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Bakterien war der Weg. Danke!

Vor vielen Jahren hat mir meine damalige Nachbarin den Flyer mit EM gegeben und ich habe ihn zur Seite gelegt. Anne Katherina Tschocke erzählte uns im Jahre 2010 über Bakterien und wie lange wir Menschen im Gegensatz zu den Bakterien leben. Daraufhin bestellte ich mir übers Internet 0,5 Liter EM, um es zu probieren. Dann vergingen wieder ein paar Jahre, bis ich wieder einen Vortrag hörte im Aktivhof in Schlehdorf. Der faszinierte mich schon deutlich mehr und so kam im Mai 2014 die Fahrt nach Söchtenau, wo wir die Produktion von EM angeschaut haben. Von da an ging der Weg zum Händler ganz schnell. Mitte des Jahres 2014 unterschrieb ich den Händlervertrag mit EM-Chiemgau.

Seitdem sammle ich Erfahrungen mit den Bakterien. Überall werde ich gefragt, wie das funktioniert und ich muss mich schnell einarbeiten. Dabei habe ich gelernt, dass überall Bakterien sind. Überall wo ich hinschaue sind für unser menschliches Auge unsichtbar Bakterien. An jeder Oberfläche und auch im Körper von Mensch und Tier sind sie und auch Pflanzen sind nicht ausgenommen. Da wurde mir erst bewußt, dass das die Natur ist, die ich immer suche.

Seitdem habe ich viele Veranstaltungen gehört und gesehen, einige habe ich selbst gehalten.  Immer ging es um die kleinen Tierchen, die man nur über das Mikroskop sehen kann, weil sie so klein sind. Dabei sind sie massenweise da. Ein Bakterium ist ca.  einen  Mikrometer groß.  Da passen auf einen Quadratzentimeter schon ein paar. Auf einem Quadratmetersind das dann unter Umständen Millionen oder Milliarden von Tierchen. Schon beeindruckend, wie ich meine. Und das ist die Grundlage unseres Lebens? Noch interessanter. Dass diese Massen an Tierchen noch  viel, viel, viel älter als wir Menschen sind, das machte mich immer neugieriger.

Es schaut aus, wie eine Flüssigkeit, doch es ist lebendes Gut.  80 verschiedene Bakterientypen hat man in Japan entwickelt, die gut zusammen passen. Wo jeder sich von den Stoffwechselprodukten des anderen ernährt und in einem Gleichgewicht mit einander lebt. Vor allem sind es Photosynthesebakterien, Hefen und Milchsäure-bakterien. Es wird behauptet, dass dies die größten Gruppen sind. Sie alle sind für Mensch und Tier förderlich und werden bereits seit langem in der Lebensmittelproduktion eingesetzt.

Die Forschung und die Wissenschaft ist zu diesem Thema noch gar nicht so weit. Erst vor kurzem stellte sich heraus, dass die Menschen auf das Vorhandensein der Mikroben angewiesen sind. Viele Krankheiten deuten auf eine Einseitigkeit oder auf zu wenig hin. Ziel ist es, eine größere Vielfalt an Bakterien in allen Bereichen zu generieren. Eine angepaßte Vielfalt, die in jedem Bereich anders ist. Eigentlich ist das schon immer so und viele Ärzte haben bereits in dieser Richtung therapiert. Nur die eine fatale Erforschung der Antibiotiken führten zu der Einsicht, dass alle Bakterien  zu bekämpfen sind. Die Bakterien zeigten uns aber den Weg der Wandlung, indem sie sich auf die „Bedrohung“ eingestellt haben. Das nennt man dann „restístente Keime“. Wir haben nun jede Mange davon.

In der Vergangenheit haben wir sie bekämpft. Ein Blick in viele Haushalte, wo die Säuberung von Mikro-Organismen noch zu den Hauptaugenmerken gehört, zeigen die augenblickliche Situation. Dabei haben diese „Saubermänner“ noch gar nicht berücksichtigt, dass sich in jeder Freifläche wieder Bakterien ansiedeln. Sie besitzen eine hervorragende Kommunikation und ein sehr schnelles Informationssystem. Rasch sind diese Stellen wieder besetzt. Nur wissen wir nicht, sind es „Gute“ oder „Schlechte“. Sind es die „Krankmachenden“ oder die Richtigen.

All das hat mich motiviert. Dabei habe ich Vieles erst viel später erkannt und vieles wird mir sicher auch zukünftig klar. Ich lerne und lerne und lerne. Das ist mein Leben. Ich gebe das Gelernte weiter an meine Mitmenschen, so wie es rein kommt. Manchmal auch nicht vollständig, weil ich es selbst noch nicht komplett umrissen habe.

Aber die Tendenz ist klar:

Die Vielfalt der Mikroorganismen wird uns reicher machen, als wir heute sind. Jedes Mikrobiom ist anders und die erforderliche Vielfalt ist eine Andere. Die effektiven Mikroorganismen (EM) sind ein Grundstock für ein reicheres Leben. Dabei ist es nicht relevant, ob es sich um Tier oder um Menschen oder um Pflanzen handelt.

Überall sind Bakterien!

Ich freue mich und sage Danke den vielen Menschen, denen ich das zu verdanken habe.

Liebe Grüße von Adi

 

EM-Oberland-Nachrichten Dezember 2016

Liebe Leute, liebe Freunde und Freudinnen,

immer mehr Menschen denken daran, Ihre Lebensweise zu hinterfragen. Dabei spielt oft das „naturgerechte Auftreten“ eine wichtige Rolle – die Nachhaltigkeit des Tuns. Ich bin glücklich und bedanke mich bei ihnen und auch bei unserem Herrgott, dass er mich das tun lässt, was ich tue. Nämlich mich um die Natur zu kümmern.  Ich darf mich auf dem langen Weg des Lebens nicht nur alles Schöne erfahren, sondern ich darf auch immer dazu lernen und es nicht bei dem „Alten“ bleiben zu lassen.  Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie sich ähnliche Gewohnheiten antun.

Die Natur auf der Erde und in unserem Universum hat es verdient.

In Deutschland verschmutzen jährlich 850.000 t chemische Waschmittel die Gewässer und müssen über Kläranlagen wieder von den Mittelchen losgelöst werden. Hinzu kommen unzählige Mengen an privaten,  gewerblichen und industriellen Reinigungsmittel. Bin ich froh, dass wir Mikroben haben, die sich zur Aufgabe gemacht haben, die „falschen“ Charaktere in Natürliche umzusetzen. Sie haben viel Arbeit damit.

Die Effektiven Mikroorganismen (EM)  unterstützen bei dieser Arbeit und helfen  vom „Naturfalschen“ in das „Naturrichtige“ umzusetzen. Ich bin sehr froh, dies mit zu gestalten zu können. Meine langjährige Tätigkeit für die Natur helfen mir immer wieder dabei. Viele Menschen vertrauen auf meinen Rat und dafür bedanke ich mich recht herzlich.

