Schlagwort-Archiv: Bayern

Die Pflanzenkohle – das Wunderding

Es wird in der Landwirtschaft und im Garten eingesetzt und bringt wundersame Dinge auf den Tisch.

Güllebehandlung: Pflanzenkohle zusammen mit fermentativen Mikroorganismen  bindet Nährstoffe in der Gülle während der Lagerung und macht sie bei Bedarf wieder pflanzenverfügbar. Die ermöglicht die volle Ausnutzung des Düngepotentials der Gülle. Die behandelte Gülle vermindert die Geruchsbelästigung, die Ätzwirkung auf den Bestand, trägt zum Humusaufbau bei und ist für die Grünlandpflege und den Gewässerschutz eine sinnvolle Ergänzung.

Ein Versuch mit der Güllehygienisierung der Uni Leipzig zeigt, dass eine Unterbrechung der Infektkette durch die Fermentation mit EM, Kohle und Gesteinsmehl zur Degradierung von pathogenen Fäkalkeimen möglich ist. Mehr…

Kohle-Einstreu im Stall: Sie hebt den hygienischen Standard; unterbricht Infektionsketten; Pathogene Keime werden vermindert; Nährstoffe an die Kohle gebunden und Gerüche stark vermindert. Je nach Bedarf Pflanzenkohle wiederholt einstreuen und mit EM-aktiv-Verdünnung besprühen.

Festmist/Kompost: Alle organischen Materialien, die auf dem Hof anfallen, eignen sich zur Terra-Preta-Herstellung: Mist, Grünhäcksel  … werden ca. 8 Wochen, wenn möglich anaerob fermentiert. Dazu wird die Organik mit ca. 7 Liter EM/m³ besprüht und 10 Vol-% Pflanzenkohle gemischt. Mineralienzufuhr bringt RoPro-Lit Gesteinsmehl (ca. 14kg/m³). Das kompostierte Material wird direkt auf die Fläche ausgebracht (Flächenkompostierung).  Dort vererdet die fermentierte Organik relativ schnell. Das Bodenleben (Mikro- und Makrofauna) wird gefördert und die Bodenstruktur stark verbessert.

Bei der Fermentation werden im Unterschied zur Kompostierung weniger Energie und Nährstoffe verbraucht, die dann auch zur Verfügung stehen.

Pflanzenkohle wird im Gartenbau als Zusatz für Bokashi (Fermentation von Organik), Kompost, Blumenerde und Bodenverbesserung eingesetzt. Pflanzenkohle pur oder voraktiviert als RoPro-Streu. Unsere Pflanzenkohle wird in Deutschland produziert und mit EM-aktiv, RoPro-Lit und Zuckerrohrmelasse als Erstnahrung vermischt und dann abgesackt. So verpackt kann die Kohle bereits fermentieren und eine Erstbesiedelung der Poren mit fermentierter Mikrobiologie ablaufen.

Fermentation: Organisches Material, z.B. Bioabfälle aus der Küche, wird mit Hilfe von Effektiven Mikroorganismen (EM-aktiv 5-10 L/m³) und Pfnazenkohle (10% Volumenanteil) unter Luftabschluss fermentiert (Bokashi). Duch die Fermentation mit EM werden Nährstoffe in der Kohle gebunden und vor Auswaschung geschützt. Zusätzlich entstehen Antioxidantien und Enzyme, die die Gesundung ín Pflanzen und Boden anregen. Nach der Fermentationszeit (4-8 Wochen) kann das fermentierte Material in einer Miete vererden oder als fermentierter Rohkompost in die Erde eingearbeitet werden.

Kompost: Für eine gelungene Kompostierung soll die Organik mit ausreichend Mikroorganismen (EM-aktiv 5-20 L/m³), ca. 10 Vol-% Pflanzenkohle, (2 Säche à 45 L RoPro-Streu) und Gesteinsmehl (ca. 14kg/m³) durchmischt sein. Nach der Zugabe von Organik auf dem Kompost werden die Komponenten mit dazu gegeben. Es ergibt sich ein schichtweiser Aufbau. Die Kompostierung mit diesen Zusätzen führt zu weniger Stickstoff- und Kohlenstoff-Verlusten und lassen hochwertigen Kompost entstehen.

Chiemgauer Schwarzerde (torffreie Blumen- und Ansaaterde): Ausgangsstoffe sind kompostierte pflanzliche Stoffe aus dem Garten- und Landschaftsbau, Holzfaser, Pflanzenkohle gemahlen, EM-aktiv (Effektive Mikroorganismen), Ton, Zeolit. Die Mikrobiologie in dieser Erde ist sehr aktiv.

