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Bakterien war der Weg. Danke!

Vor vielen Jahren hat mir meine damalige Nachbarin den Flyer mit EM gegeben und ich habe ihn zur Seite gelegt. Anne Katherina Tschocke erzählte uns im Jahre 2010 über Bakterien und wie lange wir Menschen im Gegensatz zu den Bakterien leben. Daraufhin bestellte ich mir übers Internet 0,5 Liter EM, um es zu probieren. Dann vergingen wieder ein paar Jahre, bis ich wieder einen Vortrag hörte im Aktivhof in Schlehdorf. Der faszinierte mich schon deutlich mehr und so kam im Mai 2014 die Fahrt nach Söchtenau, wo wir die Produktion von EM angeschaut haben. Von da an ging der Weg zum Händler ganz schnell. Mitte des Jahres 2014 unterschrieb ich den Händlervertrag mit EM-Chiemgau.

Seitdem sammle ich Erfahrungen mit den Bakterien. Überall werde ich gefragt, wie das funktioniert und ich muss mich schnell einarbeiten. Dabei habe ich gelernt, dass überall Bakterien sind. Überall wo ich hinschaue sind für unser menschliches Auge unsichtbar Bakterien. An jeder Oberfläche und auch im Körper von Mensch und Tier sind sie und auch Pflanzen sind nicht ausgenommen. Da wurde mir erst bewußt, dass das die Natur ist, die ich immer suche.

Seitdem habe ich viele Veranstaltungen gehört und gesehen, einige habe ich selbst gehalten.  Immer ging es um die kleinen Tierchen, die man nur über das Mikroskop sehen kann, weil sie so klein sind. Dabei sind sie massenweise da. Ein Bakterium ist ca.  einen  Mikrometer groß.  Da passen auf einen Quadratzentimeter schon ein paar. Auf einem Quadratmetersind das dann unter Umständen Millionen oder Milliarden von Tierchen. Schon beeindruckend, wie ich meine. Und das ist die Grundlage unseres Lebens? Noch interessanter. Dass diese Massen an Tierchen noch  viel, viel, viel älter als wir Menschen sind, das machte mich immer neugieriger.

Es schaut aus, wie eine Flüssigkeit, doch es ist lebendes Gut.  80 verschiedene Bakterientypen hat man in Japan entwickelt, die gut zusammen passen. Wo jeder sich von den Stoffwechselprodukten des anderen ernährt und in einem Gleichgewicht mit einander lebt. Vor allem sind es Photosynthesebakterien, Hefen und Milchsäure-bakterien. Es wird behauptet, dass dies die größten Gruppen sind. Sie alle sind für Mensch und Tier förderlich und werden bereits seit langem in der Lebensmittelproduktion eingesetzt.

Die Forschung und die Wissenschaft ist zu diesem Thema noch gar nicht so weit. Erst vor kurzem stellte sich heraus, dass die Menschen auf das Vorhandensein der Mikroben angewiesen sind. Viele Krankheiten deuten auf eine Einseitigkeit oder auf zu wenig hin. Ziel ist es, eine größere Vielfalt an Bakterien in allen Bereichen zu generieren. Eine angepaßte Vielfalt, die in jedem Bereich anders ist. Eigentlich ist das schon immer so und viele Ärzte haben bereits in dieser Richtung therapiert. Nur die eine fatale Erforschung der Antibiotiken führten zu der Einsicht, dass alle Bakterien  zu bekämpfen sind. Die Bakterien zeigten uns aber den Weg der Wandlung, indem sie sich auf die „Bedrohung“ eingestellt haben. Das nennt man dann „restístente Keime“. Wir haben nun jede Mange davon.

In der Vergangenheit haben wir sie bekämpft. Ein Blick in viele Haushalte, wo die Säuberung von Mikro-Organismen noch zu den Hauptaugenmerken gehört, zeigen die augenblickliche Situation. Dabei haben diese „Saubermänner“ noch gar nicht berücksichtigt, dass sich in jeder Freifläche wieder Bakterien ansiedeln. Sie besitzen eine hervorragende Kommunikation und ein sehr schnelles Informationssystem. Rasch sind diese Stellen wieder besetzt. Nur wissen wir nicht, sind es „Gute“ oder „Schlechte“. Sind es die „Krankmachenden“ oder die Richtigen.

All das hat mich motiviert. Dabei habe ich Vieles erst viel später erkannt und vieles wird mir sicher auch zukünftig klar. Ich lerne und lerne und lerne. Das ist mein Leben. Ich gebe das Gelernte weiter an meine Mitmenschen, so wie es rein kommt. Manchmal auch nicht vollständig, weil ich es selbst noch nicht komplett umrissen habe.

Aber die Tendenz ist klar:

Die Vielfalt der Mikroorganismen wird uns reicher machen, als wir heute sind. Jedes Mikrobiom ist anders und die erforderliche Vielfalt ist eine Andere. Die effektiven Mikroorganismen (EM) sind ein Grundstock für ein reicheres Leben. Dabei ist es nicht relevant, ob es sich um Tier oder um Menschen oder um Pflanzen handelt.

