Schlagwort-Archiv: Energie

„Erste Hilfe“ für den Garten, aber natürlich

Im Garten ist „Erste Hilfe“ immer giftfrei, chemiefrei und probiotisch, natürlich eben. Der Einsatz von bewährten Produkten führt zur Gesunderhaltung der  Pflanzen und dem Humus. Doch was setzen wir ein:

RoPro 13/20: Der hohe Silikatanteil stärkt die Abwehrkraft der Pflanzen gegenüber Pilzkrankheiten und erhöht deren Photosynteseleistung. RoPro 13/20 ist für alle Pflanzen geeignet. Es wird vorbeugend und bei Befall von Pilzkrankheiten gespritzt. Bei Bedarf ist die Anwendung 3-4-mal im Abstand von einigen Tagen zu wiederholen.

EM-Keramikpulver: Das Keramikpulver wird zur Bodenverbesserung angewandt (5 g/m² Boden) und kann in Wasser gelöst gespritzt werden. Die Wirkungsweise beruht auf einem energetisch einheitlichen, harmonischen Klima, das sich förderlich auf aufbauende und antioxidative Prozesse auswirkt.

EM-KIN Gewässerstab: Der EM-KIN Gewässerstab wird für Abwasser, Teiche und Schwimmbad verwendet. Sie sind eine Kombination von EM-Keramik, kombiniert mit der KIN-Behandlung. Feinstoffliche Überlagerungen, die nicht in der natürlichen Struktur des Wassers vorkommen, können losgelassen und zu Nutzung der Mikrobiologie transformiert werden.

EM-Keramik-Pipes: Für eine 10-Lieter-Gießkanne können zur energetischen Wasserverbesserung 30 Pipes verwendet werden. Zur Aufbereitung größerer Mengen Wasser bis 1000 Liter rechnet man mit einem Beutel (500g).

EM-aktiv: Mit EM-aktiv oder EM-blond wöchentlich mit einer Verdünnung von 1:200 (50ml auf 10 Liter Wasser) gießen oder laufend mit einer Lösung von 1:1000 bewässern. Durch die Anreicherung des Bodens mit aufbauenden Mikroorganismen vollziehen sich wichtige Stoffwechselvorgänge in der Erde leichter.

Taffert – Pflanzenstärkung:  Taffert Blatt und Taffert Boden sind Bodenhilfsstoffe, die Pflanzen und Boden kräftigen, Nährstoffe leichter verfügbar machen und ein gesundes Pflanzenwachstum fördern. Taffert Blatt liefert zusätzlich Folsäure und wird auf Blätter gesprüht. Mit Terrafert Boden werden Huminsäuren geliefert, die die Nährstoffaufnahme über die Wurzel begünstigen. Die Kombination von Terrafert Blatt und RoPro 13/20 beugt Pilzkrankheiten vor und wirkt pflanzenstärkend.

Bipantol – feinstoffliche Unterstützung: Homöopatisches Pflanzenstärkungsmittel. Durch Krankheiten, schädliche Einflüsse oder andersartig gestresste Pflanzen können sich bei mehrfacher Anwendung leichter erholen. Die pflanzeneigenen Regenerationskräfte werden angeregt. Vorbeugend angewendet unterstützt Bipantol die Pflanzen von innen heraus.

RoPro-Startfit – ein Pflanzenhilfsmittel: Feinst vermahlenes Calciumcarbonat aus natürlichem Ursprung. Wir eimpfehlen RoPro-Startfit immer mit EM-aktiv oder Terrafert Blatt zu kombinieren. Bereits im Jungpflanzenstadium ab 3-5 Blättern wird im Abstand von 14 Tagen 2-3 mal über die Blattmasse gespritzt. Es fördert die Photosyntheseleistung, Trockenperioden werden stressfreier überstanden, die Fruchtbildung wird gefördert und der Ertrag gesteigert.

RoPro-Lit (kin-behandeltes Gesteinsmehl): Dieses Gesteinsmehl enthält für den Boden und Pflanzen unentbehrliche Mineralien und Spurenelemente. Es wird einfach auf den Boden gestreut und mit EM-aktiv-Lösung (1:200) eingegossen. Das Gesteinsmehl fördert die Bodenfruchtbarkeit, die Erwärmung und Durchlüftung des Bodens. Dank des hohen Gehaltes an basischen Silikaten neutralisiert es übersäuerte Böden, kräftigt die Pflanzen und erhöht die Abwehrleistung gegen Pilzdruck. (200g RoPro-Lit/m²)

Scharfes Blond und Scharfes Blond+: Bei übermäßigen Insektenbefall kann das Scharfe Blond angewandt werden. Die Anwendung von RoPro-Lit und EM-aktiv über dem Boden unterstützt zusätzlich die Abwehr. Bei Bedarf 1-2-mal wöchetlich wiederholen. Die Kombination von Scharfem Blond mit RoPro 13/20 hat sich bewährt. Scharfes Blond+ wurde zusätzlich mit Neemöl fermentiert. Die Wirkstoffe des Neembaumes werden erfolgreich seit jeher zur Insektenabwehr eingesetzt.

Dosierung bei Pilzkrankheiten, starken Schädlingsbefall vorbeugend und bei Befall oder zur Pflanzenstärkung /10 Liter Wasser:

  • 50ml EM-aktiv
  • 1 TL RoPro Startfit
  • 100 ml Terrafert Blatt
  • 1 TL RoPro 13/20
  • 50 ml Scharfes Blond oder Scharfes Blond+

Die Spritzungen werden wöchentlich frühmorgens oder abends bei feuchten Wetterbedingungen ausgebracht, bei Bedarf auch öfter wiederholt.