Futterkohle: Seit kurzem ist es auch gelungen eine spezielle Kohle als Futtermittel zu zertifizieren. Wir können diese Kohle mit QS und GMP+ anbieten. Die feinvermahlene Futterkohle zeichnet sich durch die große Oberfläche, die in einem speziellen Aktivierungsprozess entsteht, aus. Dadurch ergibt sich die geringen Einsatzmenge mit 0,1% in der Futterration und hat starke Auswirkungen auf die Tiergesundheit und die Leistung im Stall. In einem Hühnermastversuch brachte der Einsatz der Futterkohle höhere Gewichtszunahme mit deutlich weniger Ausfällen. Der Versuch in Milchviehbetrieben (20-50g/Kuh und Tag) zeigte eine signifikante Senkung der Zellzahlen in der Milch. Der Einsatz der Futterkohle entlastet den Stoffwechsel und fördert das Wohlbefinden. Die Futterkohle ist bei allen Tierarten eine sinnvolle Ergänzung in der Fütterung.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Nutzen Sie bereits Kohle in diesem Zusammenhang? Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

Die Frühjahrsarbeiten für das Gewächshaus

Soll es wachsen, dann muss der Gärtner was tun. Aber was ist sinnvoll? Schon Viktor Schauberger, der vor vielen Jahren verstorbene Naturbeobachter, hat schon vor mindestens 80 Jahren gesagt: „Die Natur kapieren, dann kopieren“

Wir haben mit einem Gewächshaus einen künstlichen Licht- und Wärmefänger. Hier kann es in unseren Breiten bereits früher los gehen.

Aber Vorsicht vor den kalten Nächten!

Was macht die Natur? Im Winter regeneriert sie sich. Manchmal wachsen Winterkräuter darauf und schließen den Boden ab. Das Laub fällt runter von den Bäumen. Mulcht also den Boden. Darunter arbeitet das Bodenleben. Die Kleinst- und Kleintiere wie Bakterien und Pilze, die Einzeller bis rauf zu den Regenwürmern sind bei höheren Bodentemperaturen bereits fleißig und bereiten den Boden mit Nährstoffen vor, damit es darauf  im Frühjahr gut wächst.

Das Gleiche müssen wir in den Gewächshäusern machen. Dort regnet es nicht und es kommt auch kein Mulch von alleine hin. Um einen gesunden Boden herzustellen, müssen die Gärtner die Natur kopieren. Also muß das Bodenleben gefüttert werden mit Mulch im Herbst. Mit Bokashi im Winter und im Frühjahr, damit es den Tierchen gut geht. Genauso müssen wir entscheiden, wo wir was hinpflanzen möchten. Dabei ist darauf zu achten, dass wir entweder die Erde austauschen, um das Gleiche zu pflanzen oder andere Gattungen von Pflanzen an die gleichen  Stellen pflanzen. Genauso ist zu entscheiden, ob wir Starkzehrer oder Schwachzehrer an die Stellen setzen. Darauf abgestimmt ist der Einsatz von natürlichem Dünger einzubringen. Wir nehmen selbst gemachten Kompost oder Bokashi als Dünger, denn nur hier wissen wir, was wir drin haben. Torf kommt in unseren Böden in der Natur nicht vor und bei gekauften Düngern sind wahrscheinlich künstlich hergestellte Zusätze drin, außerdem ist sie tot und neu zum Leben zu erwecken.

Wichtig ist dabei, dass die Düngemaßnahmen mindestens 14 Tage vor der Bepflanzung stattfinden. Die Dünger sind scharf und sauer und nach etwa 2 Wochen hat sich der Boden wahrscheinlich ausgeglichen.

Wärme (mind 8°C) und Feuchtigkeit  ist wichtig für das Bodenleben, aber in den Gewächshausern ist das in der Regel leicht erreichbar. Im Freien sollten Sie darauf achten, dass der Boden abgedeckt ist (Mulch doer Flies).

Eine Mulchschicht sichert vor allem in den kalten Nächten, dass das Bodenleben weiter arbeitet. In einem gut vorbereiteten und gedüngten Boden sind auch die Schnecken weniger agressiv bzw. die Population verringert sich.

Zur Orientierung: Zur Aufwertung von 40 Liter Pflanzenerde sollten sie ca. 1kg Bokashi,     1 TL EM-Kin Keramikpulver und bis zu 0,5 kg Steinmehl (z.B. RoPro Lit) untermischen und mit verdünntem Bokashi-Saft oder EM aktiv leicht feucht halten. Bei Bedarf sollten Sie es mit einem Fließ abdecken. Die Tierchen freuen sich.

Als Anzuchterde benutzen Sie am besten eine lebendige Erde, vermischt mit Kohle, Bokashi und halten diese mit vedünntem EM-aktiv feucht. Auch diese Erde mindestens 2 Wochen ruhen und reifen lassen.  Vorbereitet können Sie die Chiemgauer Schwarzerde bei uns erwerben.  Sie ist wunderbar dafür geeignet und auch lebendig.