Überall sind Bakterien!

Ich freue mich und sage Danke den vielen Menschen, denen ich das zu verdanken habe.

Liebe Grüße von Adi

 

EM-Oberland-Nachrichten Dezember 2016

Liebe Leute, liebe Freunde und Freudinnen,

immer mehr Menschen denken daran, Ihre Lebensweise zu hinterfragen. Dabei spielt oft das „naturgerechte Auftreten“ eine wichtige Rolle – die Nachhaltigkeit des Tuns. Ich bin glücklich und bedanke mich bei ihnen und auch bei unserem Herrgott, dass er mich das tun lässt, was ich tue. Nämlich mich um die Natur zu kümmern.  Ich darf mich auf dem langen Weg des Lebens nicht nur alles Schöne erfahren, sondern ich darf auch immer dazu lernen und es nicht bei dem „Alten“ bleiben zu lassen.  Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie sich ähnliche Gewohnheiten antun.

Die Natur auf der Erde und in unserem Universum hat es verdient.

In Deutschland verschmutzen jährlich 850.000 t chemische Waschmittel die Gewässer und müssen über Kläranlagen wieder von den Mittelchen losgelöst werden. Hinzu kommen unzählige Mengen an privaten,  gewerblichen und industriellen Reinigungsmittel. Bin ich froh, dass wir Mikroben haben, die sich zur Aufgabe gemacht haben, die „falschen“ Charaktere in Natürliche umzusetzen. Sie haben viel Arbeit damit.

Die Effektiven Mikroorganismen (EM)  unterstützen bei dieser Arbeit und helfen  vom „Naturfalschen“ in das „Naturrichtige“ umzusetzen. Ich bin sehr froh, dies mit zu gestalten zu können. Meine langjährige Tätigkeit für die Natur helfen mir immer wieder dabei. Viele Menschen vertrauen auf meinen Rat und dafür bedanke ich mich recht herzlich.

Das „Bayrische Oberland“ macht sich auf, eigene Entscheidungen zu treffen und „mit“ der Natur durch das Leben zu wandern. Sie brauchen wir ebenso dazu. Es ist wichtig, wenn auch unsere Kinder und Kindeskinder noch eine lebenswerte Natur erleben möchten. Wir brauchen Unterstützer, die mit den Mikroben auf eine gemeinsame Zukunft anstoßen. Wir brauchen möglichst viele Menschen, die erkennen,  das wir nur in Gemeinschaft mit den vielen Mit- Lebewesen unsere Wege gehen können. Mit der Vielfalt an Mitstreiter geht es ganz einfach.

Immer wieder stelle ich bei Gesprächen fest, dass viele Menschen genauso denken, wie ich. Sie trauen sich aber nicht, dies laut zu sagen. Werden wir eine Gemeinschaft von „Naturdenkern“. Ich freue mich, wenn Sie mir das rübergeben. Ich freue mich auch, wenn möglichst viele das tun. Das Potential ist riesig.

Es sind viele kleine Schritte, die wir gehen müssen. Umstellungen, die die Welt verändern. Egal, ob es im Garten oder im Haushalt ist, im privaten oder im beruflichen Umfeld, bei der Kommune, im Wassermanagement oder im landwirtschaftlichen Bereich. Ich freue mich, wenn ich Sie unterstützen darf. Gerne mache ich Vorträge und Seminare, wenn Sie oder ein Vereinsvorstand  das wünscht.

Besuchen Sie auch meinen Internet-Shop www.naturkonform-shop.com. Schauen Sie auch unsere Videos auf Youtube an. Alles soll dazu diene, die naturgerechte Vorgehensweise bekannter zu machen.

Speziell zur Weihnachszeit haben wir zusammen mit EM-Chiemgau wieder viele Sonderaktionen gestartet. Freuen Sie sich darauf. Vielleicht ist es ja in Ihrem Sinne, den Liebsten was „Natur-Richtiges“ zu schenken.

Das gesamte Team von EM-Oberland  wünscht Ihnen eine schöne Adventszeit und ein FROHES FEST.

Mit herzlichen Grüßen

Adi Mock

 

 

Weihnachten 2016, Aktionen

Liebe EM-ler,

auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Menge „Weihnachtsaktionen“.

Diesmal ist es den ganzen Advent durch gestaffelt:

27.11.2016 bis 03.12.2016:   10% Rabatt auf alle EM-Kin Krüge, Karaffen, Haferl und Becher (Steingut und Steinzeug)

04.12.2016 bis 10.12.2016:  Versandkostenfreie Lieferung für den Paketversand

11.12.2016 bis 17.12.2016: 10% Rabatt auf alle EMSana und bioemsan Kosmetik-Produkte

18.12.2016 bis 22.12.2016: 10% Rabatt auf Multi Impuls 0,5 und 1 Lieter, sowie Red Redox 0,5 Liter

Natürlich ist nicht alles in unserem Shop, aber wir verrechnen richtig, Rufen Sie uns an.

