Kategorie-Archiv: Mikroorganismen

Die Mikro-Organismen sind es die unser Wachstum fördern. In allen Bereichen.
In der heutigen Welt werden die Mikroben immer als Feinde angesehen, aber wir sind aus Mikroorganismen entstanden.
Also leben wir mit ihnen und sie werden uns helfen, glücklich zu leben.

Bodengewinn anstatt Bodenverluste

Die zunehmende Verstädterung bringt es mit sich, dass die Distanz zur Natur nimmer größer wird. Die Gesellschaft muss immer wieder lernen, dass Kühe Gras fressen und daraus wunderbare Milch entsteht. Je natürlicher, umso besser. Aus dieser Milch wird dann Käse, Joghurt, Sahne und vieles mehr produziert.

Wir müssen wieder erkannen, dass die Bienen für die Bestäubung z.B. unserer Apfelbäume da sind. Auch viele Insekten und wilde Bienen haben so ihre Berechtigung.

Alle finden Schmetterlinge sehr schön, aber sie müssen auch wissen, dass der Schmetterling aus Raupen entsteht, die so gerne als Feind angesehen und vernichtet werden.

Im Boden werden Regenwürmer und Kleingetiert als ekelig angesehen, ohne zu erkennen, dass diese Tierchen sehr wesentlich für das Wachstum und den Geschmack von unseren Früchten verantwortlich sind. Wenn wir diese vernichten, dann haben wir gar keine gesunden Früchte mehr.

Die Natur, unser Herrgott, hat es schon vorteilhaft eingerichtet. Die Artenvielfalt – nicht nur von einer Gattung – sondern die Vielfalt in unserem Garten und auf den Feldern hat er als Grundvoraussetzung für ein gesundes und kräftiges Wachstum gemacht. So ist es für eine Überpopulation einer bestimmten Gattung entscheidend, dass andere Tiere und Pflanzen wieder Einhalt geben. So ist z.B. ein Überhand nehmen der braunen Naktschnecke nur mit einer Vielfalt an „Gegnern“ beizukommen. Unterschlupf und Lebensbdingungen für Igel, Laufenten, Fröschen und Tigerschnegel und vieles mehr führen wieder dazu, dass keine Überpopulation mehr stattfindet. Da hilft auch kein „Morden“ und „Aussetzen“. Wenn eine Lebensgrundlage vorhanden ist, dann nutzt sie die Natur.

Beim Boden -wie auch in allen anderen Bereichen- ist wieder mehr auf die Vielfalt zu achten, anstatt mit Monokulturen auf chemische Mittelchen  zur Regulierung angewiesen zu sein.

Vielfalt hat viele Vorteile und vor allem, es hilft einer dem anderen. Nicht nur die Regenwürmer werden gefördert. Immer steht die Frage im Vordergrund: Was ist die Grundvoraussetzung, dass ein bestimmtes Lebenwesen gefördert wird? Von was ernähren die sich?

Grundsätzlich muss man viel zu fressen geben, wenn man möchte, dass sich eine Gattung vermehrt, dass sich die Population vergrößert.

Die Regenwürmer ernähren sich vor allem von Mikroben, die sie von den Halmen „lutschen“, die sie ins Loch ziehen. Also ist der Regenwurm damit zu fördern, indem wir ihm einfach mehr Mikroben zur Verfügung stellen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass wir sowieso einen Mangel an Vielfältigkeit von Mikro-Organismen haben. Wir kämpfen ja dagegen an. Also erhöhen wir wieder die Vielfalt der Mikroben, das auch auf anderen Gebieten sehr hilfreich ist. Der Regenwurm wird sich freuen und wird dafür sorgen, dass mehr seiner Sorte  für einen gesunden Boden sorgen. Der Regenwurm ist nun mal der Hauptzersetzer, der es mit seiner Arbeit und seinen Ausscheidungen schafft, eine gesunde Erde zu produzieren. Also helfen wir ihm , für unsere Ernährung zu sorgen.

Auch der Gockel freut sich, wenn er eine dicken Regenwurm aus dem Boden ziehen kann. Durch seine Hinterlassenschaften sorgt er wieder für Düngung des Bodens.

Einer hilft dem anderen.

Gesunde Pflanzen und gesunde Früchte sind der Lohn.