Einstiegerpaket „Gartenapotheke“:  Bewährte Produkte für die Pflanzenstärkung und zur Insektenabwehr RoPro 13/20 30g, RoPro-Startfit 40g, 1 Sprühflasche 650ml, Terrafert Blatt 100ml, Scharfes Blond 100ml. Die Produkte der Gartenapotheke helfen Ihnen Ihre Pflanzen das Jahr über zu stärken und gesund zu halten. Mit den Anwendungen können sie bereits im frühen Pflanzenstadium beginnen. Eine regelmäßige Pflege mit den Produkten aus der Gartenapotheke schafft besten Voraussetzungen für gesunde Pflanzen und eine gute Ernte.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Nutzen Sie bereits Produkte in diesem Zusammenhang? Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

Die Pflanzenkohle – das Wunderding

Es wird in der Landwirtschaft und im Garten eingesetzt und bringt wundersame Dinge auf den Tisch.

Güllebehandlung: Pflanzenkohle zusammen mit fermentativen Mikroorganismen  bindet Nährstoffe in der Gülle während der Lagerung und macht sie bei Bedarf wieder pflanzenverfügbar. Die ermöglicht die volle Ausnutzung des Düngepotentials der Gülle. Die behandelte Gülle vermindert die Geruchsbelästigung, die Ätzwirkung auf den Bestand, trägt zum Humusaufbau bei und ist für die Grünlandpflege und den Gewässerschutz eine sinnvolle Ergänzung.

Ein Versuch mit der Güllehygienisierung der Uni Leipzig zeigt, dass eine Unterbrechung der Infektkette durch die Fermentation mit EM, Kohle und Gesteinsmehl zur Degradierung von pathogenen Fäkalkeimen möglich ist. Mehr…

Kohle-Einstreu im Stall: Sie hebt den hygienischen Standard; unterbricht Infektionsketten; Pathogene Keime werden vermindert; Nährstoffe an die Kohle gebunden und Gerüche stark vermindert. Je nach Bedarf Pflanzenkohle wiederholt einstreuen und mit EM-aktiv-Verdünnung besprühen.

Festmist/Kompost: Alle organischen Materialien, die auf dem Hof anfallen, eignen sich zur Terra-Preta-Herstellung: Mist, Grünhäcksel  … werden ca. 8 Wochen, wenn möglich anaerob fermentiert. Dazu wird die Organik mit ca. 7 Liter EM/m³ besprüht und 10 Vol-% Pflanzenkohle gemischt. Mineralienzufuhr bringt RoPro-Lit Gesteinsmehl (ca. 14kg/m³). Das kompostierte Material wird direkt auf die Fläche ausgebracht (Flächenkompostierung).  Dort vererdet die fermentierte Organik relativ schnell. Das Bodenleben (Mikro- und Makrofauna) wird gefördert und die Bodenstruktur stark verbessert.

Bei der Fermentation werden im Unterschied zur Kompostierung weniger Energie und Nährstoffe verbraucht, die dann auch zur Verfügung stehen.

Pflanzenkohle wird im Gartenbau als Zusatz für Bokashi (Fermentation von Organik), Kompost, Blumenerde und Bodenverbesserung eingesetzt. Pflanzenkohle pur oder voraktiviert als RoPro-Streu. Unsere Pflanzenkohle wird in Deutschland produziert und mit EM-aktiv, RoPro-Lit und Zuckerrohrmelasse als Erstnahrung vermischt und dann abgesackt. So verpackt kann die Kohle bereits fermentieren und eine Erstbesiedelung der Poren mit fermentierter Mikrobiologie ablaufen.

Fermentation: Organisches Material, z.B. Bioabfälle aus der Küche, wird mit Hilfe von Effektiven Mikroorganismen (EM-aktiv 5-10 L/m³) und Pfnazenkohle (10% Volumenanteil) unter Luftabschluss fermentiert (Bokashi). Duch die Fermentation mit EM werden Nährstoffe in der Kohle gebunden und vor Auswaschung geschützt. Zusätzlich entstehen Antioxidantien und Enzyme, die die Gesundung ín Pflanzen und Boden anregen. Nach der Fermentationszeit (4-8 Wochen) kann das fermentierte Material in einer Miete vererden oder als fermentierter Rohkompost in die Erde eingearbeitet werden.

Kompost: Für eine gelungene Kompostierung soll die Organik mit ausreichend Mikroorganismen (EM-aktiv 5-20 L/m³), ca. 10 Vol-% Pflanzenkohle, (2 Säche à 45 L RoPro-Streu) und Gesteinsmehl (ca. 14kg/m³) durchmischt sein. Nach der Zugabe von Organik auf dem Kompost werden die Komponenten mit dazu gegeben. Es ergibt sich ein schichtweiser Aufbau. Die Kompostierung mit diesen Zusätzen führt zu weniger Stickstoff- und Kohlenstoff-Verlusten und lassen hochwertigen Kompost entstehen.

Chiemgauer Schwarzerde (torffreie Blumen- und Ansaaterde): Ausgangsstoffe sind kompostierte pflanzliche Stoffe aus dem Garten- und Landschaftsbau, Holzfaser, Pflanzenkohle gemahlen, EM-aktiv (Effektive Mikroorganismen), Ton, Zeolit. Die Mikrobiologie in dieser Erde ist sehr aktiv.