Das „Bayrische Oberland“ macht sich auf, eigene Entscheidungen zu treffen und „mit“ der Natur durch das Leben zu wandern. Sie brauchen wir ebenso dazu. Es ist wichtig, wenn auch unsere Kinder und Kindeskinder noch eine lebenswerte Natur erleben möchten. Wir brauchen Unterstützer, die mit den Mikroben auf eine gemeinsame Zukunft anstoßen. Wir brauchen möglichst viele Menschen, die erkennen,  das wir nur in Gemeinschaft mit den vielen Mit- Lebewesen unsere Wege gehen können. Mit der Vielfalt an Mitstreiter geht es ganz einfach.

Immer wieder stelle ich bei Gesprächen fest, dass viele Menschen genauso denken, wie ich. Sie trauen sich aber nicht, dies laut zu sagen. Werden wir eine Gemeinschaft von „Naturdenkern“. Ich freue mich, wenn Sie mir das rübergeben. Ich freue mich auch, wenn möglichst viele das tun. Das Potential ist riesig.

Es sind viele kleine Schritte, die wir gehen müssen. Umstellungen, die die Welt verändern. Egal, ob es im Garten oder im Haushalt ist, im privaten oder im beruflichen Umfeld, bei der Kommune, im Wassermanagement oder im landwirtschaftlichen Bereich. Ich freue mich, wenn ich Sie unterstützen darf. Gerne mache ich Vorträge und Seminare, wenn Sie oder ein Vereinsvorstand  das wünscht.

Besuchen Sie auch meinen Internet-Shop www.naturkonform-shop.com. Schauen Sie auch unsere Videos auf Youtube an. Alles soll dazu diene, die naturgerechte Vorgehensweise bekannter zu machen.

Speziell zur Weihnachszeit haben wir zusammen mit EM-Chiemgau wieder viele Sonderaktionen gestartet. Freuen Sie sich darauf. Vielleicht ist es ja in Ihrem Sinne, den Liebsten was „Natur-Richtiges“ zu schenken.

Das gesamte Team von EM-Oberland  wünscht Ihnen eine schöne Adventszeit und ein FROHES FEST.

Mit herzlichen Grüßen

Adi Mock

 

 

CFKE – Chiemgauer Kräuterextrakt als Hilfe für stabile Silage

Mykotoxine vermindern – Stabile Silage – Hochwertiges Futter

CFKE ist die Abkürzung für „Chiemgauer fermentierter Kräuter-Extrakt“ und ist im Chiemgau bei vielen Prozessen des Rosenheimer Projektes bereits involviert. CFKE ist ein Ergänzungs-Futtermittel für alle Tierarten, optimiert den Futterprozess der Futterkonservierung und erhöht die Silage-Qualität.

Ein rascher pH-Wert-Abfall während des Silierprozesses verhindert eine Verpilzung und fördert eine enorme aerobe Stabilität der Silage. Durch CFKE wird ein höheres Maß an essentiellen Fettsäuren gebildet.

Vorteile bei der Futterkonservierung und Einlagerung

  • Hochwertige Inhaltsstoffe
  • Hohe Grundfutterleistung
  • Wird gerne gefressen
  • Geringe Verpilzung und geringe Mykotoxinbelastung
  • Hohe aerobe Stabilität
  • Biogasanlage: Bessere Gasausbeute
  • Hackschnitzelheizung: gesteigerter Brennwert.
Verwendete Mengen:

Gülleaufbereitung: siehe ……….                      1 Liter / m³ Gülle

Silageaufbereitung jegicher Art:  Gras:     1 Liter / m³ festgefahrener Silage

Mais:                                                                                 2 Liter / m³ festgefahrener Silage

Heu-Aufbereitung und Lagerung:                 1 Liter / m³

Hackschnitzel                                                             1 Liter / m³

Kosten und Verpackungsgrößen:

(Stand 1.2.2016) Änderungen sind vorbehalten

  • 25 Liter -Kanister:                      €     49,00
  • 8 x 25 Liter Kanister:                €   320,00
  • 500 Liter Bag in Box:                €   700,00
  • 1000 Liter Bag in Box:             € 1200,00
  • Auslaufhilfe für 500 Liter:     €      40,00

Das CFKE ist auch für Bio-Bauern möglich. Es kostet einen kleinen Betrag mehr.

Ausbringung:  Das Bag-in-Box-System ermöglicht die Entnahme von CFKE ohne Luftzufuhr, so kann der Inhalt nicht verschmutzen und bleibt stabil bei Teilentnahmen.

Für 1000 Liter wird zur Öffnung ein Spezialhahn benötigt, der immer wieder verwendbar ist. Für die 500 Liter-Verpackung bieten wir einen passenden Edelstahl-Auslaufhahn an.

Vorteile: Lieferung frei Hof innerhalb einer Woche, gleichbleibende Hohe Qualität bei jeder Charge, gute Stabilität und Haltbarkeit  5 Monate.

Einfach bei der Umsetzung: Dosieranlage für Silage und Heu: Die Düse wird an der Pick-Up montiert und CFKE kontinuierlich auf das Scchnittgut in einem Arbeitsgang ausgebracht. Sie wird bequem vom Schlepper aus bedient. Komplett mit ein/Aus-Schalter; 2 mitgelieferte Düsen zur Mengenregulierung (0-1,2 Lieter / Minute oder 0-2,5 Liter/Min); Tauchpumpe mit Fießkontrolle; Stecker für Zigarettenanzünder (12 Volt) und 3-poliger Stecker; ein Behälter für CFKE wird zusätzlich benötigt.

Die Dosieranlage ist auch für das Behandeln von Hackschnitzel und Getreide geeignet.

 

 

 

 

 

 

„Erste Hilfe“ für den Garten, aber natürlich

Im Garten ist „Erste Hilfe“ immer giftfrei, chemiefrei und probiotisch, natürlich eben. Der Einsatz von bewährten Produkten führt zur Gesunderhaltung der  Pflanzen und dem Humus. Doch was setzen wir ein:

RoPro 13/20: Der hohe Silikatanteil stärkt die Abwehrkraft der Pflanzen gegenüber Pilzkrankheiten und erhöht deren Photosynteseleistung. RoPro 13/20 ist für alle Pflanzen geeignet. Es wird vorbeugend und bei Befall von Pilzkrankheiten gespritzt. Bei Bedarf ist die Anwendung 3-4-mal im Abstand von einigen Tagen zu wiederholen.

EM-Keramikpulver: Das Keramikpulver wird zur Bodenverbesserung angewandt (5 g/m² Boden) und kann in Wasser gelöst gespritzt werden. Die Wirkungsweise beruht auf einem energetisch einheitlichen, harmonischen Klima, das sich förderlich auf aufbauende und antioxidative Prozesse auswirkt.