Shop:  www.naturkonform-shop.com

Blog:  www.naturkonform-shop.de

Viele weitere Sonderaktionen zu Weihnachten (bis 20.12.2016) entnehmen Sie unseren Videos auf Youtubes

Liebe Grüße

Adi Mock

CFKE – Chiemgauer Kräuterextrakt als Hilfe für stabile Silage

Mykotoxine vermindern – Stabile Silage – Hochwertiges Futter

CFKE ist die Abkürzung für „Chiemgauer fermentierter Kräuter-Extrakt“ und ist im Chiemgau bei vielen Prozessen des Rosenheimer Projektes bereits involviert. CFKE ist ein Ergänzungs-Futtermittel für alle Tierarten, optimiert den Futterprozess der Futterkonservierung und erhöht die Silage-Qualität.

Ein rascher pH-Wert-Abfall während des Silierprozesses verhindert eine Verpilzung und fördert eine enorme aerobe Stabilität der Silage. Durch CFKE wird ein höheres Maß an essentiellen Fettsäuren gebildet.

Vorteile bei der Futterkonservierung und Einlagerung

  • Hochwertige Inhaltsstoffe
  • Hohe Grundfutterleistung
  • Wird gerne gefressen
  • Geringe Verpilzung und geringe Mykotoxinbelastung
  • Hohe aerobe Stabilität
  • Biogasanlage: Bessere Gasausbeute
  • Hackschnitzelheizung: gesteigerter Brennwert.
Verwendete Mengen:

Gülleaufbereitung: siehe ……….                      1 Liter / m³ Gülle

Silageaufbereitung jegicher Art:  Gras:     1 Liter / m³ festgefahrener Silage

Mais:                                                                                 2 Liter / m³ festgefahrener Silage

Heu-Aufbereitung und Lagerung:                 1 Liter / m³

Hackschnitzel                                                             1 Liter / m³

Kosten und Verpackungsgrößen:

(Stand 1.2.2016) Änderungen sind vorbehalten

  • 25 Liter -Kanister:                      €     49,00
  • 8 x 25 Liter Kanister:                €   320,00
  • 500 Liter Bag in Box:                €   700,00
  • 1000 Liter Bag in Box:             € 1200,00
  • Auslaufhilfe für 500 Liter:     €      40,00

Das CFKE ist auch für Bio-Bauern möglich. Es kostet einen kleinen Betrag mehr.

Ausbringung:  Das Bag-in-Box-System ermöglicht die Entnahme von CFKE ohne Luftzufuhr, so kann der Inhalt nicht verschmutzen und bleibt stabil bei Teilentnahmen.

Für 1000 Liter wird zur Öffnung ein Spezialhahn benötigt, der immer wieder verwendbar ist. Für die 500 Liter-Verpackung bieten wir einen passenden Edelstahl-Auslaufhahn an.

Vorteile: Lieferung frei Hof innerhalb einer Woche, gleichbleibende Hohe Qualität bei jeder Charge, gute Stabilität und Haltbarkeit  5 Monate.

Einfach bei der Umsetzung: Dosieranlage für Silage und Heu: Die Düse wird an der Pick-Up montiert und CFKE kontinuierlich auf das Scchnittgut in einem Arbeitsgang ausgebracht. Sie wird bequem vom Schlepper aus bedient. Komplett mit ein/Aus-Schalter; 2 mitgelieferte Düsen zur Mengenregulierung (0-1,2 Lieter / Minute oder 0-2,5 Liter/Min); Tauchpumpe mit Fießkontrolle; Stecker für Zigarettenanzünder (12 Volt) und 3-poliger Stecker; ein Behälter für CFKE wird zusätzlich benötigt.

Die Dosieranlage ist auch für das Behandeln von Hackschnitzel und Getreide geeignet.

 

 

 

 

 

 

„Erste Hilfe“ für den Garten, aber natürlich

Im Garten ist „Erste Hilfe“ immer giftfrei, chemiefrei und probiotisch, natürlich eben. Der Einsatz von bewährten Produkten führt zur Gesunderhaltung der  Pflanzen und dem Humus. Doch was setzen wir ein:

RoPro 13/20: Der hohe Silikatanteil stärkt die Abwehrkraft der Pflanzen gegenüber Pilzkrankheiten und erhöht deren Photosynteseleistung. RoPro 13/20 ist für alle Pflanzen geeignet. Es wird vorbeugend und bei Befall von Pilzkrankheiten gespritzt. Bei Bedarf ist die Anwendung 3-4-mal im Abstand von einigen Tagen zu wiederholen.

EM-Keramikpulver: Das Keramikpulver wird zur Bodenverbesserung angewandt (5 g/m² Boden) und kann in Wasser gelöst gespritzt werden. Die Wirkungsweise beruht auf einem energetisch einheitlichen, harmonischen Klima, das sich förderlich auf aufbauende und antioxidative Prozesse auswirkt.