Futterkohle: Seit kurzem ist es auch gelungen eine spezielle Kohle als Futtermittel zu zertifizieren. Wir können diese Kohle mit QS und GMP+ anbieten. Die feinvermahlene Futterkohle zeichnet sich durch die große Oberfläche, die in einem speziellen Aktivierungsprozess entsteht, aus. Dadurch ergibt sich die geringen Einsatzmenge mit 0,1% in der Futterration und hat starke Auswirkungen auf die Tiergesundheit und die Leistung im Stall. In einem Hühnermastversuch brachte der Einsatz der Futterkohle höhere Gewichtszunahme mit deutlich weniger Ausfällen. Der Versuch in Milchviehbetrieben (20-50g/Kuh und Tag) zeigte eine signifikante Senkung der Zellzahlen in der Milch. Der Einsatz der Futterkohle entlastet den Stoffwechsel und fördert das Wohlbefinden. Die Futterkohle ist bei allen Tierarten eine sinnvolle Ergänzung in der Fütterung.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Nutzen Sie bereits Kohle in diesem Zusammenhang? Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

Verkauf ab Hof

Immer mehr werden die Hofläden genutzt. Und in jedem wird das verkauft, was am Hof angebaut wurde. Die Menschen lassen sich nicht mehr irgend welche mit Gift kontamierte „Lebensmittel“ verkaufen. Wir wollen wirkliche Lebensmittel. Sie kaufen immer mehr dort, wo es hergestellt wurde. Und wo sie sich verlassen können, dass es mit natürlichem Humus gewachsen ist. Es ist keine Chemie also im Humus  und es wird auch nichts derartiges gespritzt. Dazu ist es aber in Mischkultur anzubauen. Jeder Monokultur ist gefährdet und muss gespritzt werden.

Regional einkaufen

Im Winter gibt es  keine frischen Äpfel, das ist ganz normal. Bärlauch gibt es im Frühjahr, wenn er von selbst wächst in den  Wäldern und Büschen und Radischen sind eben im Frühsommer bei uns zu ernten. Ein wunderbarer Feldsalat steht derzeit auf unseren Feldern, knackig und grün. So wie ein Feldsalat sein sollte. Jedes matschige Zeug, das es zu kaufen gibt, das kommt je nach Geschäft aus verschiedenen fernen Ländern und ist bereits seit mehreren Tagen unterwegs. Kein Wunder, dass es nicht mehr gut schmeckt. Und es kommt meist aus Gewächshäusern. Den Sommer über und im Herbst sind viele Früchte bei uns reif und ich verstehe nicht, warum zu dieser Zeit bei der Fülle an regionalen Produkten viele Verbraucher noch zu exotischen Produkten greifen. Unser Markt funktioniert entsprechend Angebot und  Nachfrage. Sofort ist es regionaler, wenn die Verbraucher Regionales kaufen oder in Läden kaufen, wo es frische Ware gibt. Frische Ware, die vielleicht tags zuvor oder gar am gleichen Tag geerntet wurde.

Lange Fahrtwege fordern hohen Energieeinsatz

Im Hofladen werden Produkte zum Teil, ohne dass sie lange transportiert werden müssen, angeboten. Das ist ideal, weil damit kaum Energie für die Fahrt eingesetzt wird. Und Energieeinsatz für den Transport ist umweltschädlich, ganz abgesehen von der Zeit, die bis zum Verzehr abläuft. Waren und Produkte aus fernen Ländern werden oft um den halben Erdball transportiert. Dass sie noch günstiger sind als regionale Ware, liegt alleine an den Entstehungskosten. Die Produzierer verdienen dort sehr wenig. Kinderarbeit, die sehr oft von den Medien angeprangert wird, ist dort oft an der Tagesordnung.

Regionale Ware ist im Gegensatz dazu meist viel nahrhafter. Es geht nicht darum, den Magen voll zu bekommen, sondern wie er gefüllt wird. Wir haben gelernt, dass der Magen je nach Menge größer oder keiner ist. Nährstoffreiche Nahrung erfordert weniger Menge, und hilftdabei, den Magen wieder zu verkleinern und auch weniger Lebensgewicht auf die Waage zu bringen.

Ein lustiges Gespräch bringt Freude

Wir haben es in vielen Hofläden und Dorfländen mit Einheimischen zu tun, oft sind es auch die Ladenbesitzer(innen). Es bringt Freude, sich mit diesen Leuten zu unterhalten. Und es gibt ja immer Regionales zu besprechen. Lustige Typen sind schon dabei, die gerne über alles in der Welt reden. Egal ob Käufer(in) oder Verkäufer(in): Es wird so viel Geld durch lange Fahrten eingespart, dass schon Zeit ist, ein paar Worte zu wechseln. Manchmal ist es schon vorgekommen, dass eine längere Unterhaltung daraus geworden ist, wenn es die Zeit zugelassen hat.

Die Mischkultur macht es

Die Pflanzen sind es doch gewöhnt, von den Ausscheidungen der anderen zu leben. So kommt in vielen Bauerngärten die Mischkultur ins Spiel. Wir wissen, wie schädlich eine Monokultur für die Menschen ist. Sie ist eben nur mit künstlichen Düngemittel zu halten. Aber sie ist ebenso sehr schädlich für die Bodenkultur und das Bodenleben. Alles ist einseitig bestückt und dies wird dann durch künstliche „Gaben“ wieder ins Lot gezogen. Dabei kann doch die Mischkultur es selbst. Jede Pflanze hilft der anderen und so ist die Natur entstanden.