Nach mindestens 2 Wochen (mit genügend Wärme) können Sie den Boden bepflanzen und sich an den Blumen und Gemüse erfreuen. Aber achten Sie darauf, dass vor Mitte Mai nur im geschützten Gewächshaus bepflanzt werden sollte. Im Freiland ist die Gefahr vor zu viel Kälte, vor allem während der Tage der Eisheiligen bis Mitte Mai, besonders groß.

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares und glückliches Gartenjahr.

Ihr Adi Mock

P-S. Gerne unterstützen wir Sie mit naturnahen Ratschlägen und auch mit natürlichem Material (vor allem EM-Produkte).

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Habe ich Anspruch auf Freie Energie?

Für die einen ist es wahr, dass wir mitten in Energie leben. Für die anderen ist es Humbug. Sei es wie jeder will. Die Mittel jedoch, jedes Detail zu erforschen und zu entwickeln, stehen nicht zur Verfügung. Wie auch, denn die Konzerne und die Politik haben nichts zu gewinnen, im Gegenteil, es werden einen Teil der Produktsparten, mit denen sie viel Geld verdient haben, weg fallen bzw. nichts mehr einbringen. Man denke nur an die ganze Energiewirtschaft mit all ihren Ausläufern, wie z.B. Solarenergie, Batterie-Entwicklung, Windkraft und Vieles mehr. Man denke nur an die Mega-Einnahmen aus der Mineralölsteuer für die Politik, die dann wegfallen würde. Mich wundert es nicht, dass es kaum Interesse gibt, hier aktiv zu werden. Auch wenn sie manchmal so tun.

Aber wem kommt die Freie Energie zugute? Dem Volk, denn es ist dann frei, und vor allem will es die Mutter Erde und das Universum. Die Menschen könnten gar nichts besseres tun, als die Resourcen-Verbräuche und den Schadstoffausstoss zu vermindern. Es wird momentan schon viel Raubbau getrieben und die eigene Luft wird verunreinigt, die der Mensch für den Atem dringend benötigt. Aber für die Erforschung und Entwicklung ist das Volk in seiner ganzen Größe zuständig, ganz alleine. Wir sind alleine in Deutschland 80 Millionen Menschen. Niemand darf mit dem Finger auf Geldgeber zeigen, die aus der Politik und aus den finanzstarken Konzernen kommen.

Naturbeobachter, Erfinder und Tüftler waren schon oft dran, aber es wurde dann nichts aus der Erfindung. Ob es einfach für die Masse nicht funktioniert oder die Wirtschaftsbosse oder die Politik etwas dagegen unternommen hat, kann nur vermutet werden. Es ist Platz für Spekulationen frei.

Heute hört man aus allen Ecken und Enden Erfolge aus der Energieerzeugung, manche auch in Verbindung mit Online-Bekanntgabe  -open source- Bekanngabe. An vielen Stellen wird geforscht und probiert. Alle hechten nach der kostenfreien Energie in großen Mengen, die natürlich möglich ist. Aber ist sie wirklich für jeden Menschen im Überfluss da, steht sie zur Verfügung?

Biomeiler sind schon seit einiger Zeit eine gute Unterstützung zur Heizung auf Höfen oder wo einfach viel Platz da ist. Biogasanlagen werden bereits in größerem Umfang gebaut. Allerdings wird auch hier wieder Anbaufläche belegt, die normalerweise für den Anbau von Lebensmittel verwendet wird. Ob das so sinnvoll ist? Außerdem werden die Bodenpreise wegen des großen Bedarfes wesentlich erhöht, so dass für den normalen Bauern ein Zukauf von Flächen unmöglich wird.

Holzheizungen werden mit Filter-Anforderungen belegt. Es ist halt einfach in der Natur nicht vorgesehen, in größeren Umfang Wärme durch Verbrennen von Holz zu erzeugen. Es ist Verschwendung und die Verbrennungs-Rückstände sind so verseucht, dass sie wieder die Luft verschmutzen, wenn es in größerem Maße verwendet wird.

Also wird immer wieder die Frage gestellt: Brauche  wir wirklich so viel Energie? Ist der Fortschritt und die moderne Entwicklung auch mit weniger Energie möglich? Ist es zwingend, dass wir die Mutter Erde plündern, um uns zu versorgen? Immer wieder kommt die Frage an die Natur: Wie macht es die Natur? Welche Rezepte hat sie? Der Natur-beobachter Viktor Schauberger hat den Spruch geprägt: „Die Natur kapieren und dann kopieren“. Beobachten wir zu wenig? Haben wir es noch nicht kapiert? Will die Natur uns was sagen, was wir nicht verstehen?