EM-KIN Gewässerstab: Der EM-KIN Gewässerstab wird für Abwasser, Teiche und Schwimmbad verwendet. Sie sind eine Kombination von EM-Keramik, kombiniert mit der KIN-Behandlung. Feinstoffliche Überlagerungen, die nicht in der natürlichen Struktur des Wassers vorkommen, können losgelassen und zu Nutzung der Mikrobiologie transformiert werden.

EM-Keramik-Pipes: Für eine 10-Lieter-Gießkanne können zur energetischen Wasserverbesserung 30 Pipes verwendet werden. Zur Aufbereitung größerer Mengen Wasser bis 1000 Liter rechnet man mit einem Beutel (500g).

EM-aktiv: Mit EM-aktiv oder EM-blond wöchentlich mit einer Verdünnung von 1:200 (50ml auf 10 Liter Wasser) gießen oder laufend mit einer Lösung von 1:1000 bewässern. Durch die Anreicherung des Bodens mit aufbauenden Mikroorganismen vollziehen sich wichtige Stoffwechselvorgänge in der Erde leichter.

Taffert – Pflanzenstärkung:  Taffert Blatt und Taffert Boden sind Bodenhilfsstoffe, die Pflanzen und Boden kräftigen, Nährstoffe leichter verfügbar machen und ein gesundes Pflanzenwachstum fördern. Taffert Blatt liefert zusätzlich Folsäure und wird auf Blätter gesprüht. Mit Terrafert Boden werden Huminsäuren geliefert, die die Nährstoffaufnahme über die Wurzel begünstigen. Die Kombination von Terrafert Blatt und RoPro 13/20 beugt Pilzkrankheiten vor und wirkt pflanzenstärkend.

Bipantol – feinstoffliche Unterstützung: Homöopatisches Pflanzenstärkungsmittel. Durch Krankheiten, schädliche Einflüsse oder andersartig gestresste Pflanzen können sich bei mehrfacher Anwendung leichter erholen. Die pflanzeneigenen Regenerationskräfte werden angeregt. Vorbeugend angewendet unterstützt Bipantol die Pflanzen von innen heraus.

RoPro-Startfit – ein Pflanzenhilfsmittel: Feinst vermahlenes Calciumcarbonat aus natürlichem Ursprung. Wir eimpfehlen RoPro-Startfit immer mit EM-aktiv oder Terrafert Blatt zu kombinieren. Bereits im Jungpflanzenstadium ab 3-5 Blättern wird im Abstand von 14 Tagen 2-3 mal über die Blattmasse gespritzt. Es fördert die Photosyntheseleistung, Trockenperioden werden stressfreier überstanden, die Fruchtbildung wird gefördert und der Ertrag gesteigert.

RoPro-Lit (kin-behandeltes Gesteinsmehl): Dieses Gesteinsmehl enthält für den Boden und Pflanzen unentbehrliche Mineralien und Spurenelemente. Es wird einfach auf den Boden gestreut und mit EM-aktiv-Lösung (1:200) eingegossen. Das Gesteinsmehl fördert die Bodenfruchtbarkeit, die Erwärmung und Durchlüftung des Bodens. Dank des hohen Gehaltes an basischen Silikaten neutralisiert es übersäuerte Böden, kräftigt die Pflanzen und erhöht die Abwehrleistung gegen Pilzdruck. (200g RoPro-Lit/m²)

Scharfes Blond und Scharfes Blond+: Bei übermäßigen Insektenbefall kann das Scharfe Blond angewandt werden. Die Anwendung von RoPro-Lit und EM-aktiv über dem Boden unterstützt zusätzlich die Abwehr. Bei Bedarf 1-2-mal wöchetlich wiederholen. Die Kombination von Scharfem Blond mit RoPro 13/20 hat sich bewährt. Scharfes Blond+ wurde zusätzlich mit Neemöl fermentiert. Die Wirkstoffe des Neembaumes werden erfolgreich seit jeher zur Insektenabwehr eingesetzt.

Dosierung bei Pilzkrankheiten, starken Schädlingsbefall vorbeugend und bei Befall oder zur Pflanzenstärkung /10 Liter Wasser:

  • 50ml EM-aktiv
  • 1 TL RoPro Startfit
  • 100 ml Terrafert Blatt
  • 1 TL RoPro 13/20
  • 50 ml Scharfes Blond oder Scharfes Blond+

Die Spritzungen werden wöchentlich frühmorgens oder abends bei feuchten Wetterbedingungen ausgebracht, bei Bedarf auch öfter wiederholt.

Einstiegerpaket „Gartenapotheke“:  Bewährte Produkte für die Pflanzenstärkung und zur Insektenabwehr RoPro 13/20 30g, RoPro-Startfit 40g, 1 Sprühflasche 650ml, Terrafert Blatt 100ml, Scharfes Blond 100ml. Die Produkte der Gartenapotheke helfen Ihnen Ihre Pflanzen das Jahr über zu stärken und gesund zu halten. Mit den Anwendungen können sie bereits im frühen Pflanzenstadium beginnen. Eine regelmäßige Pflege mit den Produkten aus der Gartenapotheke schafft besten Voraussetzungen für gesunde Pflanzen und eine gute Ernte.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Nutzen Sie bereits Produkte in diesem Zusammenhang? Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

Die Pflanzenkohle – das Wunderding

Es wird in der Landwirtschaft und im Garten eingesetzt und bringt wundersame Dinge auf den Tisch.