Den Boden mit Bakterien düngen, und nicht nur diesen

Wir brauchen keine künstliche Dünger, um die Pflanzen zu stärken. Wie wir gerade gelesen haben, macht die Mischkultur es automatisch und kostenlos. Da aber in der Vergangenheit, jahrelang, die Bakterienkulturen „mit Füßen getreten wurden“, haben sich die Arten von Bakterien wesentlich vermindert. Es wird Zeit, dass wird das wieder zu einer vernünftigen Größe werden lassen. Wir haben das wieder zu reparieren. Deshalb setzen erkennende Bauern und Gärtner Effektive Mikroorganismen als Hilfsmittel für den Boden ein. Gerne können Sie sich schlau machen. Hier weiterlesen…..      Bakterien sind in unserem ganzen Leben und deswegen gibt es auch viele verschiedene Aktikel zur Unterstützung der Bakterienwelt, die ursprünglich, vor dem Einsatz der „bakterien-bekämpfenden“ Mittel,  schon immer so war. Und es war gut so. Die Wissenschaft weiß heute, dass es wichtig für die Gesundheit des Menschen ist, eine möglichst große Bakterienvielfalt in allen Bereichen des Lebens zu unterstützen. Die Vielfalt macht es.

Ich wünsche mir, dass viele Menschen wieder die saisonale Mischkultur als menschen- und bodenfreundlich erkennen und dort einkaufen, wo es hergestellt wird.

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Ihr Adi Mock

 

Habe ich Anspruch auf Freie Energie?

Für die einen ist es wahr, dass wir mitten in Energie leben. Für die anderen ist es Humbug. Sei es wie jeder will. Die Mittel jedoch, jedes Detail zu erforschen und zu entwickeln, stehen nicht zur Verfügung. Wie auch, denn die Konzerne und die Politik haben nichts zu gewinnen, im Gegenteil, es werden einen Teil der Produktsparten, mit denen sie viel Geld verdient haben, weg fallen bzw. nichts mehr einbringen. Man denke nur an die ganze Energiewirtschaft mit all ihren Ausläufern, wie z.B. Solarenergie, Batterie-Entwicklung, Windkraft und Vieles mehr. Man denke nur an die Mega-Einnahmen aus der Mineralölsteuer für die Politik, die dann wegfallen würde. Mich wundert es nicht, dass es kaum Interesse gibt, hier aktiv zu werden. Auch wenn sie manchmal so tun.

Aber wem kommt die Freie Energie zugute? Dem Volk, denn es ist dann frei, und vor allem will es die Mutter Erde und das Universum. Die Menschen könnten gar nichts besseres tun, als die Resourcen-Verbräuche und den Schadstoffausstoss zu vermindern. Es wird momentan schon viel Raubbau getrieben und die eigene Luft wird verunreinigt, die der Mensch für den Atem dringend benötigt. Aber für die Erforschung und Entwicklung ist das Volk in seiner ganzen Größe zuständig, ganz alleine. Wir sind alleine in Deutschland 80 Millionen Menschen. Niemand darf mit dem Finger auf Geldgeber zeigen, die aus der Politik und aus den finanzstarken Konzernen kommen.

Naturbeobachter, Erfinder und Tüftler waren schon oft dran, aber es wurde dann nichts aus der Erfindung. Ob es einfach für die Masse nicht funktioniert oder die Wirtschaftsbosse oder die Politik etwas dagegen unternommen hat, kann nur vermutet werden. Es ist Platz für Spekulationen frei.

Heute hört man aus allen Ecken und Enden Erfolge aus der Energieerzeugung, manche auch in Verbindung mit Online-Bekanntgabe  -open source- Bekanngabe. An vielen Stellen wird geforscht und probiert. Alle hechten nach der kostenfreien Energie in großen Mengen, die natürlich möglich ist. Aber ist sie wirklich für jeden Menschen im Überfluss da, steht sie zur Verfügung?

Biomeiler sind schon seit einiger Zeit eine gute Unterstützung zur Heizung auf Höfen oder wo einfach viel Platz da ist. Biogasanlagen werden bereits in größerem Umfang gebaut. Allerdings wird auch hier wieder Anbaufläche belegt, die normalerweise für den Anbau von Lebensmittel verwendet wird. Ob das so sinnvoll ist? Außerdem werden die Bodenpreise wegen des großen Bedarfes wesentlich erhöht, so dass für den normalen Bauern ein Zukauf von Flächen unmöglich wird.

Holzheizungen werden mit Filter-Anforderungen belegt. Es ist halt einfach in der Natur nicht vorgesehen, in größeren Umfang Wärme durch Verbrennen von Holz zu erzeugen. Es ist Verschwendung und die Verbrennungs-Rückstände sind so verseucht, dass sie wieder die Luft verschmutzen, wenn es in größerem Maße verwendet wird.

Also wird immer wieder die Frage gestellt: Brauche  wir wirklich so viel Energie? Ist der Fortschritt und die moderne Entwicklung auch mit weniger Energie möglich? Ist es zwingend, dass wir die Mutter Erde plündern, um uns zu versorgen? Immer wieder kommt die Frage an die Natur: Wie macht es die Natur? Welche Rezepte hat sie? Der Natur-beobachter Viktor Schauberger hat den Spruch geprägt: „Die Natur kapieren und dann kopieren“. Beobachten wir zu wenig? Haben wir es noch nicht kapiert? Will die Natur uns was sagen, was wir nicht verstehen?

Was ist Energie wirklich und in welchen Erscheinungesformen kommt sie in der Natur vor?

