Schlagwort-Archiv: EM-Keramik

Bakterien war der Weg. Danke!

Vor vielen Jahren hat mir meine damalige Nachbarin den Flyer mit EM gegeben und ich habe ihn zur Seite gelegt. Anne Katherina Tschocke erzählte uns im Jahre 2010 über Bakterien und wie lange wir Menschen im Gegensatz zu den Bakterien leben. Daraufhin bestellte ich mir übers Internet 0,5 Liter EM, um es zu probieren. Dann vergingen wieder ein paar Jahre, bis ich wieder einen Vortrag hörte im Aktivhof in Schlehdorf. Der faszinierte mich schon deutlich mehr und so kam im Mai 2014 die Fahrt nach Söchtenau, wo wir die Produktion von EM angeschaut haben. Von da an ging der Weg zum Händler ganz schnell. Mitte des Jahres 2014 unterschrieb ich den Händlervertrag mit EM-Chiemgau.

Seitdem sammle ich Erfahrungen mit den Bakterien. Überall werde ich gefragt, wie das funktioniert und ich muss mich schnell einarbeiten. Dabei habe ich gelernt, dass überall Bakterien sind. Überall wo ich hinschaue sind für unser menschliches Auge unsichtbar Bakterien. An jeder Oberfläche und auch im Körper von Mensch und Tier sind sie und auch Pflanzen sind nicht ausgenommen. Da wurde mir erst bewußt, dass das die Natur ist, die ich immer suche.

Seitdem habe ich viele Veranstaltungen gehört und gesehen, einige habe ich selbst gehalten.  Immer ging es um die kleinen Tierchen, die man nur über das Mikroskop sehen kann, weil sie so klein sind. Dabei sind sie massenweise da. Ein Bakterium ist ca.  einen  Mikrometer groß.  Da passen auf einen Quadratzentimeter schon ein paar. Auf einem Quadratmetersind das dann unter Umständen Millionen oder Milliarden von Tierchen. Schon beeindruckend, wie ich meine. Und das ist die Grundlage unseres Lebens? Noch interessanter. Dass diese Massen an Tierchen noch  viel, viel, viel älter als wir Menschen sind, das machte mich immer neugieriger.

Es schaut aus, wie eine Flüssigkeit, doch es ist lebendes Gut.  80 verschiedene Bakterientypen hat man in Japan entwickelt, die gut zusammen passen. Wo jeder sich von den Stoffwechselprodukten des anderen ernährt und in einem Gleichgewicht mit einander lebt. Vor allem sind es Photosynthesebakterien, Hefen und Milchsäure-bakterien. Es wird behauptet, dass dies die größten Gruppen sind. Sie alle sind für Mensch und Tier förderlich und werden bereits seit langem in der Lebensmittelproduktion eingesetzt.

Die Forschung und die Wissenschaft ist zu diesem Thema noch gar nicht so weit. Erst vor kurzem stellte sich heraus, dass die Menschen auf das Vorhandensein der Mikroben angewiesen sind. Viele Krankheiten deuten auf eine Einseitigkeit oder auf zu wenig hin. Ziel ist es, eine größere Vielfalt an Bakterien in allen Bereichen zu generieren. Eine angepaßte Vielfalt, die in jedem Bereich anders ist. Eigentlich ist das schon immer so und viele Ärzte haben bereits in dieser Richtung therapiert. Nur die eine fatale Erforschung der Antibiotiken führten zu der Einsicht, dass alle Bakterien  zu bekämpfen sind. Die Bakterien zeigten uns aber den Weg der Wandlung, indem sie sich auf die „Bedrohung“ eingestellt haben. Das nennt man dann „restístente Keime“. Wir haben nun jede Mange davon.

In der Vergangenheit haben wir sie bekämpft. Ein Blick in viele Haushalte, wo die Säuberung von Mikro-Organismen noch zu den Hauptaugenmerken gehört, zeigen die augenblickliche Situation. Dabei haben diese „Saubermänner“ noch gar nicht berücksichtigt, dass sich in jeder Freifläche wieder Bakterien ansiedeln. Sie besitzen eine hervorragende Kommunikation und ein sehr schnelles Informationssystem. Rasch sind diese Stellen wieder besetzt. Nur wissen wir nicht, sind es „Gute“ oder „Schlechte“. Sind es die „Krankmachenden“ oder die Richtigen.

All das hat mich motiviert. Dabei habe ich Vieles erst viel später erkannt und vieles wird mir sicher auch zukünftig klar. Ich lerne und lerne und lerne. Das ist mein Leben. Ich gebe das Gelernte weiter an meine Mitmenschen, so wie es rein kommt. Manchmal auch nicht vollständig, weil ich es selbst noch nicht komplett umrissen habe.