Güllebehandlung: Pflanzenkohle zusammen mit fermentativen Mikroorganismen  bindet Nährstoffe in der Gülle während der Lagerung und macht sie bei Bedarf wieder pflanzenverfügbar. Die ermöglicht die volle Ausnutzung des Düngepotentials der Gülle. Die behandelte Gülle vermindert die Geruchsbelästigung, die Ätzwirkung auf den Bestand, trägt zum Humusaufbau bei und ist für die Grünlandpflege und den Gewässerschutz eine sinnvolle Ergänzung.

Ein Versuch mit der Güllehygienisierung der Uni Leipzig zeigt, dass eine Unterbrechung der Infektkette durch die Fermentation mit EM, Kohle und Gesteinsmehl zur Degradierung von pathogenen Fäkalkeimen möglich ist. Mehr…

Kohle-Einstreu im Stall: Sie hebt den hygienischen Standard; unterbricht Infektionsketten; Pathogene Keime werden vermindert; Nährstoffe an die Kohle gebunden und Gerüche stark vermindert. Je nach Bedarf Pflanzenkohle wiederholt einstreuen und mit EM-aktiv-Verdünnung besprühen.

Festmist/Kompost: Alle organischen Materialien, die auf dem Hof anfallen, eignen sich zur Terra-Preta-Herstellung: Mist, Grünhäcksel  … werden ca. 8 Wochen, wenn möglich anaerob fermentiert. Dazu wird die Organik mit ca. 7 Liter EM/m³ besprüht und 10 Vol-% Pflanzenkohle gemischt. Mineralienzufuhr bringt RoPro-Lit Gesteinsmehl (ca. 14kg/m³). Das kompostierte Material wird direkt auf die Fläche ausgebracht (Flächenkompostierung).  Dort vererdet die fermentierte Organik relativ schnell. Das Bodenleben (Mikro- und Makrofauna) wird gefördert und die Bodenstruktur stark verbessert.

Bei der Fermentation werden im Unterschied zur Kompostierung weniger Energie und Nährstoffe verbraucht, die dann auch zur Verfügung stehen.

Pflanzenkohle wird im Gartenbau als Zusatz für Bokashi (Fermentation von Organik), Kompost, Blumenerde und Bodenverbesserung eingesetzt. Pflanzenkohle pur oder voraktiviert als RoPro-Streu. Unsere Pflanzenkohle wird in Deutschland produziert und mit EM-aktiv, RoPro-Lit und Zuckerrohrmelasse als Erstnahrung vermischt und dann abgesackt. So verpackt kann die Kohle bereits fermentieren und eine Erstbesiedelung der Poren mit fermentierter Mikrobiologie ablaufen.

Fermentation: Organisches Material, z.B. Bioabfälle aus der Küche, wird mit Hilfe von Effektiven Mikroorganismen (EM-aktiv 5-10 L/m³) und Pfnazenkohle (10% Volumenanteil) unter Luftabschluss fermentiert (Bokashi). Duch die Fermentation mit EM werden Nährstoffe in der Kohle gebunden und vor Auswaschung geschützt. Zusätzlich entstehen Antioxidantien und Enzyme, die die Gesundung ín Pflanzen und Boden anregen. Nach der Fermentationszeit (4-8 Wochen) kann das fermentierte Material in einer Miete vererden oder als fermentierter Rohkompost in die Erde eingearbeitet werden.

Kompost: Für eine gelungene Kompostierung soll die Organik mit ausreichend Mikroorganismen (EM-aktiv 5-20 L/m³), ca. 10 Vol-% Pflanzenkohle, (2 Säche à 45 L RoPro-Streu) und Gesteinsmehl (ca. 14kg/m³) durchmischt sein. Nach der Zugabe von Organik auf dem Kompost werden die Komponenten mit dazu gegeben. Es ergibt sich ein schichtweiser Aufbau. Die Kompostierung mit diesen Zusätzen führt zu weniger Stickstoff- und Kohlenstoff-Verlusten und lassen hochwertigen Kompost entstehen.

Chiemgauer Schwarzerde (torffreie Blumen- und Ansaaterde): Ausgangsstoffe sind kompostierte pflanzliche Stoffe aus dem Garten- und Landschaftsbau, Holzfaser, Pflanzenkohle gemahlen, EM-aktiv (Effektive Mikroorganismen), Ton, Zeolit. Die Mikrobiologie in dieser Erde ist sehr aktiv.