– Wachsen von Lebensmitteln

– Fließt das Wasser teilweise aufwärts, wenn man die hochgelegenen Quellen so  anschaut.

– Warm- und Heißwasser kommt in verschiedenen Bereichen der Erde alleine hoch.

– Forellen schwimmen zum Laichen in den Flüssen nach oben und überwinden sogar Wasserfälle. Sie stehen im reißenden Bach ganz ruhig  gegen die Flussrichtung und flüchten bei Gefahr pfeilschnell entgegen der Flussrichtung.

– Wird das Blut im Körper von Menschen und Tieren wirklich bis an das letzte Ende der Blutbahnen gepumpt oder wird das anders gelöst?

Welche Energie verwendet die Natur dafür? Könnte es eine uns unbekannte Energieform sein? Ist es Sog? Wie wird er erzeugt? Fragen über Fragen.

Es wurde in unserer Wissenschaft bereits bewiesen, dass es viele weitere Energieformen gibt, von denen wir bis heute nichts wissen. Sie hat auch bewiesen, dass rund um uns im ganzen Universum Energie ist – Raumenergie. Aber nur ganz wenige wissen genauer darüber Bescheid. Nur wenn wir intensiv weiter forschen und die Wissenschaft von Menschen übernommen wird, die konzern- und politik-unabhängig sind, wird sich das Unbekannte für uns öffnen. Das bedeutet aber auch, dass das Volk sich intensiv in diese Entwicklungen einmischen sollte und sie finanzieren sollte. Es wird nur machbar sein, wenn es auf breiten Schultern lagert und alle ihren Teil dazu beitragen. Es wird nicht machbar sein, dass einige nur dastehen und warten, bis sie die Energie kostenlos bekommen.  Überall entstehen Clubs, die sich mit Freier Energie beschäftigen und die bereits viele Erfolge feiern können. Wann beschäftigt sich jeder in seinem Bereich damit?

Es ist ein Segen für uns und unsere Mutter Erde und für das ganze Universum, wenn  die Menschen anfangen, sich darüber Gedanken zu machen. Bisher nimmt jeder nur in Kauf, dass die Erde und das Universum beraubt wird und wir davon Energie sehr teuer kaufen. Niemand denkt darüber nach, wie es weiter geht, wenn die Resourcen aufgebraucht sind und was dann ist, wenn sie aufgebraucht sind. Niemand hat ein Rezept dafür. Aber eines ist klar:

Resourcen sind endlich.

Ich wünsche mir, dass das Volk die Sache übernimmt und Energie entsprechend den natürlichen Gegebenheiten verwendet wird. Ausbeutung der endlichen Resourcen, die auch noch diverse andere Bereiche nach sich ziehen, sollte unterlassen werden. Die Menschen sollten weiter denken und nicht am eigenen Ast sägen.

Liebe Grüße

Adi Mock

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Was ist EM?

Oft werde ich nach einer Definition gefragt „Was ist EM?“ und deswegen gleich hier eine Auflösung des scheinbar Schwierigen.

EM steht für „Effektive Mikroorganismen“. Diese aufbauenden Mikroorganismen kommen sowohl in flüssiger Form als auch in Keramik gebunden zum Einsatz. Die Zusammensetzung von EM wurde auf Okinawa (Japan) vor etwa 30 Jahren entwickelt.

In EM leben über 80 verschiedene Arten von aeroben und anaeroben Mikroorganismen in einem Gleichgewicht zusammen, bei dem die Einen von den Stoffwechselprodukten der Anderen leben – eine sogenannte selbstreinigende Mischung. Hefen, Milchsäurebakterien und Photosyntesebakterien bilden die größten Gruppen in EM. Der Großteil dieser Mikroorganismen wird auch bei der Lebensmittelherstellung verwendet und ist für Mensch und Umwelt förderlich. Die Mikroorganismen in EM sind nicht gentechnisch verändert.

Die perfekte Mischung der über 80 Arten Mikroorganismen in EM erzeugt starke regenerative und antioxidative Kräfte. EM ist ein mikrobieller Symbiose-Lenker mit unermesslich breiter und vielfältiger Einsatzfähigkeit.

In Stoffwechselvorgängen entscheidet die Dominanz der vorhandenen Mikroorganismen über die Art der Stoffwechselprodukte. Dominieren Fäulnisbakterien, so entstehen Endprodukte wie Ammoniak, Methan, Toxine, freie Radikale. Dominieren aber aufbauende, fermentative Mikroorganismen, entstehen  Vitamine,  Enzyme,   Antioxidantien ……

Bei unserer Arbeit mit den Mikroorganismen wird nicht das einzelne Bakterium betrachtet, sondern das Milieu, das durch die Vielzahl an Mikroorganismen entsteht. In jedem natürlichen Lebensraum kommen Bakterien in großer Zahl vor. Daraus ergeben sich die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Eigenschaften von EM.

Neben dem materiellen Aspekt ist für die Wirksamkeit des EM auch der energetische Einfluss auf die Umwelt bedeutsam. Das regenerative, antioxidative Schwingungsfeld, das EM umgibt, macht man sich vor allem in der EM-Keramik zu nutze. Sie kann diese Information aufnehmen und – in sogar noch vergrößerter Form – an ihre Umwelt abgeben.

In Deutschland wurden die Effektiven Mikroorganismen in den 90er Jahren eingeführt. Inzwischen sind es tausende von Landwirten, Haushalte und Gartlern, die EM mit Begeisterung und großen Erfolgen anwenden. Es gibt eine Menge an positiven Erfahrungen in den Bereichen Garten und Landwirtschaft, Gewässersanierung, Reinigung, Haushalt, Gesundheit, Umweltschutz, Kosmetik u.v.m.