Was ist Energie wirklich und in welchen Erscheinungesformen kommt sie in der Natur vor?

– Wachsen von Lebensmitteln

– Fließt das Wasser teilweise aufwärts, wenn man die hochgelegenen Quellen so  anschaut.

– Warm- und Heißwasser kommt in verschiedenen Bereichen der Erde alleine hoch.

– Forellen schwimmen zum Laichen in den Flüssen nach oben und überwinden sogar Wasserfälle. Sie stehen im reißenden Bach ganz ruhig  gegen die Flussrichtung und flüchten bei Gefahr pfeilschnell entgegen der Flussrichtung.

– Wird das Blut im Körper von Menschen und Tieren wirklich bis an das letzte Ende der Blutbahnen gepumpt oder wird das anders gelöst?

Welche Energie verwendet die Natur dafür? Könnte es eine uns unbekannte Energieform sein? Ist es Sog? Wie wird er erzeugt? Fragen über Fragen.

Es wurde in unserer Wissenschaft bereits bewiesen, dass es viele weitere Energieformen gibt, von denen wir bis heute nichts wissen. Sie hat auch bewiesen, dass rund um uns im ganzen Universum Energie ist – Raumenergie. Aber nur ganz wenige wissen genauer darüber Bescheid. Nur wenn wir intensiv weiter forschen und die Wissenschaft von Menschen übernommen wird, die konzern- und politik-unabhängig sind, wird sich das Unbekannte für uns öffnen. Das bedeutet aber auch, dass das Volk sich intensiv in diese Entwicklungen einmischen sollte und sie finanzieren sollte. Es wird nur machbar sein, wenn es auf breiten Schultern lagert und alle ihren Teil dazu beitragen. Es wird nicht machbar sein, dass einige nur dastehen und warten, bis sie die Energie kostenlos bekommen.  Überall entstehen Clubs, die sich mit Freier Energie beschäftigen und die bereits viele Erfolge feiern können. Wann beschäftigt sich jeder in seinem Bereich damit?

Es ist ein Segen für uns und unsere Mutter Erde und für das ganze Universum, wenn  die Menschen anfangen, sich darüber Gedanken zu machen. Bisher nimmt jeder nur in Kauf, dass die Erde und das Universum beraubt wird und wir davon Energie sehr teuer kaufen. Niemand denkt darüber nach, wie es weiter geht, wenn die Resourcen aufgebraucht sind und was dann ist, wenn sie aufgebraucht sind. Niemand hat ein Rezept dafür. Aber eines ist klar:

Resourcen sind endlich.

Ich wünsche mir, dass das Volk die Sache übernimmt und Energie entsprechend den natürlichen Gegebenheiten verwendet wird. Ausbeutung der endlichen Resourcen, die auch noch diverse andere Bereiche nach sich ziehen, sollte unterlassen werden. Die Menschen sollten weiter denken und nicht am eigenen Ast sägen.

Liebe Grüße

Adi Mock

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Über das Gefühl zu wachsen

Soweit jemand in der derzeitigen Tätigkeit, ganz egal ob beruflich oder privat, mit anderen Menschen zu tun hat, ist immer der Schlüsselgedanke seiner Bemühungen: „Gebe immer das Gefühl, wachsen zu können.“ Dabei ist es völlig egal, ob Du persönlich, telefonisch oder schriftlich mit anderen Menschen in Verbindung bist.

Wachstum ist das, wonach jeder Mensch strebt. Das Verlangen nach Wachstum wohnt allem in der Natur inne.

Die Menschen streben nach mehr und besserer Nahrung, nach mehr und schönerer Kleidung. Bessere Unterkunft, mehr Luxus und Wissen, sowie mehr Vergnügen und mehr Schönheit sind weitere Gesichtspunkte.

Im Grunde sucht jeder Mensch nach mehr Leben!

Schon in der Bibel schreibt Jesus im Gleichnis der Talente, dass nur diejenigen, die zugewinnen, etwas behalten dürfen. Ein Wachstumsgedanke.

Es ist nichts Schlechtes oder Tadelnswertes. Es ist einfach der tiefste Instinkt jeden Wesens, sich von genau diesen Menschen angezogen zu fühlen.

Hüte Dich allerdings vor einer tückischen Versuchung: Macht und Vorherrschaft über andere Menschen auszuüben. Der Geist, der Andere beherrschen will, ist im Konkurrenzdenken gefangen.  Und das hilft nicht weiter.

Hüte Dich vor dem Konkurrenzdenken! Man kann das Prinzip des schöpferischen Handelns nicht besser ausdrücken als mit der Goldenen Regel:

„Was ich für mich wünsche, das wünsche ich jedem.“

Lieber Gruß

Adi Mock

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Immobilienverkauf ist doch ganz einfach – oder doch nicht?