Aber die Tendenz ist klar:

Die Vielfalt der Mikroorganismen wird uns reicher machen, als wir heute sind. Jedes Mikrobiom ist anders und die erforderliche Vielfalt ist eine Andere. Die effektiven Mikroorganismen (EM) sind ein Grundstock für ein reicheres Leben. Dabei ist es nicht relevant, ob es sich um Tier oder um Menschen oder um Pflanzen handelt.

Überall sind Bakterien!

Ich freue mich und sage Danke den vielen Menschen, denen ich das zu verdanken habe.

Liebe Grüße von Adi

 

EM-Oberland-Nachrichten Dezember 2016

Liebe Leute, liebe Freunde und Freudinnen,

immer mehr Menschen denken daran, Ihre Lebensweise zu hinterfragen. Dabei spielt oft das „naturgerechte Auftreten“ eine wichtige Rolle – die Nachhaltigkeit des Tuns. Ich bin glücklich und bedanke mich bei ihnen und auch bei unserem Herrgott, dass er mich das tun lässt, was ich tue. Nämlich mich um die Natur zu kümmern.  Ich darf mich auf dem langen Weg des Lebens nicht nur alles Schöne erfahren, sondern ich darf auch immer dazu lernen und es nicht bei dem „Alten“ bleiben zu lassen.  Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie sich ähnliche Gewohnheiten antun.

Die Natur auf der Erde und in unserem Universum hat es verdient.

In Deutschland verschmutzen jährlich 850.000 t chemische Waschmittel die Gewässer und müssen über Kläranlagen wieder von den Mittelchen losgelöst werden. Hinzu kommen unzählige Mengen an privaten,  gewerblichen und industriellen Reinigungsmittel. Bin ich froh, dass wir Mikroben haben, die sich zur Aufgabe gemacht haben, die „falschen“ Charaktere in Natürliche umzusetzen. Sie haben viel Arbeit damit.

Die Effektiven Mikroorganismen (EM)  unterstützen bei dieser Arbeit und helfen  vom „Naturfalschen“ in das „Naturrichtige“ umzusetzen. Ich bin sehr froh, dies mit zu gestalten zu können. Meine langjährige Tätigkeit für die Natur helfen mir immer wieder dabei. Viele Menschen vertrauen auf meinen Rat und dafür bedanke ich mich recht herzlich.

Das „Bayrische Oberland“ macht sich auf, eigene Entscheidungen zu treffen und „mit“ der Natur durch das Leben zu wandern. Sie brauchen wir ebenso dazu. Es ist wichtig, wenn auch unsere Kinder und Kindeskinder noch eine lebenswerte Natur erleben möchten. Wir brauchen Unterstützer, die mit den Mikroben auf eine gemeinsame Zukunft anstoßen. Wir brauchen möglichst viele Menschen, die erkennen,  das wir nur in Gemeinschaft mit den vielen Mit- Lebewesen unsere Wege gehen können. Mit der Vielfalt an Mitstreiter geht es ganz einfach.

Immer wieder stelle ich bei Gesprächen fest, dass viele Menschen genauso denken, wie ich. Sie trauen sich aber nicht, dies laut zu sagen. Werden wir eine Gemeinschaft von „Naturdenkern“. Ich freue mich, wenn Sie mir das rübergeben. Ich freue mich auch, wenn möglichst viele das tun. Das Potential ist riesig.

Es sind viele kleine Schritte, die wir gehen müssen. Umstellungen, die die Welt verändern. Egal, ob es im Garten oder im Haushalt ist, im privaten oder im beruflichen Umfeld, bei der Kommune, im Wassermanagement oder im landwirtschaftlichen Bereich. Ich freue mich, wenn ich Sie unterstützen darf. Gerne mache ich Vorträge und Seminare, wenn Sie oder ein Vereinsvorstand  das wünscht.

Besuchen Sie auch meinen Internet-Shop www.naturkonform-shop.com. Schauen Sie auch unsere Videos auf Youtube an. Alles soll dazu diene, die naturgerechte Vorgehensweise bekannter zu machen.

Speziell zur Weihnachszeit haben wir zusammen mit EM-Chiemgau wieder viele Sonderaktionen gestartet. Freuen Sie sich darauf. Vielleicht ist es ja in Ihrem Sinne, den Liebsten was „Natur-Richtiges“ zu schenken.

Das gesamte Team von EM-Oberland  wünscht Ihnen eine schöne Adventszeit und ein FROHES FEST.