EM-KIN Gewässerstab: Der EM-KIN Gewässerstab wird für Abwasser, Teiche und Schwimmbad verwendet. Sie sind eine Kombination von EM-Keramik, kombiniert mit der KIN-Behandlung. Feinstoffliche Überlagerungen, die nicht in der natürlichen Struktur des Wassers vorkommen, können losgelassen und zu Nutzung der Mikrobiologie transformiert werden.

EM-Keramik-Pipes: Für eine 10-Lieter-Gießkanne können zur energetischen Wasserverbesserung 30 Pipes verwendet werden. Zur Aufbereitung größerer Mengen Wasser bis 1000 Liter rechnet man mit einem Beutel (500g).

EM-aktiv: Mit EM-aktiv oder EM-blond wöchentlich mit einer Verdünnung von 1:200 (50ml auf 10 Liter Wasser) gießen oder laufend mit einer Lösung von 1:1000 bewässern. Durch die Anreicherung des Bodens mit aufbauenden Mikroorganismen vollziehen sich wichtige Stoffwechselvorgänge in der Erde leichter.

Taffert – Pflanzenstärkung:  Taffert Blatt und Taffert Boden sind Bodenhilfsstoffe, die Pflanzen und Boden kräftigen, Nährstoffe leichter verfügbar machen und ein gesundes Pflanzenwachstum fördern. Taffert Blatt liefert zusätzlich Folsäure und wird auf Blätter gesprüht. Mit Terrafert Boden werden Huminsäuren geliefert, die die Nährstoffaufnahme über die Wurzel begünstigen. Die Kombination von Terrafert Blatt und RoPro 13/20 beugt Pilzkrankheiten vor und wirkt pflanzenstärkend.

Bipantol – feinstoffliche Unterstützung: Homöopatisches Pflanzenstärkungsmittel. Durch Krankheiten, schädliche Einflüsse oder andersartig gestresste Pflanzen können sich bei mehrfacher Anwendung leichter erholen. Die pflanzeneigenen Regenerationskräfte werden angeregt. Vorbeugend angewendet unterstützt Bipantol die Pflanzen von innen heraus.

RoPro-Startfit – ein Pflanzenhilfsmittel: Feinst vermahlenes Calciumcarbonat aus natürlichem Ursprung. Wir eimpfehlen RoPro-Startfit immer mit EM-aktiv oder Terrafert Blatt zu kombinieren. Bereits im Jungpflanzenstadium ab 3-5 Blättern wird im Abstand von 14 Tagen 2-3 mal über die Blattmasse gespritzt. Es fördert die Photosyntheseleistung, Trockenperioden werden stressfreier überstanden, die Fruchtbildung wird gefördert und der Ertrag gesteigert.

RoPro-Lit (kin-behandeltes Gesteinsmehl): Dieses Gesteinsmehl enthält für den Boden und Pflanzen unentbehrliche Mineralien und Spurenelemente. Es wird einfach auf den Boden gestreut und mit EM-aktiv-Lösung (1:200) eingegossen. Das Gesteinsmehl fördert die Bodenfruchtbarkeit, die Erwärmung und Durchlüftung des Bodens. Dank des hohen Gehaltes an basischen Silikaten neutralisiert es übersäuerte Böden, kräftigt die Pflanzen und erhöht die Abwehrleistung gegen Pilzdruck. (200g RoPro-Lit/m²)

Scharfes Blond und Scharfes Blond+: Bei übermäßigen Insektenbefall kann das Scharfe Blond angewandt werden. Die Anwendung von RoPro-Lit und EM-aktiv über dem Boden unterstützt zusätzlich die Abwehr. Bei Bedarf 1-2-mal wöchetlich wiederholen. Die Kombination von Scharfem Blond mit RoPro 13/20 hat sich bewährt. Scharfes Blond+ wurde zusätzlich mit Neemöl fermentiert. Die Wirkstoffe des Neembaumes werden erfolgreich seit jeher zur Insektenabwehr eingesetzt.

Dosierung bei Pilzkrankheiten, starken Schädlingsbefall vorbeugend und bei Befall oder zur Pflanzenstärkung /10 Liter Wasser:

  • 50ml EM-aktiv
  • 1 TL RoPro Startfit
  • 100 ml Terrafert Blatt
  • 1 TL RoPro 13/20
  • 50 ml Scharfes Blond oder Scharfes Blond+

Die Spritzungen werden wöchentlich frühmorgens oder abends bei feuchten Wetterbedingungen ausgebracht, bei Bedarf auch öfter wiederholt.

Einstiegerpaket „Gartenapotheke“:  Bewährte Produkte für die Pflanzenstärkung und zur Insektenabwehr RoPro 13/20 30g, RoPro-Startfit 40g, 1 Sprühflasche 650ml, Terrafert Blatt 100ml, Scharfes Blond 100ml. Die Produkte der Gartenapotheke helfen Ihnen Ihre Pflanzen das Jahr über zu stärken und gesund zu halten. Mit den Anwendungen können sie bereits im frühen Pflanzenstadium beginnen. Eine regelmäßige Pflege mit den Produkten aus der Gartenapotheke schafft besten Voraussetzungen für gesunde Pflanzen und eine gute Ernte.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Nutzen Sie bereits Produkte in diesem Zusammenhang? Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

Die Pflanzenkohle – das Wunderding

Es wird in der Landwirtschaft und im Garten eingesetzt und bringt wundersame Dinge auf den Tisch.

Güllebehandlung: Pflanzenkohle zusammen mit fermentativen Mikroorganismen  bindet Nährstoffe in der Gülle während der Lagerung und macht sie bei Bedarf wieder pflanzenverfügbar. Die ermöglicht die volle Ausnutzung des Düngepotentials der Gülle. Die behandelte Gülle vermindert die Geruchsbelästigung, die Ätzwirkung auf den Bestand, trägt zum Humusaufbau bei und ist für die Grünlandpflege und den Gewässerschutz eine sinnvolle Ergänzung.

Ein Versuch mit der Güllehygienisierung der Uni Leipzig zeigt, dass eine Unterbrechung der Infektkette durch die Fermentation mit EM, Kohle und Gesteinsmehl zur Degradierung von pathogenen Fäkalkeimen möglich ist. Mehr…

Kohle-Einstreu im Stall: Sie hebt den hygienischen Standard; unterbricht Infektionsketten; Pathogene Keime werden vermindert; Nährstoffe an die Kohle gebunden und Gerüche stark vermindert. Je nach Bedarf Pflanzenkohle wiederholt einstreuen und mit EM-aktiv-Verdünnung besprühen.

Festmist/Kompost: Alle organischen Materialien, die auf dem Hof anfallen, eignen sich zur Terra-Preta-Herstellung: Mist, Grünhäcksel  … werden ca. 8 Wochen, wenn möglich anaerob fermentiert. Dazu wird die Organik mit ca. 7 Liter EM/m³ besprüht und 10 Vol-% Pflanzenkohle gemischt. Mineralienzufuhr bringt RoPro-Lit Gesteinsmehl (ca. 14kg/m³). Das kompostierte Material wird direkt auf die Fläche ausgebracht (Flächenkompostierung).  Dort vererdet die fermentierte Organik relativ schnell. Das Bodenleben (Mikro- und Makrofauna) wird gefördert und die Bodenstruktur stark verbessert.