An den EM-Tagen auf der Fraueninsel, zu denen mehrere hundert Besucher kommen, teilen zahlreiche Referenten ihr Wissen rund um EM und aktuellen Themen mit. Neben den Vorträgen werden Gesprächskreise und Workshops zu EM-Anwendungen in Haus, Garten, Landwirtschaft, Wellness, Terra Preta, Bokashi, Gewässersanierung, Tierhaltung und viele Weiteres angeboten, bei denen erfahrungsgemäß ein intensiver Wissensaustausch stattfindet.

Gerade an Weihnachten schenken viele Weihnachtsmänner EM-Keramik als Schmuck, als Gebrauchskeramik, als Wellnessprodukt, natürlich auch zur Wasseraufbereitung für die Waschmaschine, Teekocher, Wassererhitzer u.v.m.

Die natürlichen Gesichtspunkte sind heutzutage wichtiger als die „fortschrittliche Chemie“. Deshalb stöbern sie in meinem Shop. Bei Fragen oder wenn Sie irgendwas nicht finden, dann können Sie mich auch gerne anrufen (08042-9744270) oder mir eine Mail schreiben (info@naturkonform.de).

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Liebe Grüße, Adi

Auch MIT der Natur ist es total einfach

Liebe Leser,

wir brauchen nicht viel Geld ausgeben, um naturkonforme Werkzeuge zu beschaffen. Manchmal ist es total einfach, das gewünschte Ergebnis naturkonform zu erreichen.  Anhand ein paar Beispielen zeige ich  auf, dass es auch ohne große Aufwendungen gemeinsam mit der Natur zu schaffen ist. Allerdings ist das Bewußtsein und sind die Gedanken anders ausgerichtet worden. Die Natur macht keine Werbung und wer von Werbung abhängig ist, der wird es schwer haben.  Auch wer abends immer  sich von Fernseh-Programmen aufzeigen läßt, was er am nächsten Morgen tun will, auch der wird es schwer haben. Wer als erstes morgens die Zeitung ließt und sich an den vielen negativen Ergebnisse der letzten Tage ergötzt, wird schwer einen Weg dazu finden, wie mit der Natur sinnvoll und zielgerichtet gearbeitet werden kann. Frei von allen äußeren Einflüssen, sollte der eigene Menschenverstand eingesetzt werden. Er ist nämlich schlau und kann alles. Die meisten äußeren Einflüsse führen nämlich dazu, möglichst viel Geld auszugeben, um das Gewünschte zu erreichen.

Viktor Schauberger, der berühmte Naturbeobachter, der zwischen 1885 und 1958 gelebt hat, ist für ein Zitat bekannt: „Die Natur kapieren und dann kopieren“. In der Natur gibt es die Explosion nur zum Zerstören (Abbauendes)  und für das Aufbauende ist die Implusion. Dies ist das lebensfördernde Prinzip. Es verbraucht wenig Energie und schafft keine für die Natur schadhaften Abfallstoffe. Leider boykottieren es  einige Menschen, weil damit wenig Geld zu verdienen ist.  Wir wissen das ja auch von dem genialen Erfinder Herr Tesla. Vor allem die Geldgeber hatten ein Problem damit, obwohl es für die Natur das Beste wäre. Die Bekundungen, es gehe nicht anders, sind in den meisten Fällen „geldbezogen“. Damit wird es auch naturwissenschaftlich wenig gefördert.

In Sachen „Energie“ ist es leicht zu demonstrieren. Nicht nur „Tesla“ hat uns gezeigt, dass es ohne Probleme machbar ist, mit Wasser als Sprit von A nach B zu kommen (auch weite Strecken) und es kommt hinten kein schädlicher Dampf raus, der kostenspielig gereinigt werden muss. Nur Wasser verläßt den Auspuff.  Es werden Millionen von Euro in die Weiter-Entwicklung der Otto- und Dieselmotoren gesteckt, obwohl die Entwickler genau wissen, dass nur kleine Schritte möglich sind. Die Elektromotoren kommen nur sehr langsam voran. Das, was ohne Kosten machbar wäre, bringt kein Geld ein und wird nicht einmal von unserer Regierung gefördert.

Ein weiteres Beispiel kommt aus der Landwirtschaft. Hier werden mit Atemmasken Spritzmittel gegen Unkräuter oder Schädlinge ausgebracht, weil es scheinbar schädlich für die Gesundheit ist, aber es wird dann den Menschen wie Du und Ich als Nahrungsmittel vorgesetzt. Und es wird so getan, als wenn es total unschädlich ist. Komisch! Die Böden werden mit großen Traktoren, die subventioniert sind vom Staat, so nieder gedrückt und verdichtet, dass sich das Bodenleben schon deswegen nicht halten kann (Die schädlichen Spritzmittel machen den Rest).  Es wird damit ausgeglichen, dass für das gute Wachstum chemische Dünger ausgebracht werden. Der Humus baut sich ab bzw. wird verbraucht und mancherorts ist so wenig Humus da, dass selbst der chemische Dünger nicht mehr weiter hilft. Es wird dann als unbrauchbare Steppenlandschaft der Natur zurück gegeben. Dabei wäre es so einfach, mit der Natur zu arbeiten. Die Bakterien und das Bodenleben zu fördern, natürlich mit dem, was an Resten übrigbleibt und den Abfallstoffen aus der Produktion, aus den Küchen und aus dem Stall zu düngen. Das Bodenleben freut sich, wenn sie natürliches zum Fressen bekommen. Gerne nehmen sie es an und machen mit ihren Stoffwechselprodukten wieder einen nährstoffreichen Dünger. Nur, es ist zu einfach und damit wird auch wenig Geld verdient. Mit Mischanbau anstatt der Monokultur kann nur in den ersten Jahren weniger Ertrag erwirtschaftet werden, dann (haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt) eher mehr. Und der Boden wird naturkonform bewirtschaftet, das Wasser und die Nährstoffe werden von den Pflanzenwurzel aufgenommen. Überschwemmungen könnten vermieden werden, weil der Boden mehr aufnimmt.