Man braucht ja nur ………….. und übrigens, warum verdienen Makler so viel Geld? Das ist doch alles Lug und Trug! Ja, ja das Image des Maklers.

Immer wieder werde ich gefragt, warum denn kein oder nur sehr wenige Interessenten  kommen und sich die Immobilien anschauen. Ich soll das besser machen. Andere übergeben mir den Auftrag, weil sie wegen der großen Menge an Interesse überfordert sind. Sie können und wollen sich nicht die Zeit nehmen, die Interessenten vorzuqualifizieren und den Auserwählten diese Immobilie zu zeigen. Sie haben Management-Probleme. Es ist ja für sie keine Routine. Sie haben keine Formulare und auch das Fachwissen fehlt ihnen.

Andere wiederum wollen einfach mit diesem Thema nichts zu tun haben und beauftragen mich wegen meinem hohen Fach- und Praxiswissen.

Andere karten es am Biertisch aus, wer diese Immobilie zu welchem Preis bekommt.

Auf der einen Seite hat es mit materiellem KnowHow zu tun, allerdings spielt auch sehr viel Psychologie und der Umgang mit einer Immobilie im feinstofflichen Sinn und der Umgang mit Menschen im spirituellen Sinn eine Rolle.

Aber zuerst das Materielle

Im Vermietbereich sind sicher die rechtlichen Gegebenheiten wichtig. Wie gestalte ich einen Mietvertrag? Was ist wichtig und welche neuen rechtlichen Schritte gibt es zu beachten? Wie schaffe ich mir die Sicherheit, dass die Vermietung auch möglichst lang Bestand hat und wie stelle ich den Geldfluss, die Monatsmiete und die Nachzahlungen  sicher.

Im Verkaufsbereich ist das  einzusetzende Wissen in rechtlichem und verkäuferischem Sinne schon um ein Vielfaches komplizierter. Es geht unter Umständen um Grundbuch-, Vermessungs-, Baurechts- und Erbschaftswissen. Um Marketing  und Präsentation, um Baufinanzierungswissen. Um handwerkliche Themen und Vieles mehr. Ein Verkaufsmakler muss  in vielen Bereichen fit sein bzw. wissen, wo er sich in jedem der Fälle hinwenden kann und vernünftigen Rat bzw. die erforderlichen Papiere bekommt. Gegebenenfalls wird von ihm auch das Recherchieren verlangt, wenn es um die Preisgestaltung geht. Das können aber nur erfahrene Makler, die schon lang im Markt sind, gewährleisten. Praxiswissen ist einfach hier als Makler sehr wichtig.  Es ist entscheidend, die Baurechtsfrage geklärt zu haben, bevor das Baugrundstück bzw. das Haus mit Grundstück publiziert wird. Auch wenn es u.U. mehrere Monate Zeit kostet. Nicht nur der Kaufpreis ist danach auszurichten.

Aber es kann noch eine ganze Menge passieren, das nur ein erfahrener Immobilien-Experte im Vorfeld erkennt.

Wir sind bereits seit mehr als 15 Jahren am Markt als Immobilienmakler und ich habe mein ganzes Leben mit Immobilien zu tun gehabt. Weiter bin ich Sachverständiger, der viele schwierige Fälle bereits in diesem Bereich  begutachtet hat.

Nun das etwas Feinere, das nicht Sichtbare.

In unserer Gesellschaft gehört das Grundstück in der Regel dem Eigentümer. Es ist ein regelrechter Handel entstanden. Der Beruf des Immobilienmaklers.

Eine Immobilie mit ihrem Grundstück ist andererseits nur ein Fleck auf der Mutter Erde. Wenn wir die Immobilie ernst nehmen, dann sollten wir ihr eine Wesenhaftigkeit zuerkennen. Viele Religionen sprechen von einem Zuhause, das uns Menschen  Schutz und Geborgenheit gibt. In Schlössern und Burgen spricht man von Geistern, die herum spuken. Oft wird es als Hirngespinst abgetan, aber was ist wirklich an der Sache dran?

Nicht nur spirituelle Menschen glauben an das Nicht-Sichtbare. Im Bereich Immobilien-Clearing habe ich bereits die interessantesten Geschichten gehört. Von Geistern und verstorbenen Seelen, die noch im Haus sind und den Weg in den Himmel noch nicht gefunden haben,  wird da geredet. Es geht sogar so weit, dass Interessenten mit einem unguten Gefühl wieder gehen und diese Immobilie nicht in Betracht ziehen, obwohl sie ihnen sonst zusagen würde. Andere kommen gar nicht zur Besichigung, weil ihnen die Intuition schon sagt, dass es nichts für sie ist.