Bei der Fermentation werden im Unterschied zur Kompostierung weniger Energie und Nährstoffe verbraucht, die dann auch zur Verfügung stehen.

Pflanzenkohle wird im Gartenbau als Zusatz für Bokashi (Fermentation von Organik), Kompost, Blumenerde und Bodenverbesserung eingesetzt. Pflanzenkohle pur oder voraktiviert als RoPro-Streu. Unsere Pflanzenkohle wird in Deutschland produziert und mit EM-aktiv, RoPro-Lit und Zuckerrohrmelasse als Erstnahrung vermischt und dann abgesackt. So verpackt kann die Kohle bereits fermentieren und eine Erstbesiedelung der Poren mit fermentierter Mikrobiologie ablaufen.

Fermentation: Organisches Material, z.B. Bioabfälle aus der Küche, wird mit Hilfe von Effektiven Mikroorganismen (EM-aktiv 5-10 L/m³) und Pfnazenkohle (10% Volumenanteil) unter Luftabschluss fermentiert (Bokashi). Duch die Fermentation mit EM werden Nährstoffe in der Kohle gebunden und vor Auswaschung geschützt. Zusätzlich entstehen Antioxidantien und Enzyme, die die Gesundung ín Pflanzen und Boden anregen. Nach der Fermentationszeit (4-8 Wochen) kann das fermentierte Material in einer Miete vererden oder als fermentierter Rohkompost in die Erde eingearbeitet werden.

Kompost: Für eine gelungene Kompostierung soll die Organik mit ausreichend Mikroorganismen (EM-aktiv 5-20 L/m³), ca. 10 Vol-% Pflanzenkohle, (2 Säche à 45 L RoPro-Streu) und Gesteinsmehl (ca. 14kg/m³) durchmischt sein. Nach der Zugabe von Organik auf dem Kompost werden die Komponenten mit dazu gegeben. Es ergibt sich ein schichtweiser Aufbau. Die Kompostierung mit diesen Zusätzen führt zu weniger Stickstoff- und Kohlenstoff-Verlusten und lassen hochwertigen Kompost entstehen.

Chiemgauer Schwarzerde (torffreie Blumen- und Ansaaterde): Ausgangsstoffe sind kompostierte pflanzliche Stoffe aus dem Garten- und Landschaftsbau, Holzfaser, Pflanzenkohle gemahlen, EM-aktiv (Effektive Mikroorganismen), Ton, Zeolit. Die Mikrobiologie in dieser Erde ist sehr aktiv.

Futterkohle: Seit kurzem ist es auch gelungen eine spezielle Kohle als Futtermittel zu zertifizieren. Wir können diese Kohle mit QS und GMP+ anbieten. Die feinvermahlene Futterkohle zeichnet sich durch die große Oberfläche, die in einem speziellen Aktivierungsprozess entsteht, aus. Dadurch ergibt sich die geringen Einsatzmenge mit 0,1% in der Futterration und hat starke Auswirkungen auf die Tiergesundheit und die Leistung im Stall. In einem Hühnermastversuch brachte der Einsatz der Futterkohle höhere Gewichtszunahme mit deutlich weniger Ausfällen. Der Versuch in Milchviehbetrieben (20-50g/Kuh und Tag) zeigte eine signifikante Senkung der Zellzahlen in der Milch. Der Einsatz der Futterkohle entlastet den Stoffwechsel und fördert das Wohlbefinden. Die Futterkohle ist bei allen Tierarten eine sinnvolle Ergänzung in der Fütterung.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Nutzen Sie bereits Kohle in diesem Zusammenhang? Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

Die Mischkultur – so einfach

In der Wissenschaft ist man sich inzwischen bewußt, dass es nur Weiterentwicklung gibt, wenn einer dem anderen hilft. So ist es  in der Natur schon lange. Eine Pflanze hilft der anderen in Form von Schwingungen und Nährstoffen. Auch indirekt fördert die eine Pflanze die Boden-Nährstoffe und das Bodenleben der anderen Pflanzen. Auch die Ausdünstungen fördern zum Teil die Entwicklung der anderen Pflanze.

Genauso kann sie natürlich entgegen wirken, wenn die eine Pflanze die Nachbarschaft der anderen nicht möchte,  oder sie verhalten sich neutral. Dazu gibt es viele Listen in der Garten-Literatur. Allerdings suchen sie sich bitte eine Seite Ihres Vertrauens aus, da teilweise wirklich entgegen gesetzte Aussagen in den Listen angezeigt sind.

Jede Pflanze möchte sich möglichst hochwertig entwickeln. Es handelt sich sehr wohl um ein lebendes Objekt. Dazu benötigt es aber Bedingungen an Licht, Wärme, Nährstoffen, Bodenqualitäten und Nachbarschaften, die – wenn es vom Gärtner oder Gartenbesitzer so gewollt ist – einzuhalten sind.

Wo wir Mensche die Samen hinstecken, da muss nicht unbedingt für diese Pflanze eine lebenswerte Umgebung sein. Sie merken es daran, dass der Samen entweder gar nicht keimt oder die Pflanze kümmert so vor sich hin. Andererseits -wenn es paßt- wächst eine stattliche Pflanze (und Blüte) her und die Menschen freuen sich. Der „Agrar-Rebell Sepp Holzer aus Österreich“ sagt treffend, „man solle sich in die Pflanze hinein versetzen, dann merkt der gute Gärtner sofort, ob es der Pflanze gut geht oder nicht“.

Die einen Pflanzen können miteinander, andere nicht.

Für manche Pflanzen sind die Umgebungsbedingungen gut, für andere nicht.

Das ist genauso wie bei den Menschen. In der Nachbarschaft des einen fühlt man sich wohl, wenn ein anderer in der Nähe ist, hat man ein ungutes Gefühl. Auch mit den Umgebungs-Kriterien ist es so eine Sache. Kaum ein Nordeuropäer könnte in tropischen  oder heißen Gebieten langfristig leben.

 Die Natur zeigt uns wie es geht – wenn wir genau hinschauen!

Oder haben sie schon mal einen Steinpilz ohne der Nachbarschaft von Bäumen und ohne Waldboden gesehen? Jetzt in Frühjahr wächst der Bärlauch, aber nicht überall. In  einem Teil der Fläche wächst er massenweise, in einem anderen, der grob gleich aussieht, kommt er nicht vor. Und so könnte Beispiel an Beispiel aneinander gereiht werden. An was liegt das?

In der Natur wächst die heimische Sorte immer besser, als in andere Gebieten angepasste Pflanzen. In der globalen Wirtschaft der heutigen Zeit wird das großzügig übergangen. Monokulturen reihen sich aneinander und produzieren „Allroundkost“. Da es eine Monokultur ist, teilweise mit regionsfremden Pflanzen, steht natürlich den Schädlingen Tür und Tor offen. Genauso ist es mit den Beikräutern. Aber da gibt es ja die „Mittelchen“, die meist chemischer Natur sind. Wichtig ist „nur“, dass der Ertrag stimmt.

