktuellen Themen mit. Neben den Vorträgen werden Gesprächskreise und Workshops zu EM-Anwendungen in Haus, Garten, Landwirtschaft, Wellness, Terra Preta, Bokashi, Gewässersanierung, Tierhaltung und viele Weiteres angeboten, bei denen erfahrungsgemäß ein intensiver Wissensaustausch stattfindet.

Gerade an Weihnachten schenken viele Weihnachtsmänner EM-Keramik als Schmuck, als Gebrauchskeramik, als Wellnessprodukt, natürlich auch zur Wasseraufbereitung für die Waschmaschine, Teekocher, Wassererhitzer u.v.m.

Die natürlichen Gesichtspunkte sind heutzutage wichtiger als die „fortschrittliche Chemie“. Deshalb stöbern sie in meinem Shop. Bei Fragen oder wenn Sie irgendwas nicht finden, dann können Sie mich auch gerne anrufen (08042-9744270) oder mir eine Mail schreiben (info@naturkonform.de).

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Liebe Grüße, Adi

Terra Preta, die nährstoffreiche Erde für den eigenen Garten

www.naturkonform.de. Übersetzt heißt Terra Preta: Schwarze Erde

Wenn jemand schon diese Terra Preta im Südamerikanischen Dschungel gesehen hat: Schon eine Phänomen.  Forscher haben rausgefunden, dass diese Erde menschengemacht ist neben dem normalen Urwaldboden, der ja nur kurze Zeit nach der Abholzung ertragreich ist.

Schauen Sie sich das kurze Video an.

Hier wird dargestellt, wie einfach es ist, die Terra Preta im eigenen Garten herzustellen. Schaffen Sie die eigenen Erde in ihrem Garten. In den meisten Fällen, in denen Sie Erde dazu kaufen vom Gartencenter wissen Sie nicht mehr, was drin ist und auf was in Ihre Pflanzen wachsen.

Schaffen Sie sich auch Nährstoffe, von denen Sie überzeugt sind, dass sie gut sind für Ihre Pflanzen. Machen Sie Ihre Erde selbst.

Und das Schöne ist, dass die Regenwürmer und das restliche Bodenleben aus dem Bokashi einen wunderbaren Boden bereiten. Und das 24 Stunden am Tag und der Regenwurm kennt keinen Sonntag und keinen Feiertag. Er macht und macht. Sie müssen nur das Futter geben.

Es ist schon ein Traum. Mit  Füttern zur guten Erde. Hofieren Sie den Regenwurm. Er dankt es Ihnen mit einer sehr nährstoffreichen Erde.

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Liebe Grüße, Adi

Gebühren-Erhöhung? Ich mache aber Bokashi

www.naturkonform.de . Weitere Verpflichtungen und höhere Preise im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen.

Es soll ab 01.01.2016 kommen, (siehe WGV Quarzbichl) dass die braune Tonne Pflicht wird für jeden Haushalt. Und sie kostet noch dazu monatlich Geld, obwohl sich an der Kompostieranlage des Landkreises und den Kosten für die Erde nichts geändert hat.  Es sei denn, man entsorgt in einem Komposthaufen  im eigenen Garten oder man macht Bokashi-Dünger mit dem Küchenabfall. Sie müssen bei der Gemeinde Ihres Ortes einen Antrag stellen.

Auch die grüne Tonne für das Papier ist ab 1.1.2016 kostenpflichtig. Angeblich will man die Menschen motivieren, diese auch zu benutzen.

Bokashi machen wird immer cleverer

Jetzt machen Sie nicht nur ihre eigene Erde, wo sie wissen, was drin ist. Nein, sie sparen auch noch die Gebühren und den Platz für die braune Tonne. Schauen Sie die Videos in unserem Bericht an, wenn Sie wissen möchten, wie so etwas geht. Es ist auf jeden Fall ganz einfach in der Handhabung und es stinkt nicht. Sie können den Eimer in der Küche oder in jedem zimmerwarmen Ort stehen lassen. Und es macht Spaß die eigene Erde für den Garten zu machen. Nichts weg zu geben. Die eigene Kreislaufwirtschaft, wie sie unsere Väter schon gemacht haben.