So könnte ich aus allen Bereichen Beispiele aufzeigen.  Aus dem Pharmabereich, aus dem Chemiebereich, mit unserem Wasser, aus der Maschinenindustrie und Vielem mehr könnten Beispiele genannt werden, dass es auch naturkonform, also mit der Natur Möglichkeiten gäbe. Sie werden nicht untersucht und auch nicht entwickelt. Dafür ist auch kaum Geld da und zögerliche Entwicklungen sind aus privaten Mitteln zu stemmen.

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Liebe Grüße, Adi

 

 

Waschen ohne Waschmittel

www.naturkonform.de, Die EM – Waschkugel funktioniert folgendermaßen:

Sie enthält EM-Keramik-Kügelchen, die bei hohen Temperaturen (1200 – 1300 °C) gebrannt werden und aufgrund von Resonanzschwingungen und langwelliger Infrarotstrahlung wirken. Zusammenballungen von Wassermolekülen (Wasser-Cluster) werden durch diese EM-Keramik verkleinert. Das führt zu einer Belebung des Wassers, die sich auch in seinen Eigenschaften bemerkbar macht.  Da durch die Auflösung der Wassercluster das Wasser „weicher“ wird und sein Schmutzlösevermögen zunimmt, hat die Waschkugel eine enorme Waschleistung.

EM unterstützt außerdem die Aktivität von Mikroorganismen. Die Kombination von Waschkugel und EM Mikro-rein erhöht deshalb die Waschleistung noch mehr. Bei Bedarf geben Sie einen „Spritzer“ EM Mikro-rein in den Hauptwaschgang oder in das Weichspülerfach. Mit dem Waschkugel-Set schonen Sie Ihre Haut, Ihre Ausgaben für Waschpulver und die Umwelt. Außerdem ist es ein schönes Gefühl Chemie im Haushalt einzusparen.

Eine Gebrauchsanweisung liegt jedem Paket bei.

Wenn Sie die Waschkugel verwenden, brauchen Sie gar kein (oder nur sehr wenig) Waschmittel. Ob Sie weiterhin etwas Waschmittel verwenden möchten, entscheiden Sie aufgrund des Waschergebnisses. Wer nicht auf den Frischegeruch der Wäsche verzichten kann, der gibt einen Esslöffel Waschpulver in den Hauptwaschgang. Nur weiße und bunte Wäsche werden wie gewohnt getrennt. Die Textilien werden durch den Verzicht von Chlor vor Farbverlust geschützt und bleiben geschmeidig. Bei einer  Wäsche pro Tag bleibt die Waschkugel etwa 3 Jahre wirksam.

Energiespar-Plus: Sie können bei sehr niedrigen Temperaturen waschen: 30 °C reichen aus. Und durch die Aktivierung der Spülstopp-Taste an der Waschmaschine können Sie den Wasserverbrauch reduzieren. Schließlich muss ja kein Waschmittel mehr ausgespült werden.

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Bitte beachten Sie: Die EM-Waschkugel ist für Waschladungen bis zu 4kg optimal geeignet. Viele moderne Waschmaschinen haben jedoch ein wesentlich größeres Fassungsvermögen. Dann empfehlen wir mit 2 Kugeln zu waschen, um die gewohnt guten Ergebnisse zu erzielen.

Vorteile der EM-Waschkugel:

  • Waschen bereits bei 30°C genügt
  • Spart Waschmittel, Strom, Wasser und Geld
  • Lebensdauer etwa 3 – 4 Jahre oder 1000 Waschgänge
  • Sauberes Abwasser
  • Kann 100% ohne Chemie waschen, deshalb besonders für Kinder und Allergiker geeignet
  • Kein Ausbleichen farbiger Wäsche
  • Keine schädlichen Rückstände in der Wäsche
  • Ersetzt Waschpulver bis zu 100%

Wenn Sie eine EM-Waschkugel bestellen möchten, dann rufen Sie uns einfach an (08042-9744270) oder schreiben Sie uns eine Mail (info@naturkonform.de) oder besuchen Sie unseren WEB-Shop

Es gibt unmfangreiche Information dazu. Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

Gerne nehmen wir Ihre email-Adresse in unseren Verteiler auf, damit Sie keine Nachrichten verpassen. Melden Sie sich einfach an.

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Liebe Grüße, Adi

 

Unser Wasser – Wirklich sauber?

Vor kurzem habe ich mir einen TDS (Total dissolved solids) gekauft, damit ich endlich feststellen kann, wie sauber das Wasser, das wir so aus unserer Leitung fließen lassen, auch wirklich ist. Im Internet habe ich gegoogelt, was der Wert bedeutet. Er gibt die Summe der gelösten Salze im Wasser an und wird in mg/Liter (ppm) gemessen. Ich war erstaunt, als ich unser Leitungswasser gemessen habe. Die Anzeige zeigt 189 ppm an. Das ist ganz schön viel, dachte ich mir.