Anders ist es, wenn der Gärtner der Natur den Vorrang gibt. Interessant ist, dass in den kleinen Läden und in einem Teil der Bioläden heute wieder die verschiedensten „alten Sorten“ angeboten werden. Viele Konsumenten bauen ihre Lebensmittel wieder selbst an. Und hier wird meist auf „naturkonform“ geachtet. Schließlich will man sich ja nicht selbst vergiften.

Super ist, dass viele Menschen wieder auf die Idee kommen, sich von den Wiesenkräutern zu ernähren. Es können sehr leckere Salate, Soßen und Gewürze zusammen gestellt werden. Und das sehr nährstoffreich und vor allem kostenlos. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass die Wiese nicht wieder durch Düngung mit Gülle und Kunstdünger  verseucht ist.

Auf der Suche nach ungespritzten Löwenzahnblüten wurde ich mal herb enttäuscht. In ungespritzten Almwiesen wächst kaum Löwenzahn. Nach einer eingehenden Recherche habe ich erfahren, dass die massenhaften gelben Blüten hauptsächlich auf verdichteten Böden wachsen, der noch dazu kräftig mit Sickstoff gedüngt wurde. Das ist aber sicher bei Almwiesen nicht der Fall. Das ist wieder ein typischer Fall von Umgebungsbedingung.

Wichtig ist zu wissen:

Die Natur macht es kostenlos!

Es gibt genug für alle Menschen!

Schädlinge besuchen am liebsten Monokulturen!

Mischkulturen sind meist gesünder!

Regional erprobte Sorten bringen gesicherten Ertrag ohne Zutun!

 Geschmacklich ist eine Mischkultur nicht zu schlagen!

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit der Mischkultur, die natürliche Kultur. Der gute Geschmack und die Gesundheit sollte wieder in die Köpfe vieler Menschen einziehen.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

Verkauf ab Hof

Immer mehr werden die Hofläden genutzt. Und in jedem wird das verkauft, was am Hof angebaut wurde. Die Menschen lassen sich nicht mehr irgend welche mit Gift kontamierte „Lebensmittel“ verkaufen. Wir wollen wirkliche Lebensmittel. Sie kaufen immer mehr dort, wo es hergestellt wurde. Und wo sie sich verlassen können, dass es mit natürlichem Humus gewachsen ist. Es ist keine Chemie also im Humus  und es wird auch nichts derartiges gespritzt. Dazu ist es aber in Mischkultur anzubauen. Jeder Monokultur ist gefährdet und muss gespritzt werden.

Regional einkaufen

Im Winter gibt es  keine frischen Äpfel, das ist ganz normal. Bärlauch gibt es im Frühjahr, wenn er von selbst wächst in den  Wäldern und Büschen und Radischen sind eben im Frühsommer bei uns zu ernten. Ein wunderbarer Feldsalat steht derzeit auf unseren Feldern, knackig und grün. So wie ein Feldsalat sein sollte. Jedes matschige Zeug, das es zu kaufen gibt, das kommt je nach Geschäft aus verschiedenen fernen Ländern und ist bereits seit mehreren Tagen unterwegs. Kein Wunder, dass es nicht mehr gut schmeckt. Und es kommt meist aus Gewächshäusern. Den Sommer über und im Herbst sind viele Früchte bei uns reif und ich verstehe nicht, warum zu dieser Zeit bei der Fülle an regionalen Produkten viele Verbraucher noch zu exotischen Produkten greifen. Unser Markt funktioniert entsprechend Angebot und  Nachfrage. Sofort ist es regionaler, wenn die Verbraucher Regionales kaufen oder in Läden kaufen, wo es frische Ware gibt. Frische Ware, die vielleicht tags zuvor oder gar am gleichen Tag geerntet wurde.

Lange Fahrtwege fordern hohen Energieeinsatz

Im Hofladen werden Produkte zum Teil, ohne dass sie lange transportiert werden müssen, angeboten. Das ist ideal, weil damit kaum Energie für die Fahrt eingesetzt wird. Und Energieeinsatz für den Transport ist umweltschädlich, ganz abgesehen von der Zeit, die bis zum Verzehr abläuft. Waren und Produkte aus fernen Ländern werden oft um den halben Erdball transportiert. Dass sie noch günstiger sind als regionale Ware, liegt alleine an den Entstehungskosten. Die Produzierer verdienen dort sehr wenig. Kinderarbeit, die sehr oft von den Medien angeprangert wird, ist dort oft an der Tagesordnung.

Regionale Ware ist im Gegensatz dazu meist viel nahrhafter. Es geht nicht darum, den Magen voll zu bekommen, sondern wie er gefüllt wird. Wir haben gelernt, dass der Magen je nach Menge größer oder keiner ist. Nährstoffreiche Nahrung erfordert weniger Menge, und hilftdabei, den Magen wieder zu verkleinern und auch weniger Lebensgewicht auf die Waage zu bringen.

Ein lustiges Gespräch bringt Freude

Wir haben es in vielen Hofläden und Dorfländen mit Einheimischen zu tun, oft sind es auch die Ladenbesitzer(innen). Es bringt Freude, sich mit diesen Leuten zu unterhalten. Und es gibt ja immer Regionales zu besprechen. Lustige Typen sind schon dabei, die gerne über alles in der Welt reden. Egal ob Käufer(in) oder Verkäufer(in): Es wird so viel Geld durch lange Fahrten eingespart, dass schon Zeit ist, ein paar Worte zu wechseln. Manchmal ist es schon vorgekommen, dass eine längere Unterhaltung daraus geworden ist, wenn es die Zeit zugelassen hat.

Die Mischkultur macht es

Die Pflanzen sind es doch gewöhnt, von den Ausscheidungen der anderen zu leben. So kommt in vielen Bauerngärten die Mischkultur ins Spiel. Wir wissen, wie schädlich eine Monokultur für die Menschen ist. Sie ist eben nur mit künstlichen Düngemittel zu halten. Aber sie ist ebenso sehr schädlich für die Bodenkultur und das Bodenleben. Alles ist einseitig bestückt und dies wird dann durch künstliche „Gaben“ wieder ins Lot gezogen. Dabei kann doch die Mischkultur es selbst. Jede Pflanze hilft der anderen und so ist die Natur entstanden.