Futterkohle: Seit kurzem ist es auch gelungen eine spezielle Kohle als Futtermittel zu zertifizieren. Wir können diese Kohle mit QS und GMP+ anbieten. Die feinvermahlene Futterkohle zeichnet sich durch die große Oberfläche, die in einem speziellen Aktivierungsprozess entsteht, aus. Dadurch ergibt sich die geringen Einsatzmenge mit 0,1% in der Futterration und hat starke Auswirkungen auf die Tiergesundheit und die Leistung im Stall. In einem Hühnermastversuch brachte der Einsatz der Futterkohle höhere Gewichtszunahme mit deutlich weniger Ausfällen. Der Versuch in Milchviehbetrieben (20-50g/Kuh und Tag) zeigte eine signifikante Senkung der Zellzahlen in der Milch. Der Einsatz der Futterkohle entlastet den Stoffwechsel und fördert das Wohlbefinden. Die Futterkohle ist bei allen Tierarten eine sinnvolle Ergänzung in der Fütterung.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Nutzen Sie bereits Kohle in diesem Zusammenhang? Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

Gülle-Aufbereitung, dass sie nicht mehr stinkt und besonders gut düngt

Die Ausgasung von Stickstoff aus der Gülle und die Geruchsbelastung wird starkt vermindert. Diese praxiserprobte Methode wird im Chiemgau seit Jahren im Rahmen des Rosenheimer Projekts erfolgreich umgesetzt.

Effekte:
  • bessere Düngewirkung
  • weniger N-Verluste, bessere N-Nutzung
  • verminderte Ätzwirkung auf den Bestand
  • Förderung von Humusaufbau im Boden
  • Hygienisierung von pathogenen Keimen
  • homogene fließfähige Konsistenz
  • Grünlandpflege durch Gülleausbringung
  • kaum Geruch

Versuch zur Güllehygienisierung der UNI Leipzig:

„Unterbrechung der Infektkette durch Fermentation der Gülle mit CFKE (Chiemgauer fermentierter Kräuterextrakt), Pflanzen-Kohle und RoPro-Lit (Kin-behandeltes Steinmehl) zur Degradierung von Pathogenen“

  • Durch fermentation werden bakterielle Pathogene, wie Staphylococcus aureus, L. monocytogenes, Ehec-E.coli O157, Staphylococcus Anatum, Staphylococcus Senftenberg degradiert.
  • Innerhalb weniger Tage reduziert sich der ECBO-Virustiter. Nach 14 Tagen waren keine lebensfähigen Viren mehr nachweisbar.
  • Spulwürmer waren nach 8-wöchiger Fermentation nicht mehr embryonierbar, also nicht überlebensfähig.
  • Während der Fermentation werden die untersuchten Pathogene außer Sporenbildner degradiert. Die Methode ist geeignet, vegetative Pathogene abzutöten.

Fazit: Gülleaufbereitung mit CFKE, Kohle und RoPro-Lit ist eine Methode zur Hygienisierung von pathogenen Fäkalkeimen.

Aufbereitete Gülle im Grünland

Die Meisterabschlussarbeit von Herrn Bürg zeigt auf, dass die Verträglichkeit der Gülle auf den Aufwuchs, die Handhabung der Gülle und die Langzeitdüngewirkung durch die Behandlung der Gülle mit CFKE, Pflanzenkohle und RoPro-Lit enorm verbessert wird. Auch die Nährstoffverluste durch Faulgas gehen gegen Null.

Chiemgauer Fermentierter Kräuterextrakt (CFKE)

Dieser Kräuterextrakt enthält eine Vielzahl an regenerativen Mikroorganismen. Sie unterdrücken Fäulniserreger, wie Methan- und Ammoniakbildner in der Gülle. Nährstoffe sind weniger flüchtig. Die Mikroorganismen binden Nährstoffe dauerhaft durch Chelatbildung an der Kohlestruktur. Erst Botenstoffe der Pflanzen ermöglichen es der Mikrobiologie Nährstoffe wieder pflanzenverfügbar zu machen.

Pflanzenkohle pur, gemahlen

Pflanzenkohle zusammen mit fermentativen Mikroorganismen bindet Nährstoffe in der Gülle während der Lagerung und macht sie bei Bedarf wieder pflanzenverfügbar. Sie ermöglicht die volle Ausnutzung des Düngepotentials der Gülle. Infektionsketten werden unterbrochen. Pathogene Keime in der Gülle werden hygienisiert. Lagerdauer 8 Wochen, je länger desto besser.

RoPro-Lit (KIN-behandeltes Gesteinsmehl)

RoPro-Lit bringt mineralischen Ausgleich und fördert den Klee. Die natürliche, silikatreiche Mineralienvielfalt fördert aufbauende Mikroben in der Gülle. Der basische pH-Wert puffert Säuren bei der Humusbildung und schützt Feinwurzeln und Blattoberflächen der Pflanze. Nur RoPro-Lit Gesteinsmehl in entsprechender Feinvermahlung lagert sich an den Kotbestandteilen der Gülle an und sinkt nicht auf den Behälterboden. Die KIN-Behandlung unterstütze die Milieusteuerung im feinstofflichen Bereich.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Nutzen Sie bereits Kohle in diesem Zusammenhang? Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

 

 

Die Mischkultur – so einfach

In der Wissenschaft ist man sich inzwischen bewußt, dass es nur Weiterentwicklung gibt, wenn einer dem anderen hilft. So ist es  in der Natur schon lange. Eine Pflanze hilft der anderen in Form von Schwingungen und Nährstoffen. Auch indirekt fördert die eine Pflanze die Boden-Nährstoffe und das Bodenleben der anderen Pflanzen. Auch die Ausdünstungen fördern zum Teil die Entwicklung der anderen Pflanze.