Mit herzlichen Grüßen

Adi Mock

 

 

Weihnachten 2016, Aktionen

Liebe EM-ler,

auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Menge „Weihnachtsaktionen“.

Diesmal ist es den ganzen Advent durch gestaffelt:

27.11.2016 bis 03.12.2016:   10% Rabatt auf alle EM-Kin Krüge, Karaffen, Haferl und Becher (Steingut und Steinzeug)

04.12.2016 bis 10.12.2016:  Versandkostenfreie Lieferung für den Paketversand

11.12.2016 bis 17.12.2016: 10% Rabatt auf alle EMSana und bioemsan Kosmetik-Produkte

18.12.2016 bis 22.12.2016: 10% Rabatt auf Multi Impuls 0,5 und 1 Lieter, sowie Red Redox 0,5 Liter

Natürlich ist nicht alles in unserem Shop, aber wir verrechnen richtig, Rufen Sie uns an.

Shop:  www.naturkonform-shop.com

Blog:  www.naturkonform-shop.de

Viele weitere Sonderaktionen zu Weihnachten (bis 20.12.2016) entnehmen Sie unseren Videos auf Youtubes

Liebe Grüße

Adi Mock

„Erste Hilfe“ für den Garten, aber natürlich

Im Garten ist „Erste Hilfe“ immer giftfrei, chemiefrei und probiotisch, natürlich eben. Der Einsatz von bewährten Produkten führt zur Gesunderhaltung der  Pflanzen und dem Humus. Doch was setzen wir ein:

RoPro 13/20: Der hohe Silikatanteil stärkt die Abwehrkraft der Pflanzen gegenüber Pilzkrankheiten und erhöht deren Photosynteseleistung. RoPro 13/20 ist für alle Pflanzen geeignet. Es wird vorbeugend und bei Befall von Pilzkrankheiten gespritzt. Bei Bedarf ist die Anwendung 3-4-mal im Abstand von einigen Tagen zu wiederholen.

EM-Keramikpulver: Das Keramikpulver wird zur Bodenverbesserung angewandt (5 g/m² Boden) und kann in Wasser gelöst gespritzt werden. Die Wirkungsweise beruht auf einem energetisch einheitlichen, harmonischen Klima, das sich förderlich auf aufbauende und antioxidative Prozesse auswirkt.

EM-KIN Gewässerstab: Der EM-KIN Gewässerstab wird für Abwasser, Teiche und Schwimmbad verwendet. Sie sind eine Kombination von EM-Keramik, kombiniert mit der KIN-Behandlung. Feinstoffliche Überlagerungen, die nicht in der natürlichen Struktur des Wassers vorkommen, können losgelassen und zu Nutzung der Mikrobiologie transformiert werden.

EM-Keramik-Pipes: Für eine 10-Lieter-Gießkanne können zur energetischen Wasserverbesserung 30 Pipes verwendet werden. Zur Aufbereitung größerer Mengen Wasser bis 1000 Liter rechnet man mit einem Beutel (500g).

EM-aktiv: Mit EM-aktiv oder EM-blond wöchentlich mit einer Verdünnung von 1:200 (50ml auf 10 Liter Wasser) gießen oder laufend mit einer Lösung von 1:1000 bewässern. Durch die Anreicherung des Bodens mit aufbauenden Mikroorganismen vollziehen sich wichtige Stoffwechselvorgänge in der Erde leichter.

Taffert – Pflanzenstärkung:  Taffert Blatt und Taffert Boden sind Bodenhilfsstoffe, die Pflanzen und Boden kräftigen, Nährstoffe leichter verfügbar machen und ein gesundes Pflanzenwachstum fördern. Taffert Blatt liefert zusätzlich Folsäure und wird auf Blätter gesprüht. Mit Terrafert Boden werden Huminsäuren geliefert, die die Nährstoffaufnahme über die Wurzel begünstigen. Die Kombination von Terrafert Blatt und RoPro 13/20 beugt Pilzkrankheiten vor und wirkt pflanzenstärkend.

Bipantol – feinstoffliche Unterstützung: Homöopatisches Pflanzenstärkungsmittel. Durch Krankheiten, schädliche Einflüsse oder andersartig gestresste Pflanzen können sich bei mehrfacher Anwendung leichter erholen. Die pflanzeneigenen Regenerationskräfte werden angeregt. Vorbeugend angewendet unterstützt Bipantol die Pflanzen von innen heraus.