Den Boden mit Bakterien düngen, und nicht nur diesen

Wir brauchen keine künstliche Dünger, um die Pflanzen zu stärken. Wie wir gerade gelesen haben, macht die Mischkultur es automatisch und kostenlos. Da aber in der Vergangenheit, jahrelang, die Bakterienkulturen „mit Füßen getreten wurden“, haben sich die Arten von Bakterien wesentlich vermindert. Es wird Zeit, dass wird das wieder zu einer vernünftigen Größe werden lassen. Wir haben das wieder zu reparieren. Deshalb setzen erkennende Bauern und Gärtner Effektive Mikroorganismen als Hilfsmittel für den Boden ein. Gerne können Sie sich schlau machen. Hier weiterlesen…..      Bakterien sind in unserem ganzen Leben und deswegen gibt es auch viele verschiedene Aktikel zur Unterstützung der Bakterienwelt, die ursprünglich, vor dem Einsatz der „bakterien-bekämpfenden“ Mittel,  schon immer so war. Und es war gut so. Die Wissenschaft weiß heute, dass es wichtig für die Gesundheit des Menschen ist, eine möglichst große Bakterienvielfalt in allen Bereichen des Lebens zu unterstützen. Die Vielfalt macht es.

Ich wünsche mir, dass viele Menschen wieder die saisonale Mischkultur als menschen- und bodenfreundlich erkennen und dort einkaufen, wo es hergestellt wird.

Mich interessiert ihre Meinung sehr. Ich schätze sie. Was halten Sie davon?  Schreiben Sie es in den Kommentar oder rufen Sie mich an (08042-9744270), oder mailen sie mir (info@naturkonform.de).

Ihr Adi Mock

 

Habe ich Anspruch auf Freie Energie?

Für die einen ist es wahr, dass wir mitten in Energie leben. Für die anderen ist es Humbug. Sei es wie jeder will. Die Mittel jedoch, jedes Detail zu erforschen und zu entwickeln, stehen nicht zur Verfügung. Wie auch, denn die Konzerne und die Politik haben nichts zu gewinnen, im Gegenteil, es werden einen Teil der Produktsparten, mit denen sie viel Geld verdient haben, weg fallen bzw. nichts mehr einbringen. Man denke nur an die ganze Energiewirtschaft mit all ihren Ausläufern, wie z.B. Solarenergie, Batterie-Entwicklung, Windkraft und Vieles mehr. Man denke nur an die Mega-Einnahmen aus der Mineralölsteuer für die Politik, die dann wegfallen würde. Mich wundert es nicht, dass es kaum Interesse gibt, hier aktiv zu werden. Auch wenn sie manchmal so tun.

Aber wem kommt die Freie Energie zugute? Dem Volk, denn es ist dann frei, und vor allem will es die Mutter Erde und das Universum. Die Menschen könnten gar nichts besseres tun, als die Resourcen-Verbräuche und den Schadstoffausstoss zu vermindern. Es wird momentan schon viel Raubbau getrieben und die eigene Luft wird verunreinigt, die der Mensch für den Atem dringend benötigt. Aber für die Erforschung und Entwicklung ist das Volk in seiner ganzen Größe zuständig, ganz alleine. Wir sind alleine in Deutschland 80 Millionen Menschen. Niemand darf mit dem Finger auf Geldgeber zeigen, die aus der Politik und aus den finanzstarken Konzernen kommen.

Naturbeobachter, Erfinder und Tüftler waren schon oft dran, aber es wurde dann nichts aus der Erfindung. Ob es einfach für die Masse nicht funktioniert oder die Wirtschaftsbosse oder die Politik etwas dagegen unternommen hat, kann nur vermutet werden. Es ist Platz für Spekulationen frei.

Heute hört man aus allen Ecken und Enden Erfolge aus der Energieerzeugung, manche auch in Verbindung mit Online-Bekanntgabe  -open source- Bekanngabe. An vielen Stellen wird geforscht und probiert. Alle hechten nach der kostenfreien Energie in großen Mengen, die natürlich möglich ist. Aber ist sie wirklich für jeden Menschen im Überfluss da, steht sie zur Verfügung?

Biomeiler sind schon seit einiger Zeit eine gute Unterstützung zur Heizung auf Höfen oder wo einfach viel Platz da ist. Biogasanlagen werden bereits in größerem Umfang gebaut. Allerdings wird auch hier wieder Anbaufläche belegt, die normalerweise für den Anbau von Lebensmittel verwendet wird. Ob das so sinnvoll ist? Außerdem werden die Bodenpreise wegen des großen Bedarfes wesentlich erhöht, so dass für den normalen Bauern ein Zukauf von Flächen unmöglich wird.

Holzheizungen werden mit Filter-Anforderungen belegt. Es ist halt einfach in der Natur nicht vorgesehen, in größeren Umfang Wärme durch Verbrennen von Holz zu erzeugen. Es ist Verschwendung und die Verbrennungs-Rückstände sind so verseucht, dass sie wieder die Luft verschmutzen, wenn es in größerem Maße verwendet wird.

Also wird immer wieder die Frage gestellt: Brauche  wir wirklich so viel Energie? Ist der Fortschritt und die moderne Entwicklung auch mit weniger Energie möglich? Ist es zwingend, dass wir die Mutter Erde plündern, um uns zu versorgen? Immer wieder kommt die Frage an die Natur: Wie macht es die Natur? Welche Rezepte hat sie? Der Natur-beobachter Viktor Schauberger hat den Spruch geprägt: „Die Natur kapieren und dann kopieren“. Beobachten wir zu wenig? Haben wir es noch nicht kapiert? Will die Natur uns was sagen, was wir nicht verstehen?

Was ist Energie wirklich und in welchen Erscheinungesformen kommt sie in der Natur vor?

– Wachsen von Lebensmitteln

– Fließt das Wasser teilweise aufwärts, wenn man die hochgelegenen Quellen so  anschaut.

– Warm- und Heißwasser kommt in verschiedenen Bereichen der Erde alleine hoch.

– Forellen schwimmen zum Laichen in den Flüssen nach oben und überwinden sogar Wasserfälle. Sie stehen im reißenden Bach ganz ruhig  gegen die Flussrichtung und flüchten bei Gefahr pfeilschnell entgegen der Flussrichtung.

– Wird das Blut im Körper von Menschen und Tieren wirklich bis an das letzte Ende der Blutbahnen gepumpt oder wird das anders gelöst?

Welche Energie verwendet die Natur dafür? Könnte es eine uns unbekannte Energieform sein? Ist es Sog? Wie wird er erzeugt? Fragen über Fragen.

Es wurde in unserer Wissenschaft bereits bewiesen, dass es viele weitere Energieformen gibt, von denen wir bis heute nichts wissen. Sie hat auch bewiesen, dass rund um uns im ganzen Universum Energie ist – Raumenergie. Aber nur ganz wenige wissen genauer darüber Bescheid. Nur wenn wir intensiv weiter forschen und die Wissenschaft von Menschen übernommen wird, die konzern- und politik-unabhängig sind, wird sich das Unbekannte für uns öffnen. Das bedeutet aber auch, dass das Volk sich intensiv in diese Entwicklungen einmischen sollte und sie finanzieren sollte. Es wird nur machbar sein, wenn es auf breiten Schultern lagert und alle ihren Teil dazu beitragen. Es wird nicht machbar sein, dass einige nur dastehen und warten, bis sie die Energie kostenlos bekommen.  Überall entstehen Clubs, die sich mit Freier Energie beschäftigen und die bereits viele Erfolge feiern können. Wann beschäftigt sich jeder in seinem Bereich damit?