Da ging ich zur Regentonne. Das Wasser dort habe ich mit einer Reinheit von 002 ppm gemessen. Also ein absolut sauberes Wasser, komischerweise. Jetzt wundert mich nicht mehr, dass unser Hofhund am liebsten aus der Regentonne trinkt.

Wenn man bedenkt, dass Hunde überall dort eingesetzt werden, wo Menschen nichts mehr wahrnehmen können (Spüren, Rauschgift, Blinde, Lawinen), dann muss das ja richtig sein.

Das ist die Natur. Das saubere Wasser kommt vom Himmel. Es ist nie einem Druck ausgesetzt und wird auch nicht in Leitungen verbannt. Wasser möchte frei sein, genauso wie übrigens wir Menschen.

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Wenn man so ein natürliches Bächlein anschaut, dann ist es so friedlich. Es fließt neanderförmig oder springt über Steine, mal ist es laut, mal ganz leise. Eine Gumpe beruhigt es wieder, bevor es weiter fließt. Bestimmte Fische brauchen das saubere Wasser als Lebensgrundlage z.B. die Forelle.

Ja, ich werde weiter messen, damit ich ein Gefühl bekomme, welche Wässer wirklich rein sind.

Laß die Sonne in Dein Herz

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Liebe Grüße, Adi

 

Eine Kooperation mit den entsprechenden Mikro-Organismen ist hilfreich

Es ist Dein Leben! Solltest Du es nicht schon getan haben, dann wird es Zeit. Es wird Dein Leben ins Positive verändern, wenn Du mit den Mikro-Organismen ein gemeinsames Spiel spielst. Denn diese sind sowieso auf jeder Fläche, auf unserer Haut, in jedem Organ und überall. Im Darm vor allem, denn da wird unser viel diskutiertes Immunsystem gemacht. Stimmt die Mischung der Bakterien, dann ist alles ok.

„Vielfalt statt Einfalt“, hat eine Buchautorin in ihrem Buch „Darmbakterien als Schlüssel zur Gesundheit“ geschrieben. Unterstützen wir die Bakterienvielfalt in der richtigen Weise, geben wir ihnen Futter zum Überleben, dann halten sie uns gesund. Details läßt Du Dir am besten von der versierten Fachfrau erklären oder Du ließt ihr Buch. Möchten wir sie mit Chemie „bekämpfen“, dann erleben wir, wie intelligent sich die Bakterien verhalten.  Das Kommunikationssystem der extrem kleinen Tierchen (wir haben etwa 1 Billiarde (1015)in und um uns) ist um ein vielfaches klüger als das der Menschen. Sie sind ja auch um ein Vielfaches älter als wir Menschen. Sie informieren sofort ihre Artgenossen, wenn irgendwo ein Platz frei ist. Ob  die Richtigen, gesunderhaltenden, den Platz einnehmen, ist dann fraglich.

Wenn wir aber eine Kooperation mit diesen Tierchen schließen, dann werden sie zu unserem Mitspieler und  unterstützen uns wo es geht. Nutzt Du diese bakterien-förderliche Kooperation, dann machst Du dich selbst unantastbar.

Verschiedene Kosmetik-Firmen, vor allem in Österreich und in der Schweiz haben es sich auf die Fahne geschrieben, gemeinsam mit den Bakterien zu arbeiten und haben viel Erfolg damit. Eine Zahncreme mit basischen ph-Wert gibt als Inhaltsstoffe unter anderem an: Kalk, Manju, pflanzliches Glycerin, Keramikpulver, gelbe Tonerde, Rizinusöl, AloeVera-Saft, Kräuterextrakte, Myrte- und Salbeiextrakt und vieles mehr. Die Pflanzen sind alle aus kontrolliert biologischem Anbau. Es ist frei von zugesetzten Fluoriden, syntetischen Geschmacks-, Farb und Konservierungsstoffen, gentechnikfrei und hat basischen ph-Wert.

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Natürlich gibt es viel weiteren Produkte wie z.B. Does ohne Aluminiumsalze, Duschgel, Feuchtigkeitscreme, Balsamcreme, Lippenpflegeartikel, Handcreme, Fußcreme, Salzseife, Badesalz, Reinigungsmilch Gesichtstonikum, Körpermilch, Körperbutter, Shampoos in mehreren Arten, Mundsprays, Körper-Öl und vieles mehr. Genauso gibt es Raumsprays Energiesprays „Wolke 7“, ein Traumbad.

Oft werden in der Naturkosmetik EM, EM-Keramik, Antioxidantien mit ausgewählten Blüten- und Edelsteinessenzen kombiniert.

Unsere tierischen Begleiter, wie unsere Haustiere, Pferde und in der Landwirtschaft sind innen und außen mit Bakterien versorgt. Auch hier sind  wichtige Aufgaben für die Herrchen und Frauchen und für die Bauersleute. Wichtig ist immer die gemeinsame Arbeitsweise zusammen mit den überall anwesenden Bakterien. Unser beliebtes Sauerkraut versorgt uns Menschen mit Bakterien, die Tiere fressen oft in der Natur bereits viele Stoffe, auf deren Oberfläche bereits die entsprechenden gesunden Mikroben vorhanden sind. Viele von uns und auch unsere Tiere essen wieder deren Produkte.

Es ist also ein Kreislauf.

Wir Menschen wollen uns sicher nicht vergiften und es auch unseren lieben Tieren nicht antun.

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