Genauso kann sie natürlich entgegen wirken, wenn die eine Pflanze die Nachbarschaft der anderen nicht möchte,  oder sie verhalten sich neutral. Dazu gibt es viele Listen in der Garten-Literatur. Allerdings suchen sie sich bitte eine Seite Ihres Vertrauens aus, da teilweise wirklich entgegen gesetzte Aussagen in den Listen angezeigt sind.

Jede Pflanze möchte sich möglichst hochwertig entwickeln. Es handelt sich sehr wohl um ein lebendes Objekt. Dazu benötigt es aber Bedingungen an Licht, Wärme, Nährstoffen, Bodenqualitäten und Nachbarschaften, die – wenn es vom Gärtner oder Gartenbesitzer so gewollt ist – einzuhalten sind.

Wo wir Mensche die Samen hinstecken, da muss nicht unbedingt für diese Pflanze eine lebenswerte Umgebung sein. Sie merken es daran, dass der Samen entweder gar nicht keimt oder die Pflanze kümmert so vor sich hin. Andererseits -wenn es paßt- wächst eine stattliche Pflanze (und Blüte) her und die Menschen freuen sich. Der „Agrar-Rebell Sepp Holzer aus Österreich“ sagt treffend, „man solle sich in die Pflanze hinein versetzen, dann merkt der gute Gärtner sofort, ob es der Pflanze gut geht oder nicht“.

Die einen Pflanzen können miteinander, andere nicht.

Für manche Pflanzen sind die Umgebungsbedingungen gut, für andere nicht.

Das ist genauso wie bei den Menschen. In der Nachbarschaft des einen fühlt man sich wohl, wenn ein anderer in der Nähe ist, hat man ein ungutes Gefühl. Auch mit den Umgebungs-Kriterien ist es so eine Sache. Kaum ein Nordeuropäer könnte in tropischen  oder heißen Gebieten langfristig leben.

 Die Natur zeigt uns wie es geht – wenn wir genau hinschauen!

Oder haben sie schon mal einen Steinpilz ohne der Nachbarschaft von Bäumen und ohne Waldboden gesehen? Jetzt in Frühjahr wächst der Bärlauch, aber nicht überall. In  einem Teil der Fläche wächst er massenweise, in einem anderen, der grob gleich aussieht, kommt er nicht vor. Und so könnte Beispiel an Beispiel aneinander gereiht werden. An was liegt das?

In der Natur wächst die heimische Sorte immer besser, als in andere Gebieten angepasste Pflanzen. In der globalen Wirtschaft der heutigen Zeit wird das großzügig übergangen. Monokulturen reihen sich aneinander und produzieren „Allroundkost“. Da es eine Monokultur ist, teilweise mit regionsfremden Pflanzen, steht natürlich den Schädlingen Tür und Tor offen. Genauso ist es mit den Beikräutern. Aber da gibt es ja die „Mittelchen“, die meist chemischer Natur sind. Wichtig ist „nur“, dass der Ertrag stimmt.

Anders ist es, wenn der Gärtner der Natur den Vorrang gibt. Interessant ist, dass in den kleinen Läden und in einem Teil der Bioläden heute wieder die verschiedensten „alten Sorten“ angeboten werden. Viele Konsumenten bauen ihre Lebensmittel wieder selbst an. Und hier wird meist auf „naturkonform“ geachtet. Schließlich will man sich ja nicht selbst vergiften.

Super ist, dass viele Menschen wieder auf die Idee kommen, sich von den Wiesenkräutern zu ernähren. Es können sehr leckere Salate, Soßen und Gewürze zusammen gestellt werden. Und das sehr nährstoffreich und vor allem kostenlos. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass die Wiese nicht wieder durch Düngung mit Gülle und Kunstdünger  verseucht ist.

Auf der Suche nach ungespritzten Löwenzahnblüten wurde ich mal herb enttäuscht. In ungespritzten Almwiesen wächst kaum Löwenzahn. Nach einer eingehenden Recherche habe ich erfahren, dass die massenhaften gelben Blüten hauptsächlich auf verdichteten Böden wachsen, der noch dazu kräftig mit Sickstoff gedüngt wurde. Das ist aber sicher bei Almwiesen nicht der Fall. Das ist wieder ein typischer Fall von Umgebungsbedingung.

Wichtig ist zu wissen:

Die Natur macht es kostenlos!

Es gibt genug für alle Menschen!