Es ist ein Segen für uns und unsere Mutter Erde und für das ganze Universum, wenn  die Menschen anfangen, sich darüber Gedanken zu machen. Bisher nimmt jeder nur in Kauf, dass die Erde und das Universum beraubt wird und wir davon Energie sehr teuer kaufen. Niemand denkt darüber nach, wie es weiter geht, wenn die Resourcen aufgebraucht sind und was dann ist, wenn sie aufgebraucht sind. Niemand hat ein Rezept dafür. Aber eines ist klar:

Resourcen sind endlich.

Ich wünsche mir, dass das Volk die Sache übernimmt und Energie entsprechend den natürlichen Gegebenheiten verwendet wird. Ausbeutung der endlichen Resourcen, die auch noch diverse andere Bereiche nach sich ziehen, sollte unterlassen werden. Die Menschen sollten weiter denken und nicht am eigenen Ast sägen.

Liebe Grüße

Adi Mock

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Immobilienverkauf ist doch ganz einfach – oder doch nicht?

Man braucht ja nur ………….. und übrigens, warum verdienen Makler so viel Geld? Das ist doch alles Lug und Trug! Ja, ja das Image des Maklers.

Immer wieder werde ich gefragt, warum denn kein oder nur sehr wenige Interessenten  kommen und sich die Immobilien anschauen. Ich soll das besser machen. Andere übergeben mir den Auftrag, weil sie wegen der großen Menge an Interesse überfordert sind. Sie können und wollen sich nicht die Zeit nehmen, die Interessenten vorzuqualifizieren und den Auserwählten diese Immobilie zu zeigen. Sie haben Management-Probleme. Es ist ja für sie keine Routine. Sie haben keine Formulare und auch das Fachwissen fehlt ihnen.

Andere wiederum wollen einfach mit diesem Thema nichts zu tun haben und beauftragen mich wegen meinem hohen Fach- und Praxiswissen.

Andere karten es am Biertisch aus, wer diese Immobilie zu welchem Preis bekommt.

Auf der einen Seite hat es mit materiellem KnowHow zu tun, allerdings spielt auch sehr viel Psychologie und der Umgang mit einer Immobilie im feinstofflichen Sinn und der Umgang mit Menschen im spirituellen Sinn eine Rolle.

Aber zuerst das Materielle

Im Vermietbereich sind sicher die rechtlichen Gegebenheiten wichtig. Wie gestalte ich einen Mietvertrag? Was ist wichtig und welche neuen rechtlichen Schritte gibt es zu beachten? Wie schaffe ich mir die Sicherheit, dass die Vermietung auch möglichst lang Bestand hat und wie stelle ich den Geldfluss, die Monatsmiete und die Nachzahlungen  sicher.

Im Verkaufsbereich ist das  einzusetzende Wissen in rechtlichem und verkäuferischem Sinne schon um ein Vielfaches komplizierter. Es geht unter Umständen um Grundbuch-, Vermessungs-, Baurechts- und Erbschaftswissen. Um Marketing  und Präsentation, um Baufinanzierungswissen. Um handwerkliche Themen und Vieles mehr. Ein Verkaufsmakler muss  in vielen Bereichen fit sein bzw. wissen, wo er sich in jedem der Fälle hinwenden kann und vernünftigen Rat bzw. die erforderlichen Papiere bekommt. Gegebenenfalls wird von ihm auch das Recherchieren verlangt, wenn es um die Preisgestaltung geht. Das können aber nur erfahrene Makler, die schon lang im Markt sind, gewährleisten. Praxiswissen ist einfach hier als Makler sehr wichtig.  Es ist entscheidend, die Baurechtsfrage geklärt zu haben, bevor das Baugrundstück bzw. das Haus mit Grundstück publiziert wird. Auch wenn es u.U. mehrere Monate Zeit kostet. Nicht nur der Kaufpreis ist danach auszurichten.

Aber es kann noch eine ganze Menge passieren, das nur ein erfahrener Immobilien-Experte im Vorfeld erkennt.

Wir sind bereits seit mehr als 15 Jahren am Markt als Immobilienmakler und ich habe mein ganzes Leben mit Immobilien zu tun gehabt. Weiter bin ich Sachverständiger, der viele schwierige Fälle bereits in diesem Bereich  begutachtet hat.

Nun das etwas Feinere, das nicht Sichtbare.

In unserer Gesellschaft gehört das Grundstück in der Regel dem Eigentümer. Es ist ein regelrechter Handel entstanden. Der Beruf des Immobilienmaklers.

Eine Immobilie mit ihrem Grundstück ist andererseits nur ein Fleck auf der Mutter Erde. Wenn wir die Immobilie ernst nehmen, dann sollten wir ihr eine Wesenhaftigkeit zuerkennen. Viele Religionen sprechen von einem Zuhause, das uns Menschen  Schutz und Geborgenheit gibt. In Schlössern und Burgen spricht man von Geistern, die herum spuken. Oft wird es als Hirngespinst abgetan, aber was ist wirklich an der Sache dran?

Nicht nur spirituelle Menschen glauben an das Nicht-Sichtbare. Im Bereich Immobilien-Clearing habe ich bereits die interessantesten Geschichten gehört. Von Geistern und verstorbenen Seelen, die noch im Haus sind und den Weg in den Himmel noch nicht gefunden haben,  wird da geredet. Es geht sogar so weit, dass Interessenten mit einem unguten Gefühl wieder gehen und diese Immobilie nicht in Betracht ziehen, obwohl sie ihnen sonst zusagen würde. Andere kommen gar nicht zur Besichigung, weil ihnen die Intuition schon sagt, dass es nichts für sie ist.

Eine Wohnung, die schwierig vermietbar war, konnte ich nach dem Clearing wunderbar vermieten. Ja es gab sogar einen Wettbewerb, wer jetzt die Wohnung bekommt.

Auch sind die Schwingungen im Haus oft für das gesunde Wohnen abträglich. Fälle von wieder gesundenden Menschen nach Verrücken des Schlafplatzes zeigen von der Wirksamkeit einer solchen Maßnahme. In manchen Fällen ist das Schlafzimmer für einen gesunden Schlaf halt ungeeignet. Die Benutzung eines anderen Raumes führte zum Erfolg.  Aber was ist wirklich dran? Was ist es wirklich? Ich glaube, dass es nur wichtig ist, dass die Menschen ein besseres und gesünderes Leben führen können. Das alleine zeigt schon, dass es Sinn macht.