RoPro-Startfit – ein Pflanzenhilfsmittel: Feinst vermahlenes Calciumcarbonat aus natürlichem Ursprung. Wir eimpfehlen RoPro-Startfit immer mit EM-aktiv oder Terrafert Blatt zu kombinieren. Bereits im Jungpflanzenstadium ab 3-5 Blättern wird im Abstand von 14 Tagen 2-3 mal über die Blattmasse gespritzt. Es fördert die Photosyntheseleistung, Trockenperioden werden stressfreier überstanden, die Fruchtbildung wird gefördert und der Ertrag gesteigert.

RoPro-Lit (kin-behandeltes Gesteinsmehl): Dieses Gesteinsmehl enthält für den Boden und Pflanzen unentbehrliche Mineralien und Spurenelemente. Es wird einfach auf den Boden gestreut und mit EM-aktiv-Lösung (1:200) eingegossen. Das Gesteinsmehl fördert die Bodenfruchtbarkeit, die Erwärmung und Durchlüftung des Bodens. Dank des hohen Gehaltes an basischen Silikaten neutralisiert es übersäuerte Böden, kräftigt die Pflanzen und erhöht die Abwehrleistung gegen Pilzdruck. (200g RoPro-Lit/m²)

Scharfes Blond und Scharfes Blond+: Bei übermäßigen Insektenbefall kann das Scharfe Blond angewandt werden. Die Anwendung von RoPro-Lit und EM-aktiv über dem Boden unterstützt zusätzlich die Abwehr. Bei Bedarf 1-2-mal wöchetlich wiederholen. Die Kombination von Scharfem Blond mit RoPro 13/20 hat sich bewährt. Scharfes Blond+ wurde zusätzlich mit Neemöl fermentiert. Die Wirkstoffe des Neembaumes werden erfolgreich seit jeher zur Insektenabwehr eingesetzt.

Dosierung bei Pilzkrankheiten, starken Schädlingsbefall vorbeugend und bei Befall oder zur Pflanzenstärkung /10 Liter Wasser:

  • 50ml EM-aktiv
  • 1 TL RoPro Startfit
  • 100 ml Terrafert Blatt
  • 1 TL RoPro 13/20
  • 50 ml Scharfes Blond oder Scharfes Blond+

Die Spritzungen werden wöchentlich frühmorgens oder abends bei feuchten Wetterbedingungen ausgebracht, bei Bedarf auch öfter wiederholt.

Einstiegerpaket „Gartenapotheke“:  Bewährte Produkte für die Pflanzenstärkung und zur Insektenabwehr RoPro 13/20 30g, RoPro-Startfit 40g, 1 Sprühflasche 650ml, Terrafert Blatt 100ml, Scharfes Blond 100ml. Die Produkte der Gartenapotheke helfen Ihnen Ihre Pflanzen das Jahr über zu stärken und gesund zu halten. Mit den Anwendungen können sie bereits im frühen Pflanzenstadium beginnen. Eine regelmäßige Pflege mit den Produkten aus der Gartenapotheke schafft besten Voraussetzungen für gesunde Pflanzen und eine gute Ernte.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Nutzen Sie bereits Produkte in diesem Zusammenhang? Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

Verkauf ab Hof

Immer mehr werden die Hofläden genutzt. Und in jedem wird das verkauft, was am Hof angebaut wurde. Die Menschen lassen sich nicht mehr irgend welche mit Gift kontamierte „Lebensmittel“ verkaufen. Wir wollen wirkliche Lebensmittel. Sie kaufen immer mehr dort, wo es hergestellt wurde. Und wo sie sich verlassen können, dass es mit natürlichem Humus gewachsen ist. Es ist keine Chemie also im Humus  und es wird auch nichts derartiges gespritzt. Dazu ist es aber in Mischkultur anzubauen. Jeder Monokultur ist gefährdet und muss gespritzt werden.

Regional einkaufen

Im Winter gibt es  keine frischen Äpfel, das ist ganz normal. Bärlauch gibt es im Frühjahr, wenn er von selbst wächst in den  Wäldern und Büschen und Radischen sind eben im Frühsommer bei uns zu ernten. Ein wunderbarer Feldsalat steht derzeit auf unseren Feldern, knackig und grün. So wie ein Feldsalat sein sollte. Jedes matschige Zeug, das es zu kaufen gibt, das kommt je nach Geschäft aus verschiedenen fernen Ländern und ist bereits seit mehreren Tagen unterwegs. Kein Wunder, dass es nicht mehr gut schmeckt. Und es kommt meist aus Gewächshäusern. Den Sommer über und im Herbst sind viele Früchte bei uns reif und ich verstehe nicht, warum zu dieser Zeit bei der Fülle an regionalen Produkten viele Verbraucher noch zu exotischen Produkten greifen. Unser Markt funktioniert entsprechend Angebot und  Nachfrage. Sofort ist es regionaler, wenn die Verbraucher Regionales kaufen oder in Läden kaufen, wo es frische Ware gibt. Frische Ware, die vielleicht tags zuvor oder gar am gleichen Tag geerntet wurde.