Schädlinge besuchen am liebsten Monokulturen!

Mischkulturen sind meist gesünder!

Regional erprobte Sorten bringen gesicherten Ertrag ohne Zutun!

 Geschmacklich ist eine Mischkultur nicht zu schlagen!

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit der Mischkultur, die natürliche Kultur. Der gute Geschmack und die Gesundheit sollte wieder in die Köpfe vieler Menschen einziehen.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

Die Frühjahrsarbeiten für das Gewächshaus

Soll es wachsen, dann muss der Gärtner was tun. Aber was ist sinnvoll? Schon Viktor Schauberger, der vor vielen Jahren verstorbene Naturbeobachter, hat schon vor mindestens 80 Jahren gesagt: „Die Natur kapieren, dann kopieren“

Wir haben mit einem Gewächshaus einen künstlichen Licht- und Wärmefänger. Hier kann es in unseren Breiten bereits früher los gehen.

Aber Vorsicht vor den kalten Nächten!

Was macht die Natur? Im Winter regeneriert sie sich. Manchmal wachsen Winterkräuter darauf und schließen den Boden ab. Das Laub fällt runter von den Bäumen. Mulcht also den Boden. Darunter arbeitet das Bodenleben. Die Kleinst- und Kleintiere wie Bakterien und Pilze, die Einzeller bis rauf zu den Regenwürmern sind bei höheren Bodentemperaturen bereits fleißig und bereiten den Boden mit Nährstoffen vor, damit es darauf  im Frühjahr gut wächst.

Das Gleiche müssen wir in den Gewächshäusern machen. Dort regnet es nicht und es kommt auch kein Mulch von alleine hin. Um einen gesunden Boden herzustellen, müssen die Gärtner die Natur kopieren. Also muß das Bodenleben gefüttert werden mit Mulch im Herbst. Mit Bokashi im Winter und im Frühjahr, damit es den Tierchen gut geht. Genauso müssen wir entscheiden, wo wir was hinpflanzen möchten. Dabei ist darauf zu achten, dass wir entweder die Erde austauschen, um das Gleiche zu pflanzen oder andere Gattungen von Pflanzen an die gleichen  Stellen pflanzen. Genauso ist zu entscheiden, ob wir Starkzehrer oder Schwachzehrer an die Stellen setzen. Darauf abgestimmt ist der Einsatz von natürlichem Dünger einzubringen. Wir nehmen selbst gemachten Kompost oder Bokashi als Dünger, denn nur hier wissen wir, was wir drin haben. Torf kommt in unseren Böden in der Natur nicht vor und bei gekauften Düngern sind wahrscheinlich künstlich hergestellte Zusätze drin, außerdem ist sie tot und neu zum Leben zu erwecken.

Wichtig ist dabei, dass die Düngemaßnahmen mindestens 14 Tage vor der Bepflanzung stattfinden. Die Dünger sind scharf und sauer und nach etwa 2 Wochen hat sich der Boden wahrscheinlich ausgeglichen.

Wärme (mind 8°C) und Feuchtigkeit  ist wichtig für das Bodenleben, aber in den Gewächshausern ist das in der Regel leicht erreichbar. Im Freien sollten Sie darauf achten, dass der Boden abgedeckt ist (Mulch doer Flies).

Eine Mulchschicht sichert vor allem in den kalten Nächten, dass das Bodenleben weiter arbeitet. In einem gut vorbereiteten und gedüngten Boden sind auch die Schnecken weniger agressiv bzw. die Population verringert sich.

Zur Orientierung: Zur Aufwertung von 40 Liter Pflanzenerde sollten sie ca. 1kg Bokashi,     1 TL EM-Kin Keramikpulver und bis zu 0,5 kg Steinmehl (z.B. RoPro Lit) untermischen und mit verdünntem Bokashi-Saft oder EM aktiv leicht feucht halten. Bei Bedarf sollten Sie es mit einem Fließ abdecken. Die Tierchen freuen sich.

Als Anzuchterde benutzen Sie am besten eine lebendige Erde, vermischt mit Kohle, Bokashi und halten diese mit vedünntem EM-aktiv feucht. Auch diese Erde mindestens 2 Wochen ruhen und reifen lassen.  Vorbereitet können Sie die Chiemgauer Schwarzerde bei uns erwerben.  Sie ist wunderbar dafür geeignet und auch lebendig.

Nach mindestens 2 Wochen (mit genügend Wärme) können Sie den Boden bepflanzen und sich an den Blumen und Gemüse erfreuen. Aber achten Sie darauf, dass vor Mitte Mai nur im geschützten Gewächshaus bepflanzt werden sollte. Im Freiland ist die Gefahr vor zu viel Kälte, vor allem während der Tage der Eisheiligen bis Mitte Mai, besonders groß.

Ich wünsche Ihnen ein wunderbares und glückliches Gartenjahr.

Ihr Adi Mock

P-S. Gerne unterstützen wir Sie mit naturnahen Ratschlägen und auch mit natürlichem Material (vor allem EM-Produkte).

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