Eine Wohnung, die schwierig vermietbar war, konnte ich nach dem Clearing wunderbar vermieten. Ja es gab sogar einen Wettbewerb, wer jetzt die Wohnung bekommt.

Auch sind die Schwingungen im Haus oft für das gesunde Wohnen abträglich. Fälle von wieder gesundenden Menschen nach Verrücken des Schlafplatzes zeigen von der Wirksamkeit einer solchen Maßnahme. In manchen Fällen ist das Schlafzimmer für einen gesunden Schlaf halt ungeeignet. Die Benutzung eines anderen Raumes führte zum Erfolg.  Aber was ist wirklich dran? Was ist es wirklich? Ich glaube, dass es nur wichtig ist, dass die Menschen ein besseres und gesünderes Leben führen können. Das alleine zeigt schon, dass es Sinn macht.

Unsere Väter und Grossväter hatten schon recht, als sie sich vor dem Hausbau Gedanken machten, wo der Schlafplatz situiert wird  bzw. das Haus hingebaut werden soll. Nicht jeder Platz ist für das Wohnen geeignet. Sicher sind die Ursachen einiger Krankheitsfälle in Zusammenhang mit der falschen Schlaf- oder Wohnplatz zu suchen. Aber aus heutiger Sicht und mit der überwiegenden materiellen Denkweise sind diese nicht nachweisbaren Gesichtspunkte außer Betracht. Schon das örtliche Bauamt bzw. die Bebauungspläne berücksichtigen diese Gegebenheiten nicht. Viele Architekten und Planer tun die feinstoffliche Sichtweise als Humbug ab und beharren darauf, dass rein materiell entschieden wird.

Aber auch aus meiner Sicht waren unsere Väter,  Großväter und Urgroßväter gar nicht so falsch gelegen. Sie sahen das Grundstück und das zu bauende Haus als gleichwertiges Wesen an und kooperierten damit. Das ersparte ihnen viel Ärger und vor allem brachte es „naturkonformes“ Wohnen. Jeder Immobilien-Eigentümer sollte sich darüber Gedanken machen und diese Möglichkeit berücksichtigen.

Schon vor mehr als hundert Jahren hat Viktor Schauberger, ein Naturbeobachter und sehr g´scheiter Mensch und Erfinder gesagt: „Die Natur kapieren und dann kopieren“

Es ist gut, dass inzwischen wieder mehr Menschen die Natur mit einbeziehen in ihre Handlungsweisen und Entscheidungen. Sie erkennen, dass  es Sinn macht, dass wir Menschen mit der Natur kooperieren sollten. Viel Lebensfreude und vor allem die Gesundheit von uns Menschen kann damit erreicht werden.

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Ihr Adi Mock

 

Terra Preta, die nährstoffreiche Erde für den eigenen Garten

www.naturkonform.de. Übersetzt heißt Terra Preta: Schwarze Erde

Wenn jemand schon diese Terra Preta im Südamerikanischen Dschungel gesehen hat: Schon eine Phänomen.  Forscher haben rausgefunden, dass diese Erde menschengemacht ist neben dem normalen Urwaldboden, der ja nur kurze Zeit nach der Abholzung ertragreich ist.

Schauen Sie sich das kurze Video an.

Hier wird dargestellt, wie einfach es ist, die Terra Preta im eigenen Garten herzustellen. Schaffen Sie die eigenen Erde in ihrem Garten. In den meisten Fällen, in denen Sie Erde dazu kaufen vom Gartencenter wissen Sie nicht mehr, was drin ist und auf was in Ihre Pflanzen wachsen.

Schaffen Sie sich auch Nährstoffe, von denen Sie überzeugt sind, dass sie gut sind für Ihre Pflanzen. Machen Sie Ihre Erde selbst.

Und das Schöne ist, dass die Regenwürmer und das restliche Bodenleben aus dem Bokashi einen wunderbaren Boden bereiten. Und das 24 Stunden am Tag und der Regenwurm kennt keinen Sonntag und keinen Feiertag. Er macht und macht. Sie müssen nur das Futter geben.

Es ist schon ein Traum. Mit  Füttern zur guten Erde. Hofieren Sie den Regenwurm. Er dankt es Ihnen mit einer sehr nährstoffreichen Erde.