Lange Fahrtwege fordern hohen Energieeinsatz

Im Hofladen werden Produkte zum Teil, ohne dass sie lange transportiert werden müssen, angeboten. Das ist ideal, weil damit kaum Energie für die Fahrt eingesetzt wird. Und Energieeinsatz für den Transport ist umweltschädlich, ganz abgesehen von der Zeit, die bis zum Verzehr abläuft. Waren und Produkte aus fernen Ländern werden oft um den halben Erdball transportiert. Dass sie noch günstiger sind als regionale Ware, liegt alleine an den Entstehungskosten. Die Produzierer verdienen dort sehr wenig. Kinderarbeit, die sehr oft von den Medien angeprangert wird, ist dort oft an der Tagesordnung.

Regionale Ware ist im Gegensatz dazu meist viel nahrhafter. Es geht nicht darum, den Magen voll zu bekommen, sondern wie er gefüllt wird. Wir haben gelernt, dass der Magen je nach Menge größer oder keiner ist. Nährstoffreiche Nahrung erfordert weniger Menge, und hilftdabei, den Magen wieder zu verkleinern und auch weniger Lebensgewicht auf die Waage zu bringen.

Ein lustiges Gespräch bringt Freude

Wir haben es in vielen Hofläden und Dorfländen mit Einheimischen zu tun, oft sind es auch die Ladenbesitzer(innen). Es bringt Freude, sich mit diesen Leuten zu unterhalten. Und es gibt ja immer Regionales zu besprechen. Lustige Typen sind schon dabei, die gerne über alles in der Welt reden. Egal ob Käufer(in) oder Verkäufer(in): Es wird so viel Geld durch lange Fahrten eingespart, dass schon Zeit ist, ein paar Worte zu wechseln. Manchmal ist es schon vorgekommen, dass eine längere Unterhaltung daraus geworden ist, wenn es die Zeit zugelassen hat.

Die Mischkultur macht es

Die Pflanzen sind es doch gewöhnt, von den Ausscheidungen der anderen zu leben. So kommt in vielen Bauerngärten die Mischkultur ins Spiel. Wir wissen, wie schädlich eine Monokultur für die Menschen ist. Sie ist eben nur mit künstlichen Düngemittel zu halten. Aber sie ist ebenso sehr schädlich für die Bodenkultur und das Bodenleben. Alles ist einseitig bestückt und dies wird dann durch künstliche „Gaben“ wieder ins Lot gezogen. Dabei kann doch die Mischkultur es selbst. Jede Pflanze hilft der anderen und so ist die Natur entstanden.

Den Boden mit Bakterien düngen, und nicht nur diesen

Wir brauchen keine künstliche Dünger, um die Pflanzen zu stärken. Wie wir gerade gelesen haben, macht die Mischkultur es automatisch und kostenlos. Da aber in der Vergangenheit, jahrelang, die Bakterienkulturen „mit Füßen getreten wurden“, haben sich die Arten von Bakterien wesentlich vermindert. Es wird Zeit, dass wird das wieder zu einer vernünftigen Größe werden lassen. Wir haben das wieder zu reparieren. Deshalb setzen erkennende Bauern und Gärtner Effektive Mikroorganismen als Hilfsmittel für den Boden ein. Gerne können Sie sich schlau machen. Hier weiterlesen…..      Bakterien sind in unserem ganzen Leben und deswegen gibt es auch viele verschiedene Aktikel zur Unterstützung der Bakterienwelt, die ursprünglich, vor dem Einsatz der „bakterien-bekämpfenden“ Mittel,  schon immer so war. Und es war gut so. Die Wissenschaft weiß heute, dass es wichtig für die Gesundheit des Menschen ist, eine möglichst große Bakterienvielfalt in allen Bereichen des Lebens zu unterstützen. Die Vielfalt macht es.