 

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Liebe Grüße, Adi

 

Wohnen und Leben

Wohnen kann man überall: In der Erdhöhle, unter der Brücke, in einer Wohnung, im eigenen oder gemieteten Haus, in einer Villa, im Schloss oder sonstwo.

Aber was bedeutet „Wohnen“ eigentlich? Ist es das Schlafen? Ist es der Aufenthalt? Ist es die Nacht zu verbringen? Das Essen? Oder vielleicht eine Kombination von Diversem?

In früherer Zeit verbrachten die Menschen viel Zeit in der Natur, ob beim Arbeiten oder in der Freizeit. Auch die Kinder spielten im Freien, halfen den Eltern auf dem Feld.

Aber sie alle suchten die abgeschlossene Bleibe, wenn sie sich schützen wollten vor Kälte, vor der Hitze, vor Regen oder auch vor wilden Tieren.

Sie hatten wenig Ansprüche, weil sie sowieso die meiste Zeit im Freien verbrachten.

Heute ist das anders. Viele Menschen suchen die Abgeschlossenheit, die Ruhe oft im vertrauten Heim. Dort, wo die Frau/der Mann eine wohlriechende Mahlzeit vorbereitet. Die Freizeitbeschäftigung der Kinder ist oft vor dem Bildschirm oder in der Ecke ungestört mit dem Handy oder Tablet.  Auch die Selbständigen und Angestellten mit einem Homeoffice sitzen am PC und arbeiten.

Ist die Natur plötzlich nicht mehr wichtig, ist das pure Sonnenlicht vielleicht schädlich? Braucht der moderne Mensch dies nicht mehr? Oder hat der moderne Mensch nicht mehr die Zeit dafür?

Glauben Sie mir, ich bin gerne in der Natur. Ich brauche die Natur. Den ganzen Tag und auch noch die Nacht in meinen 4 Wänden zu verbringen, wäre für mich eine große Katastrophe. Herzbeschwerden, Burn Out, psychische Schwächen und Vieles mehr würde ich nicht aussschließen, wenn ich in der Wohnung bleiben müßte. Jetzt muss ich dazu sagen, dass wir uns eine wunderbare Wohnung inmitten der Natur gönnen. Wenn ich beim Arbeiten am PC beim Fenster rausschaue, dann sehe ich das Brauneck. Der Hang, der steile Garland, den ich im Winter mit den Skiern befahre. Ein Blick vom Balkon zeigt mir über das Isartal hinweg den Berg Geierstein, die Sunntratn und viele andere Tegernseer Berge.

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Ich bin selbständiger Immobilien-Makler. Sehr oft bin ich mit Menschen, die eine Immobilie suchen, im Gespräch. Die Liste der Prioritäten ist lang, die sich die Menschen stellen, wenn sie eine neue Bleibe suchen.

Isar-Loisach-Immobilien hat sich auf die Fahne geschrieben, nur naturkonforme Immobilien zu vermarkten. Aber was ist für mich „naturkonform“?

Derzeit habe ich eine Villa im Verkauf mit mehr als 1800m² Garten und ca. 300m² Wohnfläche. Die Lage ist noch dazu wunderbar im Herzen Ickings mit freiem Blick über das Isar-Loisachtal in die Bergkette. Das macht Freude und diejenigen, die das Objekt kaufen, werden sicher Freude haben mit diesem Umfeld. Wenn jetzt noch dazu im Garten Blumen blühen und Früchte wachsen, dann ist es für mich perfekt.

Aber auch eine kleine Wohnung, in der sich der Mieter wohlfühlt, kann naturkonform sein. Er schaut beim Fenster raus, sieht Blumen und freut sich. Ein anderes Fenster hat er Weitblick und freut sich wieder. Dies gibt Energie und die brauchen wir alle.

Über unsere Zweigfirma Naturkonform bieten wir natürliche Unterstützung im Haus, im Garten, in der Landwirtschaft oder sonstwo. Bakterien sind überall und wir haben ein Mangelgebiet, weil wir gegen Bakterien seit Jahren ankämpfen. Jetzt hat die Wissenschaft erkannt, dass es falsch war.

Wir sind für ein natürliches Miteinander in allen Bereichen. Helfen Sie der Natur, dass sie sich wieder aufbauen kann. Das Umfeld um unsere Wohnung, um unser Haus ist entscheidend für die Energie der Menschen, die darin leben.

Ich  freue mich.

Adi Mock

 

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