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Wenn Sie weitere Informationen, diese auch noch regelmäßig bekommen möchten, dann melden Sie sich an. Gerne schicken wir Ihnen die Natur-Nachrichten regelmäßig.

Wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie einfach an (08042-9744270) oder mailen Sie uns (info@naturkonform.de). Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Laß Sonne in Dein Herz!

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Liebe Grüße, Adi

Eine Kooperation mit den entsprechenden Mikro-Organismen ist hilfreich

Es ist Dein Leben! Solltest Du es nicht schon getan haben, dann wird es Zeit. Es wird Dein Leben ins Positive verändern, wenn Du mit den Mikro-Organismen ein gemeinsames Spiel spielst. Denn diese sind sowieso auf jeder Fläche, auf unserer Haut, in jedem Organ und überall. Im Darm vor allem, denn da wird unser viel diskutiertes Immunsystem gemacht. Stimmt die Mischung der Bakterien, dann ist alles ok.

„Vielfalt statt Einfalt“, hat eine Buchautorin in ihrem Buch „Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit“ geschrieben. Unterstützen wir die Bakterienvielfalt in der richtigen Weise, geben wir ihnen Futter zum Überleben, dann halten sie uns gesund. Details läßt Du Dir am besten von der versierten Fachfrau erklären oder Du ließt ihr Buch. Möchten wir sie mit Chemie „bekämpfen“, dann erleben wir, wie intelligent sich die Bakterien verhalten.  Das Kommunikationssystem der extrem kleinen Tierchen (wir haben etwa 1 Billiarde (1015)in und um uns) ist um ein vielfaches klüger als das der Menschen. Sie sind ja auch um ein Vielfaches älter als wir Menschen. Sie informieren sofort ihre Artgenossen, wenn irgendwo ein Platz frei ist. Ob  die Richtigen, gesunderhaltenden, den Platz einnehmen, ist dann fraglich.

Wenn wir aber eine Kooperation mit diesen Tierchen schließen, dann werden sie zu unserem Mitspieler und  unterstützen uns wo es geht. Nutzt Du diese bakterien-förderliche Kooperation, dann machst Du dich selbst unantastbar.

Verschiedene Kosmetik-Firmen, vor allem in Österreich und in der Schweiz haben es sich auf die Fahne geschrieben, gemeinsam mit den Bakterien zu arbeiten und haben viel Erfolg damit. Eine Zahncreme mit basischen ph-Wert gibt als Inhaltsstoffe unter anderem an: Kalk, Manju, pflanzliches Glycerin, Keramikpulver, gelbe Tonerde, Rizinusöl, AloeVera-Saft, Kräuterextrakte, Myrte- und Salbeiextrakt und vieles mehr. Die Pflanzen sind alle aus kontrolliert biologischem Anbau. Es ist frei von zugesetzten Fluoriden, syntetischen Geschmacks-, Farb und Konservierungsstoffen, gentechnikfrei und hat basischen ph-Wert.

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Natürlich gibt es viel weiteren Produkte wie z.B. Does ohne Aluminiumsalze, Duschgel, Feuchtigkeitscreme, Balsamcreme, Lippenpflegeartikel, Handcreme, Fußcreme, Salzseife, Badesalz, Reinigungsmilch Gesichtstonikum, Körpermilch, Körperbutter, Shampoos in mehreren Arten, Mundsprays, Körper-Öl und vieles mehr. Genauso gibt es Raumsprays Energiesprays „Wolke 7“, ein Traumbad.

Oft werden in der Naturkosmetik EM, EM-Keramik, Antioxidantien mit ausgewählten Blüten- und Edelsteinessenzen kombiniert.

Unsere tierischen Begleiter, wie unsere Haustiere, Pferde und in der Landwirtschaft sind innen und außen mit Bakterien versorgt. Auch hier sind  wichtige Aufgaben für die Herrchen und Frauchen und für die Bauersleute. Wichtig ist immer die gemeinsame Arbeitsweise zusammen mit den überall anwesenden Bakterien. Unser beliebtes Sauerkraut versorgt uns Menschen mit Bakterien, die Tiere fressen oft in der Natur bereits viele Stoffe, auf deren Oberfläche bereits die entsprechenden gesunden Mikroben vorhanden sind. Viele von uns und auch unsere Tiere essen wieder deren Produkte.