Ich wünsche mir, dass viele Menschen wieder die saisonale Mischkultur als menschen- und bodenfreundlich erkennen und dort einkaufen, wo es hergestellt wird.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

Die Frühjahrsarbeiten für das Gewächshaus

Soll es wachsen, dann muss der Gärtner was tun. Aber was ist sinnvoll? Schon Viktor Schauberger, der vor vielen Jahren verstorbene Naturbeobachter, hat schon vor mindestens 80 Jahren gesagt: „Die Natur kapieren, dann kopieren“

Wir haben mit einem Gewächshaus einen künstlichen Licht- und Wärmefänger. Hier kann es in unseren Breiten bereits früher los gehen.

Aber Vorsicht vor den kalten Nächten!

Was macht die Natur? Im Winter regeneriert sie sich. Manchmal wachsen Winterkräuter darauf und schließen den Boden ab. Das Laub fällt runter von den Bäumen. Mulcht also den Boden. Darunter arbeitet das Bodenleben. Die Kleinst- und Kleintiere wie Bakterien und Pilze, die Einzeller bis rauf zu den Regenwürmern sind bei höheren Bodentemperaturen bereits fleißig und bereiten den Boden mit Nährstoffen vor, damit es darauf  im Frühjahr gut wächst.

Das Gleiche müssen wir in den Gewächshäusern machen. Dort regnet es nicht und es kommt auch kein Mulch von alleine hin. Um einen gesunden Boden herzustellen, müssen die Gärtner die Natur kopieren. Also muß das Bodenleben gefüttert werden mit Mulch im Herbst. Mit Bokashi im Winter und im Frühjahr, damit es den Tierchen gut geht. Genauso müssen wir entscheiden, wo wir was hinpflanzen möchten. Dabei ist darauf zu achten, dass wir entweder die Erde austauschen, um das Gleiche zu pflanzen oder andere Gattungen von Pflanzen an die gleichen  Stellen pflanzen. Genauso ist zu entscheiden, ob wir Starkzehrer oder Schwachzehrer an die Stellen setzen. Darauf abgestimmt ist der Einsatz von natürlichem Dünger einzubringen. Wir nehmen selbst gemachten Kompost oder Bokashi als Dünger, denn nur hier wissen wir, was wir drin haben. Torf kommt in unseren Böden in der Natur nicht vor und bei gekauften Düngern sind wahrscheinlich künstlich hergestellte Zusätze drin, außerdem ist sie tot und neu zum Leben zu erwecken.

Wichtig ist dabei, dass die Düngemaßnahmen mindestens 14 Tage vor der Bepflanzung stattfinden. Die Dünger sind scharf und sauer und nach etwa 2 Wochen hat sich der Boden wahrscheinlich ausgeglichen.

Wärme (mind 8°C) und Feuchtigkeit  ist wichtig für das Bodenleben, aber in den Gewächshausern ist das in der Regel leicht erreichbar. Im Freien sollten Sie darauf achten, dass der Boden abgedeckt ist (Mulch doer Flies).

Eine Mulchschicht sichert vor allem in den kalten Nächten, dass das Bodenleben weiter arbeitet. In einem gut vorbereiteten und gedüngten Boden sind auch die Schnecken weniger agressiv bzw. die Population verringert sich.

Zur Orientierung: Zur Aufwertung von 40 Liter Pflanzenerde sollten sie ca. 1kg Bokashi,     1 TL EM-Kin Keramikpulver und bis zu 0,5 kg Steinmehl (z.B. RoPro Lit) untermischen und mit verdünntem Bokashi-Saft oder EM aktiv leicht feucht halten. Bei Bedarf sollten Sie es mit einem Fließ abdecken. Die Tierchen freuen sich.

Als Anzuchterde benutzen Sie am besten eine lebendige Erde, vermischt mit Kohle, Bokashi und halten diese mit vedünntem EM-aktiv feucht. Auch diese Erde mindestens 2 Wochen ruhen und reifen lassen.  Vorbereitet können Sie die Chiemgauer Schwarzerde bei uns erwerben.  Sie ist wunderbar dafür geeignet und auch lebendig.

Nach mindestens 2 Wochen (mit genügend Wärme) können Sie den Boden bepflanzen und sich an den Blumen und Gemüse erfreuen. Aber achten Sie darauf, dass vor Mitte Mai nur im geschützten Gewächshaus bepflanzt werden sollte. Im Freiland ist die Gefahr vor zu viel Kälte, vor allem während der Tage der Eisheiligen bis Mitte Mai, besonders groß.

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares und glückliches Gartenjahr.

Ihr Adi Mock

P-S. Gerne unterstützen wir Sie mit naturnahen Ratschlägen und auch mit natürlichem Material (vor allem EM-Produkte).

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Was ist EM?

Oft werde ich nach einer Definition gefragt „Was ist EM?“ und deswegen gleich hier eine Auflösung des scheinbar Schwierigen.