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Liebe Grüße, Adi

Auch MIT der Natur ist es total einfach

Liebe Leser,

wir brauchen nicht viel Geld ausgeben, um naturkonforme Werkzeuge zu beschaffen. Manchmal ist es total einfach, das gewünschte Ergebnis naturkonform zu erreichen.  Anhand ein paar Beispielen zeige ich  auf, dass es auch ohne große Aufwendungen gemeinsam mit der Natur zu schaffen ist. Allerdings ist das Bewußtsein und sind die Gedanken anders ausgerichtet worden. Die Natur macht keine Werbung und wer von Werbung abhängig ist, der wird es schwer haben.  Auch wer abends immer  sich von Fernseh-Programmen aufzeigen läßt, was er am nächsten Morgen tun will, auch der wird es schwer haben. Wer als erstes morgens die Zeitung ließt und sich an den vielen negativen Ergebnisse der letzten Tage ergötzt, wird schwer einen Weg dazu finden, wie mit der Natur sinnvoll und zielgerichtet gearbeitet werden kann. Frei von allen äußeren Einflüssen, sollte der eigene Menschenverstand eingesetzt werden. Er ist nämlich schlau und kann alles. Die meisten äußeren Einflüsse führen nämlich dazu, möglichst viel Geld auszugeben, um das Gewünschte zu erreichen.

Viktor Schauberger, der berühmte Naturbeobachter, der zwischen 1885 und 1958 gelebt hat, ist für ein Zitat bekannt: „Die Natur kapieren und dann kopieren“. In der Natur gibt es die Explosion nur zum Zerstören (Abbauendes)  und für das Aufbauende ist die Implusion. Dies ist das lebensfördernde Prinzip. Es verbraucht wenig Energie und schafft keine für die Natur schadhaften Abfallstoffe. Leider boykottieren es  einige Menschen, weil damit wenig Geld zu verdienen ist.  Wir wissen das ja auch von dem genialen Erfinder Herr Tesla. Vor allem die Geldgeber hatten ein Problem damit, obwohl es für die Natur das Beste wäre. Die Bekundungen, es gehe nicht anders, sind in den meisten Fällen „geldbezogen“. Damit wird es auch naturwissenschaftlich wenig gefördert.

In Sachen „Energie“ ist es leicht zu demonstrieren. Nicht nur „Tesla“ hat uns gezeigt, dass es ohne Probleme machbar ist, mit Wasser als Sprit von A nach B zu kommen (auch weite Strecken) und es kommt hinten kein schädlicher Dampf raus, der kostenspielig gereinigt werden muss. Nur Wasser verläßt den Auspuff.  Es werden Millionen von Euro in die Weiter-Entwicklung der Otto- und Dieselmotoren gesteckt, obwohl die Entwickler genau wissen, dass nur kleine Schritte möglich sind. Die Elektromotoren kommen nur sehr langsam voran. Das, was ohne Kosten machbar wäre, bringt kein Geld ein und wird nicht einmal von unserer Regierung gefördert.

Ein weiteres Beispiel kommt aus der Landwirtschaft. Hier werden mit Atemmasken Spritzmittel gegen Unkräuter oder Schädlinge ausgebracht, weil es scheinbar schädlich für die Gesundheit ist, aber es wird dann den Menschen wie Du und Ich als Nahrungsmittel vorgesetzt. Und es wird so getan, als wenn es total unschädlich ist. Komisch! Die Böden werden mit großen Traktoren, die subventioniert sind vom Staat, so nieder gedrückt und verdichtet, dass sich das Bodenleben schon deswegen nicht halten kann (Die schädlichen Spritzmittel machen den Rest).  Es wird damit ausgeglichen, dass für das gute Wachstum chemische Dünger ausgebracht werden. Der Humus baut sich ab bzw. wird verbraucht und mancherorts ist so wenig Humus da, dass selbst der chemische Dünger nicht mehr weiter hilft. Es wird dann als unbrauchbare Steppenlandschaft der Natur zurück gegeben. Dabei wäre es so einfach, mit der Natur zu arbeiten. Die Bakterien und das Bodenleben zu fördern, natürlich mit dem, was an Resten übrigbleibt und den Abfallstoffen aus der Produktion, aus den Küchen und aus dem Stall zu düngen. Das Bodenleben freut sich, wenn sie natürliches zum Fressen bekommen. Gerne nehmen sie es an und machen mit ihren Stoffwechselprodukten wieder einen nährstoffreichen Dünger. Nur, es ist zu einfach und damit wird auch wenig Geld verdient. Mit Mischanbau anstatt der Monokultur kann nur in den ersten Jahren weniger Ertrag erwirtschaftet werden, dann (haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt) eher mehr. Und der Boden wird naturkonform bewirtschaftet, das Wasser und die Nährstoffe werden von den Pflanzenwurzel aufgenommen. Überschwemmungen könnten vermieden werden, weil der Boden mehr aufnimmt.