Es ist also ein Kreislauf.

Wir Menschen wollen uns sicher nicht vergiften und es auch unseren lieben Tieren nicht antun.

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Bodengewinn anstatt Bodenverluste

Die zunehmende Verstädterung bringt es mit sich, dass die Distanz zur Natur nimmer größer wird. Die Gesellschaft muss immer wieder lernen, dass Kühe Gras fressen und daraus wunderbare Milch entsteht. Je natürlicher, umso besser. Aus dieser Milch wird dann Käse, Joghurt, Sahne und vieles mehr produziert.

Wir müssen wieder erkannen, dass die Bienen für die Bestäubung z.B. unserer Apfelbäume da sind. Auch viele Insekten und wilde Bienen haben so ihre Berechtigung.

Alle finden Schmetterlinge sehr schön, aber sie müssen auch wissen, dass der Schmetterling aus Raupen entsteht, die so gerne als Feind angesehen und vernichtet werden.

Im Boden werden Regenwürmer und Kleingetiert als ekelig angesehen, ohne zu erkennen, dass diese Tierchen sehr wesentlich für das Wachstum und den Geschmack von unseren Früchten verantwortlich sind. Wenn wir diese vernichten, dann haben wir gar keine gesunden Früchte mehr.

Die Natur, unser Herrgott, hat es schon vorteilhaft eingerichtet. Die Artenvielfalt – nicht nur von einer Gattung – sondern die Vielfalt in unserem Garten und auf den Feldern hat er als Grundvoraussetzung für ein gesundes und kräftiges Wachstum gemacht. So ist es für eine Überpopulation einer bestimmten Gattung entscheidend, dass andere Tiere und Pflanzen wieder Einhalt geben. So ist z.B. ein Überhand nehmen der braunen Naktschnecke nur mit einer Vielfalt an „Gegnern“ beizukommen. Unterschlupf und Lebensbdingungen für Igel, Laufenten, Fröschen und Tigerschnegel und vieles mehr führen wieder dazu, dass keine Überpopulation mehr stattfindet. Da hilft auch kein „Morden“ und „Aussetzen“. Wenn eine Lebensgrundlage vorhanden ist, dann nutzt sie die Natur.

Beim Boden -wie auch in allen anderen Bereichen- ist wieder mehr auf die Vielfalt zu achten, anstatt mit Monokulturen auf chemische Mittelchen  zur Regulierung angewiesen zu sein.

Vielfalt hat viele Vorteile und vor allem, es hilft einer dem anderen. Nicht nur die Regenwürmer werden gefördert. Immer steht die Frage im Vordergrund: Was ist die Grundvoraussetzung, dass ein bestimmtes Lebenwesen gefördert wird? Von was ernähren die sich?

Grundsätzlich muss man viel zu fressen geben, wenn man möchte, dass sich eine Gattung vermehrt, dass sich die Population vergrößert.

Die Regenwürmer ernähren sich vor allem von Mikroben, die sie von den Halmen „lutschen“, die sie ins Loch ziehen. Also ist der Regenwurm damit zu fördern, indem wir ihm einfach mehr Mikroben zur Verfügung stellen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass wir sowieso einen Mangel an Vielfältigkeit von Mikro-Organismen haben. Wir kämpfen ja dagegen an. Also erhöhen wir wieder die Vielfalt der Mikroben, das auch auf anderen Gebieten sehr hilfreich ist. Der Regenwurm wird sich freuen und wird dafür sorgen, dass mehr seiner Sorte  für einen gesunden Boden sorgen. Der Regenwurm ist nun mal der Hauptzersetzer, der es mit seiner Arbeit und seinen Ausscheidungen schafft, eine gesunde Erde zu produzieren. Also helfen wir ihm , für unsere Ernährung zu sorgen.

Auch der Gockel freut sich, wenn er eine dicken Regenwurm aus dem Boden ziehen kann. Durch seine Hinterlassenschaften sorgt er wieder für Düngung des Bodens.

Einer hilft dem anderen.

Gesunde Pflanzen und gesunde Früchte sind der Lohn.

 

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