EM steht für „Effektive Mikroorganismen“. Diese aufbauenden Mikroorganismen kommen sowohl in flüssiger Form als auch in Keramik gebunden zum Einsatz. Die Zusammensetzung von EM wurde auf Okinawa (Japan) vor etwa 30 Jahren entwickelt.

In EM leben über 80 verschiedene Arten von aeroben und anaeroben Mikroorganismen in einem Gleichgewicht zusammen, bei dem die Einen von den Stoffwechselprodukten der Anderen leben – eine sogenannte selbstreinigende Mischung. Hefen, Milchsäurebakterien und Photosyntesebakterien bilden die größten Gruppen in EM. Der Großteil dieser Mikroorganismen wird auch bei der Lebensmittelherstellung verwendet und ist für Mensch und Umwelt förderlich. Die Mikroorganismen in EM sind nicht gentechnisch verändert.

Die perfekte Mischung der über 80 Arten Mikroorganismen in EM erzeugt starke regenerative und antioxidative Kräfte. EM ist ein mikrobieller Symbiose-Lenker mit unermesslich breiter und vielfältiger Einsatzfähigkeit.

In Stoffwechselvorgängen entscheidet die Dominanz der vorhandenen Mikroorganismen über die Art der Stoffwechselprodukte. Dominieren Fäulnisbakterien, so entstehen Endprodukte wie Ammoniak, Methan, Toxine, freie Radikale. Dominieren aber aufbauende, fermentative Mikroorganismen, entstehen  Vitamine,  Enzyme,   Antioxidantien ……

Bei unserer Arbeit mit den Mikroorganismen wird nicht das einzelne Bakterium betrachtet, sondern das Milieu, das durch die Vielzahl an Mikroorganismen entsteht. In jedem natürlichen Lebensraum kommen Bakterien in großer Zahl vor. Daraus ergeben sich die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Eigenschaften von EM.

Neben dem materiellen Aspekt ist für die Wirksamkeit des EM auch der energetische Einfluss auf die Umwelt bedeutsam. Das regenerative, antioxidative Schwingungsfeld, das EM umgibt, macht man sich vor allem in der EM-Keramik zu nutze. Sie kann diese Information aufnehmen und – in sogar noch vergrößerter Form – an ihre Umwelt abgeben.

In Deutschland wurden die Effektiven Mikroorganismen in den 90er Jahren eingeführt. Inzwischen sind es tausende von Landwirten, Haushalte und Gartlern, die EM mit Begeisterung und großen Erfolgen anwenden. Es gibt eine Menge an positiven Erfahrungen in den Bereichen Garten und Landwirtschaft, Gewässersanierung, Reinigung, Haushalt, Gesundheit, Umweltschutz, Kosmetik u.v.m.

An den EM-Tagen auf der Fraueninsel, zu denen mehrere hundert Besucher kommen, teilen zahlreiche Referenten ihr Wissen rund um EM und aktuellen Themen mit. Neben den Vorträgen werden Gesprächskreise und Workshops zu EM-Anwendungen in Haus, Garten, Landwirtschaft, Wellness, Terra Preta, Bokashi, Gewässersanierung, Tierhaltung und viele Weiteres angeboten, bei denen erfahrungsgemäß ein intensiver Wissensaustausch stattfindet.

Gerade an Weihnachten schenken viele Weihnachtsmänner EM-Keramik als Schmuck, als Gebrauchskeramik, als Wellnessprodukt, natürlich auch zur Wasseraufbereitung für die Waschmaschine, Teekocher, Wassererhitzer u.v.m.

Die natürlichen Gesichtspunkte sind heutzutage wichtiger als die „fortschrittliche Chemie“. Deshalb stöbern sie in meinem Shop. Bei Fragen oder wenn Sie irgendwas nicht finden, dann können Sie mich auch gerne anrufen (08042-9744270) oder mir eine Mail schreiben (info@naturkonform.de).

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Liebe Grüße, Adi

Terra Preta, die nährstoffreiche Erde für den eigenen Garten

www.naturkonform.de. Übersetzt heißt Terra Preta: Schwarze Erde

Wenn jemand schon diese Terra Preta im Südamerikanischen Dschungel gesehen hat: Schon eine Phänomen.  Forscher haben rausgefunden, dass diese Erde menschengemacht ist neben dem normalen Urwaldboden, der ja nur kurze Zeit nach der Abholzung ertragreich ist.

Schauen Sie sich das kurze Video an.