So könnte ich aus allen Bereichen Beispiele aufzeigen.  Aus dem Pharmabereich, aus dem Chemiebereich, mit unserem Wasser, aus der Maschinenindustrie und Vielem mehr könnten Beispiele genannt werden, dass es auch naturkonform, also mit der Natur Möglichkeiten gäbe. Sie werden nicht untersucht und auch nicht entwickelt. Dafür ist auch kaum Geld da und zögerliche Entwicklungen sind aus privaten Mitteln zu stemmen.

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Liebe Grüße, Adi

 

 

Immobilien makeln in ganz Deutschland

Hätten Sie gerne einen kompetenten Ansprechpartner, egal wo Sie eine Immobilie in Deutschland verkaufen möchten? Hätten Sie gerne auch jemand, der ihren Wunsch auch vertraulich behandelt? Telefonieren Sie mit uns, wir helfen Ihnen dabei.

Wenn Sie vorab Informationsbeschaffungen haben, wie z.B. Angebotspreis, Wertermittlung, Freimachung des Grundbuches, Baurechtsfragen, sowie diverse andere Punkte, dann sollten Sie sich einen Partner des Vertrauens suchen, einer der die Sache vertraulich behandelt.

Wir haben derzeit Empfehlungspartner im Weilheimer Raum, im Münchner Osten, München zentral und Münchener Westen. Unsere Kooperationspartner sind von uns ausgewählte Kollegen, die bisher gute Arbeit geleistet haben. Täglich kommen weitere Partner dazu.  Wir kennen Ihre Arbeitsweise und die Person. Wir sind auf einem guten Weg.

Vertrauen Sie uns. Wir vertrauen auch Ihnen und Ihre Wünsche werden vertraulich behandelt.

Noch zu unserer Firmen-Philosophie: Unsere Firma heißt „Isar-Loisach-Immobilien e.K.„. Ich haben die Firma vor 15 Jahren gegründet und habe südlich von München bereits viele Objekte verkauft und vermietet. Zuerst war der Sitz in der Gemeinde Icking, dann nach unserem UImzug ist die Firma in der Gemeinde Lenggries (83661) angemeldet. Auch wenn ich an dem „alten“ Platz noch treue Kunden habe, für die ich schon mehrere Objekte verkauft oder vermietet habe, habe ich in Bereich Bad Tölz/Lenggries immer mehr Bekanntheitsgrad und immer mehr Objekte. Zudem arbeite ich seit Längerem mit einem Büro in Bad Heilbrunn zusammen, so dass gewisse Synergien entstehen.

Naturkonform wohnen und leben

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Wichtig ist uns der Faktor „Umweltverträglich leben und wohnen„.  Sowohl für die Bewohnen als auch was die Immobilie betrifft. So bieten wir in unserer Firma nur Objekte an, in denen sich das gesunde Wohnen und Leben auch realisieren läßt. Dazu gehören Ein-und Mehrfamilienhäuser, die einen blühenden Garten und/oder einen schönen Blick besitzen. Ein See oder ein Berggipfel sind natürlich Besonderheiten, über die die Bewohnen sich freuen können. Auch Wohnungen weisen diese Merkmale oft auf, vor allem bei älteren Anlagen und hochwertigen Einheiten.  Villen mit einem großen Garten sind ebenfalls in der Regel naturkonform gebaut, weil sich die Villenbesitzer meist das Heim an eine Stelle besonderer Qualität erstellt haben. In einem Gebäude am Hang mit Blick über das Tal hinweg in die Bergkette läßt sich schön Leben und es macht Freude.

Für das Verkaufen gibt es viele Gründe. So inividuell wie dieses Thema ist,  sollten wir im Einzelfall darüber reden. Bei klarer Information und offener Handhabung sind die Chancen für einen kurzfristigen Verkauf und/oder für einen hohen Marktpreis einfach höher. Nichts ist schlimmer, als wenn der Interessent dem Makler oder Verkäufer die Informationen aus der Nase ziehen muss oder wenn er erst nach der Unterschrift auf dem Notarvertrag eine wichtige Eigenschaft oder den negativen Verkaufsgrund erfährt, vielleicht dann von den Nachbarn. Warum ein Mieter ausgezogen ist und ein neuer Mieter gesucht wird, kann natürlich ebenso klar dargestellt werden.

Nicht in jeder Gegend haben wir bereits eine Empfehlung, aber wir kümmern uns darum und recherchieren sehr genau, auf wen wir uns einlassen. So können Sie uns für überall fragen, wo sie verkaufen möchten. Im schlimmsten Fall müssen wir Ihnen offenlegen, dass wir keinen Ansprechpartner haben bzw. dass er weit, zu weit weg ist. Wir sind erreichbar unter der email-Adresse a.mock@isar-loisach-immobilien.de oder telefonisch unter 08042-9744270

Gerne nehmen wir Ihre Anfragen entgegen.

Lass die Sonne rein.

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Liebe Grüße, Adi