Unsere Väter und Grossväter hatten schon recht, als sie sich vor dem Hausbau Gedanken machten, wo der Schlafplatz situiert wird  bzw. das Haus hingebaut werden soll. Nicht jeder Platz ist für das Wohnen geeignet. Sicher sind die Ursachen einiger Krankheitsfälle in Zusammenhang mit der falschen Schlaf- oder Wohnplatz zu suchen. Aber aus heutiger Sicht und mit der überwiegenden materiellen Denkweise sind diese nicht nachweisbaren Gesichtspunkte außer Betracht. Schon das örtliche Bauamt bzw. die Bebauungspläne berücksichtigen diese Gegebenheiten nicht. Viele Architekten und Planer tun die feinstoffliche Sichtweise als Humbug ab und beharren darauf, dass rein materiell entschieden wird.

Aber auch aus meiner Sicht waren unsere Väter,  Großväter und Urgroßväter gar nicht so falsch gelegen. Sie sahen das Grundstück und das zu bauende Haus als gleichwertiges Wesen an und kooperierten damit. Das ersparte ihnen viel Ärger und vor allem brachte es „naturkonformes“ Wohnen. Jeder Immobilien-Eigentümer sollte sich darüber Gedanken machen und diese Möglichkeit berücksichtigen.

Schon vor mehr als hundert Jahren hat Viktor Schauberger, ein Naturbeobachter und sehr g´scheiter Mensch und Erfinder gesagt: „Die Natur kapieren und dann kopieren“

Es ist gut, dass inzwischen wieder mehr Menschen die Natur mit einbeziehen in ihre Handlungsweisen und Entscheidungen. Sie erkennen, dass  es Sinn macht, dass wir Menschen mit der Natur kooperieren sollten. Viel Lebensfreude und vor allem die Gesundheit von uns Menschen kann damit erreicht werden.

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Ihr Adi Mock

 

Auch MIT der Natur ist es total einfach

Liebe Leser,

wir brauchen nicht viel Geld ausgeben, um naturkonforme Werkzeuge zu beschaffen. Manchmal ist es total einfach, das gewünschte Ergebnis naturkonform zu erreichen.  Anhand ein paar Beispielen zeige ich  auf, dass es auch ohne große Aufwendungen gemeinsam mit der Natur zu schaffen ist. Allerdings ist das Bewußtsein und sind die Gedanken anders ausgerichtet worden. Die Natur macht keine Werbung und wer von Werbung abhängig ist, der wird es schwer haben.  Auch wer abends immer  sich von Fernseh-Programmen aufzeigen läßt, was er am nächsten Morgen tun will, auch der wird es schwer haben. Wer als erstes morgens die Zeitung ließt und sich an den vielen negativen Ergebnisse der letzten Tage ergötzt, wird schwer einen Weg dazu finden, wie mit der Natur sinnvoll und zielgerichtet gearbeitet werden kann. Frei von allen äußeren Einflüssen, sollte der eigene Menschenverstand eingesetzt werden. Er ist nämlich schlau und kann alles. Die meisten äußeren Einflüsse führen nämlich dazu, möglichst viel Geld auszugeben, um das Gewünschte zu erreichen.

Viktor Schauberger, der berühmte Naturbeobachter, der zwischen 1885 und 1958 gelebt hat, ist für ein Zitat bekannt: „Die Natur kapieren und dann kopieren“. In der Natur gibt es die Explosion nur zum Zerstören (Abbauendes)  und für das Aufbauende ist die Implusion. Dies ist das lebensfördernde Prinzip. Es verbraucht wenig Energie und schafft keine für die Natur schadhaften Abfallstoffe. Leider boykottieren es  einige Menschen, weil damit wenig Geld zu verdienen ist.  Wir wissen das ja auch von dem genialen Erfinder Herr Tesla. Vor allem die Geldgeber hatten ein Problem damit, obwohl es für die Natur das Beste wäre. Die Bekundungen, es gehe nicht anders, sind in den meisten Fällen „geldbezogen“. Damit wird es auch naturwissenschaftlich wenig gefördert.

In Sachen „Energie“ ist es leicht zu demonstrieren. Nicht nur „Tesla“ hat uns gezeigt, dass es ohne Probleme machbar ist, mit Wasser als Sprit von A nach B zu kommen (auch weite Strecken) und es kommt hinten kein schädlicher Dampf raus, der kostenspielig gereinigt werden muss. Nur Wasser verläßt den Auspuff.  Es werden Millionen von Euro in die Weiter-Entwicklung der Otto- und Dieselmotoren gesteckt, obwohl die Entwickler genau wissen, dass nur kleine Schritte möglich sind. Die Elektromotoren kommen nur sehr langsam voran. Das, was ohne Kosten machbar wäre, bringt kein Geld ein und wird nicht einmal von unserer Regierung gefördert.

Ein weiteres Beispiel kommt aus der Landwirtschaft. Hier werden mit Atemmasken Spritzmittel gegen Unkräuter oder Schädlinge ausgebracht, weil es scheinbar schädlich für die Gesundheit ist, aber es wird dann den Menschen wie Du und Ich als Nahrungsmittel vorgesetzt. Und es wird so getan, als wenn es total unschädlich ist. Komisch! Die Böden werden mit großen Traktoren, die subventioniert sind vom Staat, so nieder gedrückt und verdichtet, dass sich das Bodenleben schon deswegen nicht halten kann (Die schädlichen Spritzmittel machen den Rest).  Es wird damit ausgeglichen, dass für das gute Wachstum chemische Dünger ausgebracht werden. Der Humus baut sich ab bzw. wird verbraucht und mancherorts ist so wenig Humus da, dass selbst der chemische Dünger nicht mehr weiter hilft. Es wird dann als unbrauchbare Steppenlandschaft der Natur zurück gegeben. Dabei wäre es so einfach, mit der Natur zu arbeiten. Die Bakterien und das Bodenleben zu fördern, natürlich mit dem, was an Resten übrigbleibt und den Abfallstoffen aus der Produktion, aus den Küchen und aus dem Stall zu düngen. Das Bodenleben freut sich, wenn sie natürliches zum Fressen bekommen. Gerne nehmen sie es an und machen mit ihren Stoffwechselprodukten wieder einen nährstoffreichen Dünger. Nur, es ist zu einfach und damit wird auch wenig Geld verdient. Mit Mischanbau anstatt der Monokultur kann nur in den ersten Jahren weniger Ertrag erwirtschaftet werden, dann (haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt) eher mehr. Und der Boden wird naturkonform bewirtschaftet, das Wasser und die Nährstoffe werden von den Pflanzenwurzel aufgenommen. Überschwemmungen könnten vermieden werden, weil der Boden mehr aufnimmt.

So könnte ich aus allen Bereichen Beispiele aufzeigen.  Aus dem Pharmabereich, aus dem Chemiebereich, mit unserem Wasser, aus der Maschinenindustrie und Vielem mehr könnten Beispiele genannt werden, dass es auch naturkonform, also mit der Natur Möglichkeiten gäbe. Sie werden nicht untersucht und auch nicht entwickelt. Dafür ist auch kaum Geld da und zögerliche Entwicklungen sind aus privaten Mitteln zu stemmen.

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Liebe Grüße, Adi