Hier wird dargestellt, wie einfach es ist, die Terra Preta im eigenen Garten herzustellen. Schaffen Sie die eigenen Erde in ihrem Garten. In den meisten Fällen, in denen Sie Erde dazu kaufen vom Gartencenter wissen Sie nicht mehr, was drin ist und auf was in Ihre Pflanzen wachsen.

Schaffen Sie sich auch Nährstoffe, von denen Sie überzeugt sind, dass sie gut sind für Ihre Pflanzen. Machen Sie Ihre Erde selbst.

Und das Schöne ist, dass die Regenwürmer und das restliche Bodenleben aus dem Bokashi einen wunderbaren Boden bereiten. Und das 24 Stunden am Tag und der Regenwurm kennt keinen Sonntag und keinen Feiertag. Er macht und macht. Sie müssen nur das Futter geben.

Es ist schon ein Traum. Mit  Füttern zur guten Erde. Hofieren Sie den Regenwurm. Er dankt es Ihnen mit einer sehr nährstoffreichen Erde.

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Liebe Grüße, Adi

Waschen ohne Waschmittel

www.naturkonform.de, Die EM – Waschkugel funktioniert folgendermaßen:

Sie enthält EM-Keramik-Kügelchen, die bei hohen Temperaturen (1200 – 1300 °C) gebrannt werden und aufgrund von Resonanzschwingungen und langwelliger Infrarotstrahlung wirken. Zusammenballungen von Wassermolekülen (Wasser-Cluster) werden durch diese EM-Keramik verkleinert. Das führt zu einer Belebung des Wassers, die sich auch in seinen Eigenschaften bemerkbar macht.  Da durch die Auflösung der Wassercluster das Wasser „weicher“ wird und sein Schmutzlösevermögen zunimmt, hat die Waschkugel eine enorme Waschleistung.

EM unterstützt außerdem die Aktivität von Mikroorganismen. Die Kombination von Waschkugel und EM Mikro-rein erhöht deshalb die Waschleistung noch mehr. Bei Bedarf geben Sie einen „Spritzer“ EM Mikro-rein in den Hauptwaschgang oder in das Weichspülerfach. Mit dem Waschkugel-Set schonen Sie Ihre Haut, Ihre Ausgaben für Waschpulver und die Umwelt. Außerdem ist es ein schönes Gefühl Chemie im Haushalt einzusparen.

Eine Gebrauchsanweisung liegt jedem Paket bei.

Wenn Sie die Waschkugel verwenden, brauchen Sie gar kein (oder nur sehr wenig) Waschmittel. Ob Sie weiterhin etwas Waschmittel verwenden möchten, entscheiden Sie aufgrund des Waschergebnisses. Wer nicht auf den Frischegeruch der Wäsche verzichten kann, der gibt einen Esslöffel Waschpulver in den Hauptwaschgang. Nur weiße und bunte Wäsche werden wie gewohnt getrennt. Die Textilien werden durch den Verzicht von Chlor vor Farbverlust geschützt und bleiben geschmeidig. Bei einer  Wäsche pro Tag bleibt die Waschkugel etwa 3 Jahre wirksam.

Energiespar-Plus: Sie können bei sehr niedrigen Temperaturen waschen: 30 °C reichen aus. Und durch die Aktivierung der Spülstopp-Taste an der Waschmaschine können Sie den Wasserverbrauch reduzieren. Schließlich muss ja kein Waschmittel mehr ausgespült werden.

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Bitte beachten Sie: Die EM-Waschkugel ist für Waschladungen bis zu 4kg optimal geeignet. Viele moderne Waschmaschinen haben jedoch ein wesentlich größeres Fassungsvermögen. Dann empfehlen wir mit 2 Kugeln zu waschen, um die gewohnt guten Ergebnisse zu erzielen.

Vorteile der EM-Waschkugel:

  • Waschen bereits bei 30°C genügt
  • Spart Waschmittel, Strom, Wasser und Geld
  • Lebensdauer etwa 3 – 4 Jahre oder 1000 Waschgänge
  • Sauberes Abwasser
  • Kann 100% ohne Chemie waschen, deshalb besonders für Kinder und Allergiker geeignet
  • Kein Ausbleichen farbiger Wäsche
  • Keine schädlichen Rückstände in der Wäsche
  • Ersetzt Waschpulver bis zu 100%

Wenn Sie eine EM-Waschkugel bestellen möchten, dann rufen Sie uns einfach an (08042-9744270) oder schreiben Sie uns eine Mail (info@naturkonform.de) oder besuchen Sie unseren WEB-Shop

Es gibt unmfangreiche Information dazu. Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

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Liebe Grüße, Adi